Egal ob Messe- oder Flugticket, Taxi-App oder Steuersoftware, virtuelle Sprechstunde oder Online-Webinar: Das digitale Angebot von Produkten und Services, die mit wenigen Klicks und ohne lange Warte- oder Lieferzeit verfügbar sind, ist enorm. Sogar Geschäfts- und Firmenkredite können Sie schnell und bequem online bekommen.

Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und Kundenerwartungen. Die Anforderungen an Transparenz und schnelle Verfügbarkeit steigen. Lange Warte-, Liefer- oder Bearbeitungszeiten werden, genau wie Informationslücken, zunehmend zum Wettbewerbsnachteil. Die digitale Transformation macht dabei vor keiner Branche halt – angefangen vom Einzelhandel bis hin zu Bildung oder Gesundheit.

Auch die Finanzbranche setzt auf mehr Effizienz und optimierten Kundenservice durch digitale Angebote, beispielsweise innovative Zahlungsverfahren oder Online-Services. Bei der Deutschen Bank können Selbständige, Freiberufler und mittelständische Unternehmer schon jetzt ihren Geschäftskredit am Computer oder auf dem Smartphone beantragen. Das Kreditvolumen (max. 50.000 Euro) des GeschäftsKredit Online kann dabei flexibel und bedarfsgerecht aufgeteilt werden auf

  • ein festverzinsliches Annuitäten-Darlehen mit fester Laufzeit und gleichbleibenden Raten, beispielsweise zur Finanzierung einer Maschine oder von Büro-/Ladenausstattung
  • eine variabel auszuschöpfende Kreditlinie für kurz- und mittelfristigen Liquiditätsbedarf

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Natürlich muss auch der Online-Antrag geprüft werden, bevor die Kreditzusage erteilt werden kann. Die Vorprüfung der Kreditanfrage erfolgt auf Basis der vom Kunden digital übermittelten Informationen zu seinen privaten und geschäftlichen Verhältnissen.

Wesentliche Grundlage für die Kreditwürdigkeitsprüfung bei Unternehmenskunden sind beispielsweise bei einer GmbH die Jahresabschlüsse, die insbesondere bei größeren und/oder langfristigen Finanzierungsvorhaben regelmäßig eingereicht werden müssen (fallweise auch ergänzend zum Online-Kreditantrag). Zukünftig soll auch das auf direktem digitalem Weg schnell, bequem und papierlos möglich sein.

Schon heute existiert mit der E-Bilanz ein etabliertes Verfahren zur elektronischen Übermittlung der Unternehmensbilanzdaten an das Finanzamt. Dieses Verfahren soll ab 1. April 2018 auch genutzt werden, um die Abschlussdaten an Banken und Kreditinstitute zu übermitteln. Dann können Geschäfts- und Firmenkunden dank des sogenannten Digitalen Finanzberichts mit noch kürzeren Bearbeitungszeiten ihrer Online-Kreditanträge rechnen.

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