PERSPEKTIVEN Ausgabe 11/2020

Volkswirtschaft / Geldpolitik – 13.11.20

USA: eine Wahl mit Folgen

Während der Demokrat Joe Biden die Präsidentschaftswahl gewonnen hat, dürfte der US-Senat in der Hand der Republikaner bleiben. Das wahrscheinliche „divided government“ stützt die Kapitalmärkte. Zur Ruhe kommen dürften die USA dadurch politisch aber erst einmal nicht. Von Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank [mehr...]


Übergreifendes – 13.11.20

Marktausblick November

Anlageklassen in Kürze [mehr…]

Aktien – 13.11.20

Gute Aussichten am US-Aktienmarkt

Welche politische Agenda der neue US-Präsident wird umsetzen können, bleibt abzuwarten. Während die wirtschaftlichen Daten sich derzeit recht gut entwickeln, hält die Corona-Pandemie das Land in Atem. Fortschritte bei der Impfstoffentwicklung geben Anlass zur Hoffnung. [mehr…]

ROBIN – intelligent Vermögen aufbauen

Mit ROBIN, der digitalen Vermögensverwaltung, können Sie schon mit kleinen Beträgen Vermögen aufbauen, ohne täglich die Entwicklung an der Börse verfolgen zu müssen. Bereits ab 500 Euro starten und nach Belieben weiteres Geld ab 1 Euro einzahlen.

Aktien – 13.11.20

Europäische Aktien: Grund zur Hoffnung

Das US-Wahlergebnis sorgte diesseits des Atlantiks bei vielen für Erleichterung. Doch Europa steht weiterhin vor großen Herausforderungen, allen voran die zweite Corona-Welle und der Brexit. Wenn diese bewältigt sind, könnten die Märkte jedoch in ruhigeres Fahrwasser steuern. [mehr…]

Weitere Themen – 13.11.20

Ihrem Vermögen Zukunft geben

Vermögenswerte sind das Ergebnis eines Lebenswerkes, auf das man stolz sein kann. Aber was geschieht mit diesen Werten beim Übergang auf die nächste Generation – kommt dafür eventuell auch eine Stiftung infrage? Nur eine frühzeitige Planung sorgt für klare Verhältnisse. [mehr…]

Finanzwissen – 13.11.20

US-Präsidenten: Wer ließ die Börsen klettern?

In den Amtszeiten demokratischer Staatslenker konnten die US-Aktienkurse durchschnittlich stärker zulegen als bei republikanischen Präsidenten. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe. [mehr…]

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