Ursprünglich in Usbekistan geboren, bin ich mit meiner Familie nach London gezogen, als ich noch relativ klein war. Als meine Familie dann beschloss, wieder nach Usbekistan zurückzugehen, bin ich geblieben, um das Gymnasium abzuschließen. Danach habe ich am University College London Germanistik mit Nebenfach Management studiert. Durch meinen Hintergrund und mein Studium spreche ich heute vier Sprachen: Russisch, Deutsch, Englisch und Usbekisch. Das ist in einem globalen Umfeld wie dem, das man bei der Deutschen Bank antrifft, von großem Vorteil!
Ich arbeite im Bereich Markets auf dem Trading Floor. Hier zu arbeiten kann sowohl motivierend als auch ziemlich einschüchternd sein. Die Erwartungen, die ich bezüglich der Arbeit im Investment Banking hatte, sind jedenfalls schon in meiner ersten Woche komplett widerlegt worden. Ein Tag auf dem Trading Floor kann sehr turbulent sein, manchmal gibt es jede Menge zu tun und manchmal ist es unheimlich ruhig. Man muss Initiative zeigen, offen auf Leute zugehen und stets seine übergeordneten Ziele im Blick behalten. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass man sich ständig weiterentwickeln muss, um hier erfolgreich zu sein.
Ein fester Bestandteil dieses Prozesses ist, das Wissen erfahrener Kollegen anzuzapfen. Das ist das Tolle an der Deutschen Bank: Jeder nimmt sich Zeit und antwortet freundlich. Zu Beginn arbeitet man noch an kleineren Aufgaben. Richtig spannend wird es jedoch, wenn man sich plötzlich im ersten eigenen Projekt wiederfindet, auf fixe Deadlines hin arbeitet und einen Kunden umfassend betreut.