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Finanzielle Allgemeinbildung

Die Initiative „Finanzielle Allgemeinbildung“

Der Umgang mit Geld will gelernt sein: 20 Prozent der Zehn- bis Siebzehnjährigen geben monatlich mehr Geld aus, als ihnen eigentlich zur Verfügung steht.
 
Die Deutsche Bank möchte hier ansetzen und mit dem Programm „Finanzielle Allgemeinbildung“ junge Leute auf ihrem Weg in die Zukunft aktiv unterstützen. Denn für die Deutsche Bank bedeutet gesellschaftliches Engagement mehr als Geld zu geben – eben persönliche Verantwortung zu übernehmen. 
 

Die Initiative „Finanzielle Allgemeinbildung“ bietet:
  • Einen wichtigen Beitrag zur ökonomischen Bildung von Jugendlichen und zugleich ein lebendiges Forum für das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter.
  • Die Mitarbeiter der Deutschen Bank besuchen Schulen und vermitteln den Schülern ökonomisches Wissen. Sie diskutieren mit den Schülern vor Ort aktuelle Wirtschaftsthemen und schildern Situationen aus dem Bankalltag – vom Autokredit bis zur Altersvorsorge. So schließt diese Initiative eine wesentliche Lücke in den Lehrplänen.
  • Im Jahr 2005 als gemeinsame Initiative der Deutschen Bank und der Deutsche Bank Stiftung ins Leben gerufen, zielt das Projekt auf eine gezielte Verbesserung der Wirtschafts- und Finanzkenntnisse von Kindern und Jugendlichen ab.
  • Das geht auf: 2007 fanden bundesweit bereits 40 Schulbesuche statt. Eine nachfolgende Befragung zeigt, dass alle Klassen wieder an dem Projekt teilnehmen würden. Bis heute haben sich mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bank gemeldet, um sich deutschlandweit als Referenten in Schulen zu engagieren; von November 2009 bis heute haben mehr als 380 Unterrichtsbesuche stattgefunden.

Interessierte Schulen, die gerne einen Deutsche Bank-Referenten einladen möchten, melden sich bitte unter: FAB.direkt@db.com

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0 18 18 - 10 00*

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