Frankfurt am Main, 29. Oktober 2012

Deutsche Bank begrüßt EDTF-Bericht zur Verbesserung der Risiko-Berichterstattung von Banken


Die Deutsche Bank begrüßt den heute von der „Enhanced Disclosures Task Force (EDTF)“ veröffentlichten Bericht zur „Verbesserung der Risiko-Berichterstattung von Banken“.

Initiiert durch das Financial Stability Board (FSB) hat sich die EDTF als eine private Initiative gebildet. Sie besteht aus Vertretern von Vermögensverwaltern, Investoren und Analysten, internationalen Banken (einschließlich der Deutschen Bank), Rating-Agenturen und Wirtschaftsprüfern.

Die Deutsche Bank begrüßt den Bericht als einen wertvollen Beitrag zum gemeinsamen Ziel, die Risiko-Berichterstattung von Finanzinstituten zu verbessern. Der Bericht unterstützt die grundsätzliche Zielsetzung, die Qualität und Nützlichkeit der Risikoberichterstattung der Banken zu steigern  und weiterzuentwickeln und baut dabei auf den gegenwärtigen Anstrengungen einzelner Unternehmen und der Branche insgesamt auf.

Die Deutsche Bank wird alle Grundsätze und Empfehlungen der EDTF sorgfältig prüfen und strebt an, sie zügig umzusetzen. Erste Ergebnisse werden bereits in den Geschäftsbericht 2012 einfließen, der am 21. März 2013 veröffentlicht wird.

Der EDTF-Bericht kann im Internet abgerufen werden: https://www.financialstabilityboard.org


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung    

Dr. Ronald Weichert     
Tel: +49 69-910 38664  
E-Mail: ronald.weichert@db.com 



Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 20. März 2012 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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