Deutsche Bank – Leistung aus Leidenschaft

Deutsche Bank legt vorläufige Zahlen für das Gesamtjahr und das vierte Quartal 2013 vor

Ergebnisse im Gesamtjahr 2013

  • Gewinn vor Steuern (IBIT) des Konzerns von 2,1 Mrd €, Steigerung von 154% im Vergleich zu 2012
  • In der Kernbank (ohne Non-Core Operations-Einheit) erhöhte sich der Gewinn vor Steuern um 41% auf 5,3 Mrd €
  • Erträge gingen im Konzern um 5% auf 31,9 Mrd € und in der Kernbank um 5% auf 31,0 Mrd € zurück. Beides ist hauptsächlich auf rückläufige Erträge in CB&S zurückzuführen
  • Zinsunabhängige Aufwendungen des Konzerns beliefen sich auf 27,8 Mrd €
  • Bereinigte Kostenbasis des Konzerns um 6% auf 23,2 Mrd € und der Kernbank um 7% auf 21,3 Mrd € gesunken
  • Operational Excellence Programm erzielte kumulierte Einsparungen von 2,1 Mrd €, die Umsetzungskosten (CtA) beliefen sich im Berichtsjahr auf 1,3 Mrd €
  • Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten beliefen sich nach Beilegung zahlreicher signifikanter Fälle im Berichtsjahr auf 2,5 Mrd €. Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten betrugen zum Jahresende 2,3 Mrd €
  • Bereinigte Bilanzsumme per Ende 2013 sank um 11% auf 1,1 Billionen € für den Konzern und um 8% auf 1,0 Billionen € für die Kernbank
  • CRD 4 Leverage Exposure von 1,5 Billionen € um 14% und risikogewichtete Aktiva von 355 Mrd € um 11% niedriger als per Jahresende 2012
  • Common Equity Tier-1-Kapitalquote gemäß CRD 4 von 9,7% (Vollumsetzung)
  • Verschuldungsquote gemäß CRD 4 belief sich auf 3,1% (bereinigt, Vollumsetzung)
  • Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) betrug im Berichtsjahr 2% für den Konzern und 7% für die Kernbank

Ergebnisse im 4. Quartal 2013

  • Erträge im Konzern fielen gegenüber dem Vorjahr um 16% auf 6,6 Mrd €, hauptsächlich aufgrund der Ergebnisse in CB&S
  • Verlust vor Steuern des Konzerns von 1,2 Mrd €
  • Ergebnis vor Steuern des Konzerns beinhaltete materielle Belastungen von 623 Mio € im Zusammenhang mit CVA/DVA/FVA, 509 Mio € für Umsetzungskosten und 528 Mio € für Rechtsstreitigkeiten
  • Kernbank verzeichnete Verlust vor Steuern von 26 Mio €
  • Gewinn vor Steuern für die Kernbank, bereinigt um CVA/DVA/FVA, Umsetzungskosten, Rechtsstreitigkeiten und Sonstige Posten, belief sich im vierten Quartal auf 1,3 Mrd €

Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/NYSE: DB) hat heute ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2013 vorgelegt. Alle darin berichteten Zahlen sind vorläufig und untestiert. Es ist vorgesehen, den Geschäftsbericht 2013 und den 20-F-Bericht, einschließlich der testierten Finanzberichte, am 20. März 2014 einzureichen und zu veröffentlichen.

Jürgen Fitschen und Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sagten: „2013 war das zweite Jahr in Folge, in dem wir in das künftige Wachstum sowie die weitere Stärkung unserer Kontrollen investierten und Altlasten abarbeiteten. Diese Faktoren beeinflussten unsere Finanzergebnisse. Gleichwohl erzielten wir im operativen Kerngeschäft eines der besten Ergebnisse der vergangenen zehn Jahre und haben die Deutsche Bank fitter, sicherer und ausgewogener gemacht. Wir erwarten, dass 2014 ein Jahr mit weiteren Herausforderungen und ihrer disziplinierten Bewältigung sein wird. Wir sind jedoch zuversichtlich, unsere für 2015 gesetzten Ziele zu erreichen und unsere strategische Vision für die Deutsche Bank erfolgreich umzusetzen.“

Konzernergebnisse  [Hinweis: Tabelle 1 ist im Anhang verfügbar]

Viertes Quartal 2013

Die im vierten Quartal erzielten Konzernerträge lagen mit 6,6 Mrd € um 16% unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Darin spiegeln sich vor allem ein Rückgang der Erträge in Corporate Banking & Securities (CB&S) und, in geringerem Umfang, ein Rückgang der Erträge in Global Transaction Banking (GTB) wider. Die im Quartal erzielten Erträge stiegen in Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) um 8% und blieben in Private & Business Clients (PBC) gegenüber dem Vorjahreszeitraum unverändert.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen lagen im vierten Quartal bei 7,0 Mrd € und waren damit um 34% niedriger als im 4. Quartal 2012, in dem signifikante Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte sowie wesentlich höhere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten enthalten gewesen waren.

Im vierten Quartal verzeichnete die Bank einen Verlust vor Steuern von 1,2 Mrd € und einen Verlust nach Steuern von 1,0 Mrd €.

Gesamtjahr 2013
Die Erträge sanken 2013 gegenüber 2012 um 5% auf 31,9 Mrd €. Der Rückgang war hauptsächlich auf CB&S sowie einen leichten Ertragsrückgang in GTB zurückzuführen. In PBC hingegen blieben die Erträge unverändert, und in DeAWM lagen sie über dem Vorjahreswert.

Die Zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen im Berichtsjahr 27,8 Mrd € und waren damit 11% niedriger als im Vorjahr. Dies reflektiert die umgesetzten Einsparmaßnahmen im Konzern sowie die im Berichtsjahr nicht aufgetretenen signifikanten Wertminderungen auf Geschäfts- und Firmenwerte des Vorjahres.

Der Gewinn vor Steuern belief sich im Gesamtjahr auf 2,1 Mrd € und der Gewinn nach Steuern auf 1,1 Mrd €.

Sondereffekte  [Hinweis: Tabelle 2 ist im Anhang verfügbar]

Bereinigte Kostenbasis [Hinweis: Tabelle 3 ist im Anhang verfügbar]

Kapital, Liquidität und Refinanzierung  [Hinweis: Tabelle 4 ist im Anhang verfügbar]
Die Common-Equity-Tier-1-(CET1)-Kapitalquote nach CRD 4 (Vollumsetzung) lag am Jahresende 2013 bei 9,7%, unverändert im Vergleich  zum 30. September 2013. Der ausgewiesene Verlust im Quartal wurde durch eine Reduzierung der risikogewichteten Aktiva um 10 Mrd € kompensiert.

Die Verschuldungsquote nach CRD 4 (Vollumsetzung, bereinigt) blieb zum Jahresende gegenüber dem Ende des dritten Quartals 2013 unverändert bei 3,1%.

Segmentergebnisse

Corporate Banking & Securities  (CB&S) [Hinweis: Tabelle 5 ist im Anhang verfügbar]

Viertes Quartal 2013
Der Gewinn vor Steuern von 95 Mio € für den Bereich CB&S reflektiert niedrigere Erträge und höhere Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sowie Umsetzungskosten im Zusammenhang mit den Maßnahmen der Bank zur Kostensenkung.

Der Ertragsrückgang um 27% gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultierte vor allem aus herausfordernden Bedingungen für das Fixed Income- und Währungsgeschäft. Die Quartalserträge in Debt Sales & Trading sanken gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 31%. Dieser Rückgang wog ein Ertragswachstum von 8% in Equity Sales & Trading und die im Jahresvergleich stabilen Erträge in Origination & Advisory mehr als auf.

Die Ergebnisse im Berichtsquartal waren darüber hinaus belastet durch Aufwendungen in Höhe von 110 Mio € aus Debt Valuation Adjustment (DVA) und 149 Mio € aus Credit Valuation Adjustment (CVA), denen ein Gewinn von 83 Mio € im Zusammenhang mit einem Funding Valuation Adjustment (FVA) gegenüberstand. Beim FVA handelt es sich um eine im vierten Quartal 2013 eingeführte Bereinigung, die die impliziten Refinanzierungskosten der Deutschen Bank für unbesicherte Derivatepositionen reflektiert.

Ohne Berücksichtigung der DVA-, CVA- und FVA-Effekte verringerten sich die Erträge im vierten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 13%.

Der größte Teil des Rückgangs der Zinsunabhängigen Aufwendungen um 41% gegenüber dem vierten Quartal 2012 resultierte aus dem Wegfall einer damals verbuchten Wertminderung bei immateriellen Vermögenswerten von 1,2 Mrd €. Bereinigt um die Wertminderung gingen die Zinsunabhängigen Aufwendungen dank der Kostensenkungsmaßnahmen der Bank und günstiger Wechselkurs-bewegungen um 457 Mio € (17%) zurück.

Global Transaction Banking (GTB)  [Hinweis: Tabelle 6 ist im Anhang verfügbar]
Viertes Quartal 2013
GTB verzeichnete im vierten Quartal einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 95 Mio € gegenüber einem Verlust vor Steuern von 245 Mio € im vierten Quartal 2012. Im Vorjahresquartal hatte es mehreren Belastungen im Zusammenhang mit dem in den Niederlanden erworbenen Firmenkundengeschäft gegeben. Das vierte Quartal 2013 beinhaltete Umsetzungskosten in Höhe von 61 Mio € und eine Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 57 Mio € im Zusammenhang mit dem in den Niederlanden erworbenen Firmenkundengeschäft. Bereinigt um diese Effekte belief sich der Gewinn vor Steuern im vierten Quartal 2013 auf 213 Mio €.

Der Rückgang der Erträge um 150 Mio € oder 13% gegenüber dem vierten Quartal 2012 ist im Wesentlichen auf den Wegfall einer im Vorjahresquartal erhaltenen Ausgleichszahlung für eine Kreditabschirmung durch den Verkäufer des oben erwähnten Geschäfts zurückzuführen. Die um diesen Effekt bereinigten Erträge lagen im vierten Quartal dank hoher Transaktionsvolumina und höherer Kundeneinlagen geringfügig über dem Vergleichswert des Vorjahres. Dies hat dazu beigetragen, dass der Margendruck und der weiterhin bestehende Einfluss des Niedrigzinsumfeldes abgefedert werden konnte.

Der Anstieg der Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 19 Mio € gegenüber dem Vorjahresquartal auf 86 Mio € resultiert vor allem aus einem einzelnen Kreditereignis in Trade Finance, das bereits die Risikovorsorge im ersten und zweiten Quartal 2013 beinflusst hatte.

Der Rückgang der Zinsunabhängigen Aufwendungen um 39% gegenüber dem vierten Quartal 2012 reflektierte den Wegfall von im Vorjahresquartal verbuchten Aufwendungen vor allem im Zusammenhang mit der Akquisition in den Niederlanden und einer Rechtsstreitigkeit im 4. Quartal 2012. Bereinigt um diese Effekte, stiegen die Aufwendungen infolge höherer Umsetzungs- sowie sonstiger Kosten zur Unterstützung des Geschäftswachstums.

Deutsche Asset & Wealth Management  (DeAWM) [Hinweis: Tabelle 7 ist im Anhang verfügbar]
Viertes Quartal 2013
DeAWM verzeichnete im vierten Quartal einen Vorsteuergewinn von 199 Mio € im Vergleich zu einem Verlust von 262 Mio € im Vorjahreszeitraum, der eine erhebliche Wertminderung auf den Geschäfts- oder Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte sowie andere nicht wiederkehrende Aufwendungen widerspiegelte. Im Berichtsquartal belief sich der Vorsteuergewinn ohne Berücksichtigung von Umsetzungskosten und Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten auf 328 Mio €.

Der Ertragsanstieg um 8% resultiert hauptsächlich aus einem Wachstum bei Produkten mit höheren Margen, insbesondere im Active and Alternative Real Assets Geschäft.

Der Rückgang der Zinsunabhängigen Aufwendungen um 28% gegenüber dem Vorjahresquartal resultiert aus zahlreichen einmaligen Belastungen im Vorjahreszeitraum, die es im vierten Quartal 2013 nicht gab. Ohne Berücksichtigung dieser Belastungen im Vorjahr, der Umsetzungskosten sowie Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sanken die Zinsunabhängigen Aufwendungen infolge umfangreicher Maßnahmen zur Kostenkontrolle um 14% oder 134 Mio €.

Die Mittelabflüsse beliefen sich im vierten Quartal auf 8 Mrd € und entfielen vor allem auf den Cash-Bereich und Produkte mit geringen Margen.

Private & Business Clients (PBC)  [Hinweis: Tabelle 8 ist im Anhang verfügbar]
Viertes Quartal 2013
In PBC betrug der Gewinn vor Steuern 219 Mio €. Der Rückgang um 24% im Vergleich zum vierten Quartal 2012 spiegelt vor allem gestiegene Umsetzungskosten von 252 Mio € für die Integration der Postbank und das OpEx-Programm wider. Bereinigt um diese Umsetzungskosten war der Vorsteuergewinn 5% geringer als im Vorjahreszeitraum.
 
Während die Erträge gegenüber dem vierten Quartal 2012 stabil blieben, stieg die Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 12% gegenüber dem Vorjahresquartal. Ein Rückgang in Deutschland wurde mehr als kompensiert durch einen Anstieg der Risikovorsorge in Advisory Banking International.

Ohne Berücksichtigung des Anstiegs der Umsetzungskosten von 44 Mio € waren die Zinsunabhängigen Aufwendungen im Wesentlichen unverändert gegenüber dem vierten Quartal 2012.

Consolidation & Adjustments (C&A)  [Hinweis: Tabelle 9 ist im Anhang verfügbar]
Viertes Quartal 2013
C&A wies im Berichtsquartal einen Verlust vor Steuern von 635 Mio € aus. Wichtigster Faktor hierfür war eine FVA-Belastung von 276 Mio € im Zusammenhang mit internen Refinanzierungstransaktionen mit Treasury zur Minderung des Zinsrisikos. Im Ergebnis berücksichtigt sind zudem Aufwendungen von 132 Mio € für Bankenabgaben in Großbritannien und Deutschland.

Non-Core Operations Unit (NCOU)  [Hinweis: Tabelle 10 ist im Anhang verfügbar]
Viertes Quartal 2013
Die NCOU verzeichnete im Berichtsquartal einen Verlust vor Steuern von 1,1 Mrd €. Dies resultierte aus dem anhaltenden Risikoabbau, Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten sowie einem Verlust von 197 Mio € im Zusammenhang mit dem erwarteten Verkauf der BHF. Das vierte Quartal beinhaltete zudem eine FVA-Belastung von 171 Mio €.

Der Anstieg der Risikovorsorge im Kreditgeschäft um 183 Mio € gegenüber dem vierten Quartal 2013 war vorwiegend auf spezifische Kreditereignisse, insbesondere im Zusammenhang mit gewerblichen Immobilien in Europa, zurückzuführen.

Der Rückgang der Zinsunabhängigen Aufwendungen um 788 Mio € gegenüber dem vierten Quartal 2012 resultierte hauptsächlich aus deutlich geringeren Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten (222 Mio € gegenüber 614 Mio €) und dem Wegfall einer im vierten Quartal 2012 verbuchten Wertminderung auf immaterielle Vermögenswerte von 421 Mio €. Ohne Berücksichtigung dieser Effekte blieben die Zinsunabhängigen Aufwendungen nahezu unverändert.

Die bereinigte Bilanzsumme von 53 Mrd € war 42 Mrd € (44%) geringer als Ende 2012. Die RWA-Äquivalente gemäß der CRD 4 sind mit 60 Mrd € um 46 Mrd € (43%) gesunken.

Die angegebenen Zahlen sind vorläufig und nicht testiert. Die Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2013 und des Berichts nach Form 20-F ist für den 20. März 2014 geplant. Wir beabsichtigen, ein Financial Data Supplement für das vierte Quartal 2013 am 29. Januar 2014 zu veröffentlichen. Am gleichen Tag findet in Frankfurt am Main eine Pressekonferenz statt.

Die vollständige Presse-Information ist hier abrufbar.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Deutsche Bank AG
Presseabteilung

Armin Niedermeier
Tel: 069 / 910-33402
E-Mail: armin.niedermeier@db.com

Christian Streckert
Tel: 069 / 910-38079
E-Mail: christian.streckert@db.com

 

Die Ergebnisse des 4. Quartals 2013 werden am Montag, 20. Januar 2014, in einer Analysten-Konferenz um 11.00 Uhr erläutert (MEZ). Die Konferenz wird im Internet übertragen: http://www.deutsche-bank.de/ir/video-audio

 
Diese Presse-Information enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse anzupassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von uns bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren haben wir in unserem SEC-Bericht nach „Form 20-F“ vom 15. April 2013 unter der Überschrift „Risk Factors“ im Detail dargestellt. Kopien dieses Dokuments sind auf Anfrage erhältlich oder unter http://www.deutsche-bank.com/ir verfügbar.

Diese Presse-Information enthält auch andere als IFRS-Finanzkennzahlen. Überleitungen der bereinigten auf die nach IFRS berichteten Finanzzahlen finden Sie, soweit sie in dieser Presse-Information nicht enthalten sind, in einer Präsentation vom 20. Januar 2014, die unter www.deutsche-bank.com/ir verfügbar ist.

mehr

Jahres-Pressekonferenz auf Flickr

„Wir haben die Deutsche Bank fitter, sicherer und ausgewogener gemacht. Und wir sind zuversichtlich, unsere für 2015 gesetzten Ziele zu erreichen.”

Jürgen Fitschen und Anshu Jain Co-Vorsitzende des Vorstands

Das könnte Sie auch interessieren