Frankfurt am Main / New York, 29. November 2012

Deutsche Bank und EVO Payments International erzielen Einigung über Verkauf der Deutsche Card Services


Die Deutsche Bank hat mit EVO Payments International, einem der größten US-amerikanischen Unternehmen für Kreditkartenakzeptanz-Dienstleistungen, eine Vereinbarung über den Verkauf ihrer 100%igen Tochtergesellschaft Deutsche Card Services erzielt. Die Transaktion sieht vor, dass EVO Payments International die gesamten Anteile an der Deutsche Card Services übernimmt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt aufsichtsrechtlicher Genehmigungen.

Die Deutsche Card Services, Köln, ist in mehr als 39 europäischen Märkten tätig. Sie stellt multi-nationalen Kunden der Deutschen Bank Kreditkartenakzeptanz-Dienstleistungen zur Verfügung, inklusive Online-Dienste, bargeldlose Zahlungen am Point of Sale und an Geldautomaten sowie weiterer damit verbundener Services.

Zusätzlich werden der Unternehmensbereich Global Transaction Banking der Deutschen Bank und EVO Payments International eine langfristige Geschäftsvereinbarung eingehen. Sie beinhaltet exklusive gemeinsame Marketingaktivitäten beider Partner bei Dienstleistungen rund um die Kreditkartenakzeptanz in Europa. Die Vereinbarung unterstreicht das starke Engagement der Deutschen Bank im Bereich der Kreditkartenakzeptanz, die für im Handel tätige Firmenkunden der Deutschen Bank von großer Bedeutung ist.

James G. Kelly, CEO von EVO Payments International, sagte: „Wir freuen uns sehr, unser Geschäft und die in den USA bestehende Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank in Deutschland und Europa auszubauen. Die Deutsche Card Services bietet eine exzellente Plattform für unsere Expansionspläne. Das Team der Deutsche Card Services hat uns außerordentlich beeindruckt. Wir werden den Standort Köln als Ausgangspunkt für unsere europaweite Wachstumsstrategie nutzen.“

„Unser Ziel ist, dass EVO Payments International seinen Weg zu einem wirklich globalen Marktführer im Zahlungsverkehr und bei Finanzdienstleistungen erfolgreich fortsetzt“, ergänzte Ray Sidhom, Chairman von EVO Payments International. „Diese Transaktion ist für unser Unternehmen ein weiterer Schritt, um dieses Ziel zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass wir durch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank unsere Marktanteile schnell ausbauen werden.“

Werner Steinmüller, Head of Global Transaction Banking und Mitglied des Group Executive Committee der Deutschen Bank, sagte: „Unsere beiden wichtigsten Ziele bei dieser Transaktion waren, einen Partner zu finden, der unseren Kunden weiter die gewohnte Qualität bei Produkten und Dienstleistungen bietet und das langfristige Geschäftspotenzial der Deutsche Card Services ausschöpft. Mit EVO Payments haben wir dafür das richtige Unternehmen gefunden. Die Deutsche Bank arbeitet bereits mit EVO Payments in den USA zusammen. Nun haben wir die Gelegenheit, diese Zusammenarbeit auszubauen und die Vorteile aus der Partnerschaft mit einem so erfahrenen und erstklassigen Anbieter zu nutzen.“


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG    
Klaus Winker     
Tel: +49 69-910 32249   
klaus.winker@db.com   

EVO Payments International, LLC
John Grebe
Tel: +1 516-962-7716
jgrebe@goevo.com



EVO Payments International, LLC

EVO Payments International ist ein führender privater Zahlungsabwickler und Acquirer für Händler, Independent Sales Organizations (ISOs), Finanzinstitute, Regierungsorganisationen und multinationale Unternehmen in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa. EVO bietet sichere, innovative Produkte und Lösungen, die das Geschäftswachstum seiner Kunden fördern. Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Dienstleistungen finden Sie unter www.goevo.com. Pyments International, LLC



Deutsche Card Services

Deutsche Card Services bietet internationale Full-Service-Lösungen für die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten sowie anderen bargeldlosen Zahlarten. Bewährte Risikominimierungssysteme sorgen dafür, dass bargeldloses Bezahlen im E-Commerce, im Versandhandel und am Point of Sale einfach, schnell und sicher abläuft. Einzigartige Online-Steuerungssysteme bieten Kunden weltweit jederzeit den vollen Überblick über ihre Transaktionen. Um effiziente Zahlungsverkehrs-lösungen zu implementieren, kann der Acquirer und Payment Service Provider auf jahrelanges Know-how und eine bewährte technische Plattform zurückgreifen.

 

Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form20-F“ vom 20. März 2012 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Berichtes sind auf Anfrage bei uns erhältlich oder unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.




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Letzte Änderung: 2.9.2013
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