Unseren Kunden bieten wir eine Vielzahl an informativen Studien und Videos rund um das Thema Digitalisierung.

Erkenntnisse und Meinungen zur Digitalisierung

  • Economy Stories – Hybrid thinking

  • Economy Stories – Dialogue in the digital age

  • Digitalisierung - Unternehmen im digitalen Zeitalter

  • Innovation im digitalen Zeitalter mit Dr. Sarah Spiekermann

  • Innovation im digitalen Zeitalter mit Holm Friebe

  • Innovation im digitalen Zeitalter mit Andreas Gebhardt

  • Pay Wars: The Future of Mobile Payments

Was beschäftigt Ihr Unternehmen beim Stichwort Digitalisierung?

Studien zum digitalen Wandel in Deutschland

  • Open Data – kaum dis­ku­tiertes Daten­potenzial
  • Industrie 4.0, Big Data und Cloud: Innova­tions­treiber von morgen
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    Industrie 4.0, Big Data und Cloud: Innovationstreiber von morgen

    Mehr als ein Drittel der deutschen Industrieunternehmen hat seit dem Jahr 2013 wenigstens eine Innovation auf Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologien realisiert – mit all ihren vielfältigen Ausprägungen bei der Soft- und Hardware. Diese Zahlen präsentiert der aktuell vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichte „Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014“. Dabei gründeten die benannten realisierten Innovationen insbesondere auf dem Fortschritt bei der Software und den Kommunikationstechnologien.

  • Auf geht's, ihr (digitalen) Erfinder und Unter­nehmens­gründer!
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    Auf geht's, ihr (digitalen) Erfinder und Unternehmensgründer!

    Die Chancen des digitalen Strukturwandels sind vielgepriesen und langfristig nur zu erahnen. Heute kann sich jeder, sofern eine Internetverbindung existiert, in digitalen Räumen interaktiv beteiligen. Es entstehen flexible und vielfältige Beziehungen zwischen den Menschen und deren unterschiedlichen Identitäten in der On- und Offlinewelt. Experimentelle Beteiligungs- und Kollaborationsformen werden mittelfristig wichtiger, was den Wertschöpfungsprozess in vielen Unternehmen kontinuierlich beeinflusst. Die Digitalisierung verändert also unseren sozialen und wirtschaftlichen Alltag genauso, wie die Art und Weise, wie wir miteinander agieren und wie wir künftig mit (personenbezogenen) Daten umgehen (lernen müssen).

  • Big Data - Die unge­zähm­te Macht
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    Big Data - Die ungezähmte Macht

    Big Data wird zu einem volkswirtschaftlich relevanten Produktions-, Wettbe-werbs- und somit Wachstumsfaktor. Moderne Analysetechnologien halten Ein-zug in sämtliche Lebensbereiche und verändern den Alltag. Insbesondere die Sensorik, biometrische Erkennungsverfahren und der allgemeine Trend zur Konvergenz von Informations- und Kommunikationstechnologien stimulieren die Big-Data-Bewegung.

  • Der digitale Struk­tur­wandel im Finanz­sektor
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    Der digitale Strukturwandel im Finanzsektor

    Die Kräfte hinter dem digitalen Strukturwandel sind komplex und der Begriff „Verdrängungswettbewerb“ reicht sicherlich nicht aus, um sämtliche Auswirkungen auf etablierte Branchen und Strukturen in ihrer Gänze zu erklären. Daher leisten weitere Aspekte einen elementaren Beitrag zum Wandel. Dazu zählen u.a. das exponentiell steigende Datenvolumen, die Durchdringung web-basierter Endgeräte, die Internetaffinität der Bevölkerung, Netzwerk- und Skaleneffekte, der Breitbandausbau, Automatisierungs- und Standardisierungspotenziale, der Anpassungswille und die Flexibilität etablierter Anbieter, die Veränderungen bei Nachfrage- und Konsummustern sowie strengere Regulierungsmaßnahmen.

  • Einzel­handel mit Unter­haltung­selek­tronik
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    Einzelhandel mit Unterhaltungselektronik

    Konjunkturlage:
    Einzelhandel mit Unterhaltungselektronik (NACE Code 47.43) deutlich volatiler (Umsatz 2012 und 2013: real +5,1% gg. Vj., bzw. -0,3%) als Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten (NACE Code 47.54; Umsatz: real +2,4% gg. Vj., bzw. +1,4%).

  • Filialzahl schrumpft weiter – aber nicht überall
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    Filialzahl schrumpft weiter – aber nicht überall

    Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Filialen inländischer Banken in Europa weiter gesunken und bewegt sich in Richtung der 200.000er Marke. In der Mehrzahl der europäischen Märkte setzte sich damit der jahrelange Schrumpfungstrend fort. Gegenüber 2012 war der mit Abstand deutlichste Rückgang in Zypern zu beobachten (-20%), der nicht zuletzt die tiefgreifenden Umwälzungen im dortigen Bankensektor widerspiegeln dürfte. Auch in den Niederlanden sowie in Spanien (jeweils rund -12%) wurde 2013 erneut deutlich Filialkapazität abgebaut. Die Anzahl der Filialen in Deutschland dagegen blieb mit gut 36.100 weitgehend konstant (-0,2%).

  • Fintech – Die digitale (R)evo­lu­tion im Finanz­sektor
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    Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor

    Internetfirmen sagen der Bankenwelt den Kampf an. In Teilen der Finanzindust-rie werden viele web- sowie datenbasierte Finanzprodukte und -dienste weder von der eigenen Hausbank noch von einem branchenähnlichen Akteur angebo-ten. Dadurch entsteht ein neues Wettbewerbsumfeld. Branchenfremde, vor allem technologiegetriebene Akteure treten in die Märkte für einfache Finanz-dienste ein. Regulierungsunterschiede spielen natürlich eine wesentliche Rolle.

  • Industrie 4.0
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    Industrie 4.0

    Industrie 4.0 wird den Industriestandort Deutschland upgraden. Bei der weiter zu-nehmenden internationalen Verflechtung der Handelsströme werden Automatisie-rung, Flexibilisierung sowie horizontale und vertikale Integration in einer modernen, konkurrenzfähigen Produktionsstruktur immer bedeutsamer. Speziell für Deutsch-land mit seinen besonders günstigen Grundvoraussetzungen bietet Industrie 4.0 längerfristig die große Chance, seine führende Position im globalen Wettbewerb zu sichern – auch gegenüber den schnell wachsenden Emerging Markets.

  • Medien: Neue Ange­bote und Anbieter ver­ändern das Geschäft funda­mental
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    Medien: Neue Angebote und Anbieter verändern das Geschäft fundamental

    Längst geht der technische Fortschritt bei den Medien weit über die bessere Bilddarstellung mittels Bilddiagonale oder Kontrastschärfe hinaus. Dies zeigen nicht nur die Gadgets, die der Fernsehzuschauer nun für seine ganz persönliche Analyse der WM-Spiele einsetzen kann. Damit offenbaren sich für den weiten Kreis der visuellen Medien nun völlig neuartige Möglichkeiten und Geschäftsmodelle. Immer mehr wird Mediennutzung heute als orts-, zeit- und geräteunabhängige Option mit der Möglichkeit zur Personalisierung und Interaktion begriffen. Damit hat der zuvor zur Passivität verurteilte Fernsehzuschauer nun selbst die Möglichkeit, sein eigenes Programm aus den vielfältigen Angeboten zusammenzustellen und zu der ihm genehmen Zeit anzusehen.

  • Natio­naler IT-Gipfel: Fort­schritt auch abseits des Ram­pen­lichts gewähr­leisten!
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    Nationaler IT-Gipfel: Fortschritt auch abseits des Rampenlichts gewährleisten!

    Die deutsche Bundesregierung hat zum Nationalen IT-Gipfel eingeladen. Hochkarätige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommen unter dem Arbeitsauftrag „Arbeiten und Leben im digitalen Wandel – gemeinsam.innovativ.selbstbestimmt“ zusammen. Dabei sollen konkrete Aufgaben zugeordnet werden, um den Standort Deutschland hinsichtlich der Informations- und Kommunikationstechnologien zu stärken. Bei dieser Aufgabenstellung werden die Fragen von Breitbandausbau und Industrie 4.0 eine zentrale Rolle spielen. Impulse und Engagement, jedoch keine aktionistischen Eingriffe in den Wettbewerb sind dringend notwendig, damit die Digitalisierung auch abseits des Gipfel-Rampenlichts in Deutschland entscheidend vorankommt.

  • Zur Schief­lage in der Daten­hoheit

Weltweite Kompetenz – für Sie vor Ort

Ihr persönlicher Betreuer erschließt Ihnen vor Ort die gesamte Expertise der Deutschen Bank und greift dazu auf ein Netzwerk von Spezialisten aus allen Finanzbereichen zurück.

 

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Wir sind überzeugt, dass die Berücksichtigung von nicht-finanziellen Faktoren wie Umwelt- und soziale Kriterien sowie von Aspekten der Unternehmensführung (ESG) grundsätzlich zu besseren Investmententscheidungen beiträgt.

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