Finanzabteilungen stehen heute unter einem größeren Druck als noch vor zehn Jahren. Sie müssen schneller als bisher Informationen bereitstellen und die Genauigkeit, Einheitlichkeit und Qualität der Daten ihrer Liquiditätsprognosen verbessern. Diese vier Trends zu verfolgen, macht es ihnen einfacher.

Die zunehmende Komplexität von Finanzprodukten, neue regulatorische Vorgaben, Forderungen nach erhöhter Transparenz: Finanzabteilungen müssen sich ständig wandeln. Über Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben, ist für Finanzmanager Teil des Berufs geworden. Zum Beispiel über die Digitalisierung: Sie hat das Potenzial, Prozesse zu vereinfachen.

Alles wird digital

Weniger Papier gleich effektiveres Arbeiten? Ja, sagen viele Unternehmen – und wagen erste Schritte in Richtung Digitalisierung in ihren Finanzabteilungen. Typisches Beispiel: die Kontoverwaltung. Wenn sie sieben Konten haben, ist es lästig, sich bei jedem Account separat einzuloggen. Nutzen sie eine moderne Finanzplattform, müssen sie das nicht mehr. Alle Konten sind in einer Übersicht vereint. Und von jedem Konto kann der Unternehmer Geld überweisen, Reportings einsehen oder Liquiditätsengpässe auf dem einen Konto durch Mittel von einem anderen ausgleichen. Dank der Multibanking-Fähigkeit wickelt er seinen gesamten Zahlungsverkehr bequem und übersichtlich online ab. Die Datenübertragung muss dabei verschlüsselt nach höchsten Sicherheitsstandards erfolgen.

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Finanzmanager mit Tech-Expertise gewünscht

Grundlegende Computerkenntnisse sind natürlich längst Voraussetzung in einer Finanzabteilung. Aber viele Unternehmen wollen ihren Zahlungsverkehr weiter automatisieren: Abläufe wie Transaktionen freizugeben, Kontoauszüge oder Zahlungsrückläufer zu bearbeiten sind über Jahre hinweg gewachsen und wurden kaum optimiert. Im Zuge der Digitalisierung besteht nun das Potenzial, diese Prozesse schlanker zu gestalten. Mit Finanzmanagern, die das entsprechende Know-how mitbringen. Die sich gerne mit neuen Technologien und Plattformen zur Finanzverwaltung beschäftigen. Eine Kernanforderung: die Fähigkeit, Daten effizient und schnell erfassbar aufzubereiten. Für viele Vorgesetzte und Firmenchefs gewinnt dies an Bedeutung: Sie wollen nahezu in Echtzeit über die wichtigsten finanziellen Entwicklungen informiert sein. Für Finanzmanager bedeutet das, sich über die Fachkenntnisse hinaus fortzubilden, beispielsweise in den Bereichen IT-Systeme oder Datenanalyse.

Der Reiz der großen Daten

In vielen Bereichen gilt Big Data als wichtiger Treiber für Innovation – auch im Zahlungsverkehr. Hier sind es aber nicht Dutzende Terabyte Daten, die unsortiert auf den Servern herumliegen. Stattdessen sind es die Werte aus Kassenbeständen, Kontoauszügen und Transaktionen. Um zukünftige Entwicklungen abschätzen zu können, benötigen Finanzexperten umfassende Informationen über alle Transaktionen in der Gruppe. Für sie geht es deshalb darum, alle Finanzabteilungen im Unternehmen an das Treasury anzubinden und die Daten auf effiziente Art und Weise auswerten und aufbereiten zu können, sodass wichtige Entwicklungen schnell erkennbar werden. Mit Programmen von Drittanbietern, die sich an viele Treasury-Management-Systeme andocken lassen, verwandeln sie dann lange Zahlenketten recht unkompliziert in übersichtliche Grafiken.

Flexibel und frei

Auch im Finanzmanagement steigt der Wunsch nach einem ortsunabhängigen Arbeiten. Damit Firmenchefs und Finanzmanager von unterwegs den Überblick über alle Konten haben, sind moderne Finanzplattformen wie zum Beispiel BluePort über den Browser steuerbar. So können sie von jedem Computer darauf zugreifen, ohne eine Software installieren zu müssen. Zur Verfügung stehen alle wichtigen Funktionen rund um den Zahlungsverkehr – so, wie sie es aus ihrer traditionellen Finanzsoftware gewohnt sind. Die Daten werden unter höchsten Sicherheitsstandards online – in der sogenannten Cloud – gespeichert. Mehrere Personen von unterschiedlichen Standorten können so gleichzeitig darauf zugreifen.

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