Existenzgründungsberatung

Wissen, was zu tun ist: Gut aufgestellt in die Unternehmensgründung

Ein starkes Fundament ist die Basis für einen gelungenen Start. Nutzen Sie das umfassende Know-how unserer Experten für Ihre Existenzgründung.

Den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft wagen

Die Gründung einer Firma und der damit verbundene Schritt in die Selbstständigkeit ist eine zentrale Entscheidung im Leben. Damit er auch zum gewünschten Erfolg führt, sollten sowohl Neugründung als auch Unternehmensnachfolge sorgfältig vorbereitet sein. Dabei gilt es, eine Vielzahl von Einflüssen und Entscheidungen zu beachten, die für Sie von existenzieller Bedeutung sin

Wissen, was zu tun ist: Gut aufgestellt in die Unternehmensgründung

Wir beraten und begleiten Sie in jeder Phase Ihres Vorhabens – mit attraktiven Lösungen, die Ihre individuellen Bedürfnisse und geschäftlichen Absicherungen berücksichtigen und sowohl die persönliche Vorsorge als auch die Absicherung Ihrer Familie miteinbeziehen. Vereinbaren Sie einen Expertentermin – dann entwickeln wir mit Ihnen einen auf Sie persönlich zugeschnittenen, ganzheitlichen Finanzplan.


Zu einem realistischen Umgang mit den Themen „Selbstständigkeit“ und „Existenzgründung“ gehört nicht nur das Ausloten der Chancen, sondern auch das der Risiken. Sie haben den Geschäftserfolg in Ihrer Hand.  Unter „Checklisten“, „Risiken managen“ und „Ansprechpartner“ finden Sie eine Vielzahl nützlicher Orientierungshilfen zur Gründungsplanung.


Gern stehen unsere Experten auch für ein Gespräch zur Verfügung.

Unsere Checklisten helfen Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Existenzgründung. Mit ihnen haben Sie die
wesentlichen Aspekte im Blick und können Ihre Ziele gut vorbereitet ansteuern.


Wir haben diese in drei Kapitel unterteilt:


1. Die Basis

2. Die Idee

3. Die Finanzierung



1. Die Basis: Fragen und Entscheidungen vor der Gründung

Checkliste 1: Persönliche Eignung

Neben einem durchdachten finanziellen Konzept entscheiden auch individuelle Fähigkeiten, das heißt die Unternehmerpersönlichkeit, maßgeblich über den Erfolg.

Checkliste 2: Formen der Selbstständigkeit

Die verschiedenen Möglichkeiten der Selbstständigkeit haben spezifische
Vor- und Nachteile. 

Übersicht der Rechtsformen

Informieren Sie sich über die finanziellen, steuerlichen, rechtlichen und organisatorischen Einflussgrößen, um die passende Rechtsform für Ihr Unternehmen auszuwählen.


2. Die Idee: Von der Strategie bis zum Businessplan

Erstellen Sie einen professionellen Businessplan

Ein übersichtlicher Businessplan gibt Ihnen eine gute Entscheidungsbasis – und hilft Ihnen, Banken und weitere Finanzierungspartner von Ihrer Idee zu überzeugen.

  • Beurteilen Sie Ihre neuen Geschäftsideen und planen Sie Ihre strategischen Maßnahmen.
  • Ermitteln Sie den möglichen Erfolg Ihrer Geschäftsidee durch automatisierte Finanzanalysen.
  • Erhalten Sie wichtige Hinweise für die Planung relevanter Bereiche, wie zum Beispiel einer. Konkurrenzanalyse oder einer Marketingstrategie.

Der Businessplan berücksichtigt:

1. Gründungskosten

2. Investitionen

3. Kapitalbedarf

4. Betriebskosten:

  - Miete und laufende Kosten

  - Ausstattung und Technik

  - Gehälter und Sozialabgaben

  - Marketing

5. Rentabilität

6. Sicherheit


Geschäftsidee und Marktsituation: Was muss ich wissen, um mein Unternehmen richtig zu positionieren?


Zielgruppe

  • Wer soll mein Produkt / meine Dienstleistung kaufen?
  • Welchen konkreten Nutzen und welche konkreten Vorteile hat er / sie davon?
  • Ist er / sie bereit, auch wirklich Geld dafür auszugeben?

Marktpotenzial

  • Handelt es sich um eine zukunftsfähige Geschäftside oder folgt sie nur einem kurzfristigen Trend?
  •  Gibt es eine Marktlücke?

Konkurrenz

  • Was bieten die Wettbewerber an?
  •  Wie hebe ich mich von der Konkurrenz ab?
  • Kann ich Kunden abwerben oder setze ich ausschließlich auf Neukunden?

Machen Sie eine Markt- und Standortanalyse

Prüfen Sie mithilfe einer umfassenden Umfeldanalyse, wo, wann und unter welchen Bedingungen Ihr Vorhaben erfolgreich wird.

Unternehmerlohn

Finden Sie heraus, wie hoch Ihre künftigen Mindesteinnahmen sein müssen, damit Sie auch als Selbstständiger Ihre Ausgaben und privaten Vorsorgemaßnahmen decken können.

Startkapital

Ermitteln Sie Ihren Finanzierungsbedarf und achten Sie darauf, die richtigen Wertansätze zu ermitteln sowie genügend Reserven einzuplanen.

Rentabilitätsplan

Er wird oft auch als Gewinn-und-Verlustvorschau bezeichnet und zeigt am Ende eines bestimmten Zeitraums, ob Sie einen Überschuss oder ein Defizit erwirtschaftet haben.

3. Die Finanzierung - vom Startkapital bis zum Liquiditätsplan

Liquiditätsplan

Planen Sie Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben im Rahmen Ihrer Liquiditätsplanung. So können Sie ggf. kurzfristigen Kontokorrentbedarf in der Anfangsphase Ihrer Existenzgründung ermitteln.

Finanzierungsquellen

Ein angemessener Eigenmittelanteil ist ein Risikopuffer und spart Zinskosten. Aber auch ohne Eigenkapital ist die Realisierung eines Erfolg versprechenden Konzepts möglich.

Weitere hilfreiche Checklisten


Ihr Unternehmen managen Sie souverän. Ihre Risiken auch?


Je systematischer Sie alle in Betracht kommenden Risikoquellen durchleuchten, desto besser können Sie potenzielle Risiken managen. Die Übersicht soll Ihnen einen ersten Eindruck der zu bewertenden Risiken geben. Sie enthält einen Auszug an geschäftlichen und privaten Risikofeldern, die Sie selbst als Sie als Unternehmer und Privatperson, Ihr Betriebsvermögen, Ihren Geschäftsertrag, Ihre Familie und Ihre Mitarbeiter betreffen.


Aufgrund der Komplexität dieser Materie empfiehlt es sich, unbedingt einen Spezialisten miteinzubeziehen. Eine Betriebshaftpflichtversicherung etwa schützt Sie gegen Schadenersatzansprüche Dritter: zum Beispiel durch Umweltschäden, die durch Ihren Betrieb entstanden sind. Sprechen Sie mit uns – unsere Experten beraten Sie gern.


Mit Gründungsberatung und Gründerförderung in die Selbstständigkeit –  wichtige Ansprechpartner und Services


Für alle, die planen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu machen, gibt es eine Vielzahl nützlicher Anlaufstellen und Services. Auch der Besuch von Existenzgründungsseminaren und Veranstaltungen zum Thema kann Sie auf Ihrem Weg unterstützen.

Wo?  Was?  Wer? 
Agentur für Arbeit Beantragung
einer Betriebsnummer
Sie
Berufsgenossenschaft

Anmeldung wegen:

Pflichtversicherung oder freiwilliger Versicherung

Sie (zusätzlicher Hinweis durch Gewerbeamt)
Fachverband Anmeldung
(freiwillig)
Sie
Finanzamt (abhängig
vom Sitz des Gewerbebetriebes)
Fragebogen zu künftigen
-geschätzten- Umsätzen und Gewinnen ausfüllen (anschließend
erhalten Sie eine Steuernummer)
Sie (zusätzlicher Hinweis durch Gewerbeamt)
Gewerbeamt
(Bürgermeisteramt / Gemeinde)
Gewerbeanmeldung;
evtl. besondere Genehmigungspflichten beachten: etwa bei Fahrschulen,
Gaststätten / Hotels, Handwerk
(s. u.), in der Industrie (zum. Beispiel Emissionsschutz), im Reisegewerbe oder im Verkehrsgewerbe
Sie
Handelsregister Eintragung
unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Rechtsformen)
Sie
über Ihren Notar (zusätzlicher Hinweis durch Gewerbeamt)
Handwerkskammer Anmeldung
(nur für Handwerker)
Sie
(zusätzlicher Hinweis durch Gewerbeamt)
Industrie- und Handelskammer Anmeldung Sie
(zusätzlicher Hinweis durch Gewerbeamt)
Krankenkasse (AOK, Ersatzkassen, IKK) Anmeldung
der Mitarbeiter
Sie
Statistisches Landesamt Anmeldung Sie
(zusätzlicher Hinweis durch Gewerbeamt)

Für Sie da – Gründungsberatung bei der Deutschen Bank


Bei einer Existenzgründung geht es um Ihre Zukunft und Ihre Sicherheit -geschäftlich und privat. Deshalb ist das persönliche Gespräch im Rahmen einer Gründungsberatung durch nichts zu ersetzen. Vom Zahlungsverkehr, der geschäftlichen Finanzierung mittels Gründerförderung bis zu allen anderen finanziellen Anliegen – unsere Experten unterstützen Sie gern. Auch außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten. Sprechen Sie uns an.