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  • Info-Service speziell für Ärzte und Zahnärzte

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  • medNachrichten – praxisnah und auf den Punkt

    Unsere kostenfreien Nachrichten für Ärzte und Zahnärzte informieren Sie vierteljährlich über aktuelle Themen im Gesundheitswesen.

    Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe der medNachrichten Ausgabe 3/2017.

    Ihre Vorteile:

    • Wertvolle Unterstützung und Entscheidungshilfe für die Praxis
    • Wichtige Finanzthemen speziell für Ärzte und Zahnärzte

    So haben Sie schnell und auf den Punkt gebracht einen fundierten Überblick über die Themen, die für die Wettbewerbsfähigkeit und die Marktstellung Ihrer Praxis heute wie morgen von Bedeutung sein können.

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    2017

    Ausgabe 3/2017

    Kooperationen auf sichere Füße stellen

     Die Mehrheit der Ärzte und Zahnärzte spricht sich laut aktueller Umfrage für eine weitere Liberalisierung der Anstellungsmöglichkeiten in den Praxen aus. Gleichzeitig steigt der Informationsbedarf zu Kooperationsstrategien und Nachfolgeplanung.

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    medNachrichten 3 2017

    Ausgabe 2/2017

    Kunden erwarten eine zeitgemäße digitale Ansprache

    Die wirtschaftliche Situation von Arztpraxen bessert sich merklich: Die Überschüsse sind in den vergangenen Jahren wieder stärker gestiegen als die Inflationsrate. Das jüngste Zi-Praxis-Panel zeigt, dass sich insbesondere ärztliche Kooperationen lohnen.

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    medNachrichten

    Ausgabe 1/2017

    So reagieren Ärzte auf Korruptionsstrafrecht

    Das Antikorruptionsgesetz verunsichert viele Ärzte und zeigt auch Wirkung auf ihr Verhalten. Praxisrelevant ist das Gesetz vor allem für die Gestaltung von Kooperationen. Das zeigt die Herbstumfrage von Springer Medizin und Deutscher Bank.

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    medNachrichten

    2016

    Ausgabe 4/2016

    Trend zu größeren Einheiten wird stärker

    Medizinische Versorgungszentren (MVZ) haben ihre Bedeutung für die ambulante Versorgung stetig ausgebaut. Ein neuer Treiber ist die Möglichkeit, fachgleiche MVZ zu gründen. Besonders im zahnärztlichen Bereich wird mit neuen Gründungen gerechnet. 

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    medNachrichten 4 2016

    Ausgabe 3/2016

    Ärzte sehen Chancen im E-Health-Gesetz

    Die Neuerungen des E-Health-Gesetzes werden von den Ärzten als Chance wahrgenommen. Das zeigt die Frühjahrsumfrage von Deutscher Bank und Springer Medizin. Ein weiteres Ergebnis: Die Investitionsneigung in den Praxen ist deutlich gestiegen.

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    Ausgabe 2/2016

    Einkommenschancen machen Niederlassungen attraktiv

    Das Einkommen der Ärzte und Zahnärzte liegt über dem Durchschnitt vergleichbarer Berufsgruppen. Für die Berufswahl sind solche Zahlen sicher nicht entscheidend. Dennoch können sie helfen, Nachwuchs auch für die Niederlassung zu interessieren.

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    Ausgabe1/2016

    Digitale Vernetzung kommt voran

    Das E-Health-Gesetz soll die digitlae Vernetzung im deutschen Gesundheitswesen weiter vorantreiben. Praxisinhaber erhalten mehr Anwendungs- und Abrechnungsmöglichkeiten – und damit Anreize für Investitionen in morderne Technik.

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    2015

    Ausgabe4/2015

    Honorarerhöhung für 2016 steht

    Laut KBV stehen für die ambulante Behandlung von GKV-Patienten im kommenden Jahr mindestens 800 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Die Krankenkassen gehen sogar von einem Honorarplus von 1,35 Milliarden Euro aus.

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    Ausgabe3/2015

    Größere Praxen bei Ärzten im Trend

    Ärzte in Deutschland blicken mehrheitlich mit Zuversicht in die Zukunft ihrer Praxen. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Bank und der Verlagsgruppe Springer Medizin. Die Umfrage bestätigt einen weiteren starken Trend: den zu größeren Praxiseinheiten.

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    Ausgabe2/2015

    Neue Vorteile durch Kooperationen

    In der ambulanten Versorgung sprechen immer mehr Gründe für Kooperationen. Neben der Verbreiterung des Leistungsspektrums, verbesserten Öffnungszeiten, Kostenteilung und fachlichem Austausch kommt jetzt mit dem GKV-VSG ein weiterer Vorteil hinzu.

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    Ausgabe1/2015

    Weiter Dynamik im Gesundheitsmarkt

    In diesem Jahr müssen sich Ärzte einmal mehr auf einige grundlegende Neuerungen einstellen: Das Versorgungsstärkungsgesetz könnte einige relevante Änderungen bringen. Ab sofort wirksam sind die neuen delegierbaren Leistungen für Fachangestellte.

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    2014

    Ausgabe 4/2014

    Positive Seiten des Berufs überwiegen

    Die ärztliche Tätigkeit im ambulanten Sektor gilt unter angehenden und schon niedergelassenen Ärzten in vielen Regionen als attraktiv – auch wenn die aktuelle Honorarsteigerung für 2015 nicht alle ärztlichen Erwartungen erfüllen konnte.

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    medNachrichten_Ausgabe_04_2014

    Ausgabe 3/2014

    Steigende Arztzahlen, dennoch Ärztemangel

    Die Zahl der Ärzte in der ambulanten Versorgung wächst auf Rekordniveau. Trotzdem nimmt die Konkurrenz aufgrund sinkender Leistungskapazität je Arzt tendenziell ab. Insgesamt können Praxisinhaber daher mit einer weiter steigenden Nachfrage rechnen.

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    Ausgabe 2/2014

    Optimismus schiebt Investitionen an

    Viele Ärzte blicken mit vorsichtigem Optimismus auf die gesundheitspolitischen Pläne der Koalition und auf die eigene wirtschaftliche Lage. Sie nutzen das günstige Umfeld für Finanzierungen, um zu investieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

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    Ausgabe 1/2014

    Frisches Geld für innovative Versorgung

    Die Gesundheitspolitiker der Großen Koalition haben die Wegmarken in der Gesundheitspolitik für die kommenden vier Jahre gesetzt. Niedergelassene Ärzte, die sektorübergreifende Versorgungsformen testen, können hoffen, stärker gefördert zu werden.

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    2013

    Ausgabe4/2013

    Bis zu 800 Millionen Euro mehr Honorar

    Kassenärzte und -psychotherapeuten können im kommenden Jahr mit einem Plus von etwa 3 Prozent rechnen. Auf diese Steigerung haben sich die Spitzenverbände von Ärzten und Krankenkassen geeinigt. Die Erhöhung fällt allerdings regional unterschiedlich aus

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    Ausgabe 3/2013

    Die Auswirkungen der neuen Bedarfsplanung

    Die neuen Regeln für die Bedarfsplanung in den KVen stehen. Gerade in den neuen Bundesländern sorgen sie mancherorts für Überraschungen – vor allem bei den Hausärzten. Ehemals offene Bezirke gelten nun als überversorgt.

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    Ausgabe 2/2013

    Ärzte können den Praxisverkauf fördern

    Ärzte, die in absehbarer Zeit in überversorgten Gebieten ihre Praxis verkaufen wollen, treibt weiter die Sorge um, die KV könnte den Sitz einziehen. Doch es zeigt sich, dass viele KVen dieses Instrument nicht nutzen wollen. Zahnärzte sind gar nicht betroffen.

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    Ausgabe 1/2013

    Neue Möglichkeiten für die Niederlassung

    Der Gemeinsame Bundesausschuss hat jetzt eine neue Bedarfsplanungsrichtlinie vorgelegt. Für Ärzte, die sich neu niederlassen wollen, gibt es viele neu ausgeschriebene Arztsitze. Zur Nachbesetzung bei Überversorgung hat der GBA nicht untschieden.

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  • Seminarangebot

    Das Gesundheitswesen befindet sich in einem stetigen Wandel. Für Sie ist es wichtig, bei aktuellen Fragestellungen auf dem Laufenden zu bleiben.

    Unsere medVeranstaltungsreihe unterstützt Sie mit kostenlosen Seminaren.

    Hier finden Sie eine Übersicht des aktuellen Seminarangebots für 2017:

    Übersicht Themen und Referenten (PDF, 1,9 MB)

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  • Sprechstunde Finanzen: Die Expertentipps für Ihre Arztpraxis - Praxisübergabe

    In unserer Serie „Sprechstunde FINANZEN“ in Kooperation mit Arzt & Wirtschaft geben wir Ihnen wichtige Tipps was Sie bei der Praxisübergabe beachten sollten:
    Lesen Sie in

    Teil 1: Projekt Praxisnachfolge rechtzeitig und richtig planen.

    Teil 2: Was bei der Praxisbewertung zu beachten ist.

    Teil 3: Was Sie tun können, um den Praxisverkauf zu fördern.

    mednachrichten

    10 Finanzierungstipps für Ärzte

    Viele Praxen müssen sich im Wettbewerb neu aufstellen. Niedrige Zinsen, ein solides Wachstum der Gesundheitswirtschaft und gute Vergütungsperspektiven - die Bedingungen, über Investitionen die Praxis im Gesundheitsmarkt und im Wettbewerb gut aufzustellen, sind derzeit gut. Lesen Sie im Folgenden 10 Finanzierungstipps für Ärzte - eine Serie der ÄrzteZeitung und der Deutschen Bank.

    10 Finanzierungstipps (PDF, 646 KB)

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    E-Health-Gesetz: Steigen Sie jetzt in die digitale Medizin ein?

    Eine aktuelle Umfrage von Springer Medizin und Deutsche Bank zu den Auswirkungen des E-Health-Gesetzes zeigt: Ärzte sehen neue Honorarchancen sowie einen Schub für Investitionen in die Praxis. Es besteht aber auch noch großer Nachholbedarf bei der elektronischen Vernetzung mit Kollegen. Lesen Sie hier, welche weiteren Auswirkungen das E-Health Gesetz auf das Investitionsverhalten von niedergelassenen Ärzten hat.

    E-Health: Neue Honorarchancen für Ärzte (PDF, 392 KB)

    Investitionsbarometer: Praxen modernisieren wieder mehr (PDF, 292 KB)

    Honorarbeschlüsse 2016 – Chance oder Belastung für Ihre Praxis?

    Die Entscheidungen über das vertragsärztliche Honorar für 2016 sind gefallen. Die Morbiditätsbedingte Gesamtvergütung steigt um rund 800 Millionen Euro und damit um 2,6 Prozent, der Punktwert um 1,6 Prozent. Dazu kommen die extrabudgetären Leistungen, z.B. für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und ambulante Operationen. Die Krankenkassen planen hierfür rund 500 Millionen ein. Sehen Sie Auswirkungen der Beschlüsse auf Ihre zukünftige Praxisausrichtung?

    Honorar 2016 – Ärzte reagieren skeptisch (PDF, 303 KB)

    Stärkung der Versorgung – auch Stärkung für die Praxen?

    Die Bundesregierung arbeitet ihre gesundheitspolitische Agenda ab. Noch im Sommer wird das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz in Kraft treten. Was erwarten Sie sich mit Ihrer Praxis von dem Gesetz? Werden Kooperationen nun noch attraktiver? Ist jetzt die Zeit, in die Praxis zu investieren? Eine Leserumfrage von Springer Medizin und Deutscher Bank von Ende Juni bis Mitte Juli liefert Erkenntnisse.

    Größere Praxen bei Ärzten im Trend – Teil 1 der Umfrage (PDF, 293 KB)

    Praxiseinzug durch KV beschäftigt Ärzte – Teil 2 der Umfrage (PDF, 357 KB)

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