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  • Nachfolge- und Notfallplanung

    Praxisnachfolge – Ihr Plan entscheidet

    Die Praxisnachfolge ist heute ein Projekt, über dessen Erfolg die frühzeitige Planung entscheidet. So bereiten Sie sich vor.
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  • Mit Zeitplan zur erfolgreichen Praxisübergabe

    Zu einem selbst gewählten Zeitpunkt in den Ruhestand zu gehen und die eigene, seit vielen Jahren geführte Praxis mitsamt den Patienten an einen geeigneten Nachfolger zu einem attraktiven Preis zu veräußern: Dies ist die Wunschvorstellung der meisten Praxisinhaber.

    Leider bleibt dieser Wunsch immer öfter unerfüllt. Denn die Praxisabgabe ist heute regelmäßig als Projekt zu verstehen, das über einen längeren Zeitraum geplant und seriös betrieben werden muss. Der erste Schritt sollte daher im Erstellen eines Zeitplans bestehen.

    • Nur, wenn Sie vom Zeitpunkt Ihrer Praxisabgabe eine Vorstellung haben, können Sie rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen.
    • Bedenken Sie auch: Der Zeitpunkt Ihrer Praxisabgabe hängt von mehreren Faktoren ab, zum Beispiel auch dem Ruhestand Ihres Ehe- oder Lebenspartners, Ihrer finanziellen Absicherung – und nicht zuletzt von der erwarteten Entwicklung am Markt für Praxisübergaben.
    • Wichtig ist die sichere und vorteilhafte Ausgestaltung Ihrer Praxisübertragung. Je nach individueller Situation muss für die Suche nach einem Praxisübernehmer heute ein Zeitraum von bis zu drei Jahren eingeplant werden. Wer dabei auch einmal abseits der ausgetretenen Pfade denkt, kann sich nicht selten vor Risiken schützen und Vorteile realisieren.

    Checklistefür Praxisabgeber

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  • Auch den Notfall einbeziehen

    Nach einem Unfall, bei plötzlicher schwerer Erkrankung oder im schlimmsten Fall sogar nach einem unerwarteten Tod des Praxisinhabers tickt gnadenlos die Uhr: Die Praxis muss schnell auf einen Nachfolger übertragen werden, um den Praxiswert zu erhalten.

    Ohne Hilfe durch einen Praxispartner oder einen Arzt aus dem Familien- oder Bekanntenkreis können die Hinterbliebenen durch das Dickicht aus Vorgaben und Regularien im Gesundheitswesen mit der Verwertung der Praxis erfahrungsgemäß schnell überfordert sein.

    Jeder Praxisinhaber sollte daher für diesen Fall Vorsorge treffen.

    • Alle relevanten Informationen, wie z.B. Zulassungsurkunde, Verträge, betriebswirtschaftliche Unterlagen und Vollmachten, sollten zentral abgelegt werden.
    • Über den Aufbewahrungsort und das weitere Vorgehen im Notfall sollte eine Vertrauensperson (wie beispielsweise die Erstkraft oder der Steuerberater) informiert werden.
    • Damit Entscheidungen für die Praxis eines verstorbenen Arztes rechtsverbindlich vorgenommen werden können, wird eines der folgenden Dokumente benötigt:
      • Erbschein
      • Hinterlegungsbescheinigung des Testaments vom Amtsgericht (zusammen mit dem Totenschein)
      • Vollmacht des Praxisinhabers (z. B. Generalvollmacht)

    Zwar können wir unser Schicksal nicht voraussehen – die Folgen eines Schicksalsschlages für die Praxis und die dann notwendigen Maßnahmen jedoch sehr wohl. Die nachstehende Checkliste soll Erben und Bevollmächtigten dabei helfen, im Fall der Fälle Schritt für Schritt vorzugehen.

    Checkliste für Erben

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