Zalando SEKauf/Verkauf
Aktueller Kurs64,58
WährungEUR
Kurszeit03.07. 17:35
STAMMDATEN
Name Zalando SE
Wertpapiertyp Stammaktie
CDAX-Branche Einzelhandel
Ausgegebene Aktien 254,11 Mio. Stückaktien
Gezeichnetes Kapital 248,7 Mio. Euro
Aktiennennwert Stückaktien zu 1,00 (Euro)
Aktionärsstruktur Streubesitz (39.25)
Kinnevik AB (21.27)
Baillie Gifford &.. (11.68)
Anders Holch Povlsen (10.15)
T. Rowe Price Group,.. (5.05)
Gründer (3.62)
BlackRock, Inc. (3.02)
AKO Capital LLP (3)
Allianz Global Inves.. (2.96)
Geschäftsjahresende 31.12.
WEITERE DATEN
GesellschaftZalando SE
Sitz der GesellschaftTamara-Danz-Straße 1 D-10243 Berlin
Telefon+49-30-20968-1584
Fax+49-30-2759-46-93
Internethttps://www.zalando.de/
Zalando ist ein Online-Versandhändler für Schuhe und Mode. Zalando's Angebot für Damen, Herren und Kinder reicht von bekannten Trendmarken bis hin zu gefragten Designerlabels. Insgesamt arbeitet Zalando mit über 1.500 Markenherstellern zusammen. Neben Schuhen und Bekleidung gehören Accessoires, Beauty-Produkte und Sportartikel zum Sortiment. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet. Nach dem großen Erfolg in Deutschland werden seit 2009 auch europäische Nachbarländer beliefert. Gestartet wurde mit Österreich (2009), es folgten die Niederlande und Frankreich (beide 2010). 2011 kamen Italien, Großbritannien und die Schweiz hinzu. Seit 2012 ist Zalando auch in Schweden, Belgien, Spanien, Dänemark, Finnland, Polen, Norwegen und Luxemburg (2013) online.

Für das Geschäftsjahr 2019 rechnet Zalando mit einem GMV-Wachstum von 20-25% sowie einem Umsatzwachstum im Korridor von 15% bis 20%. Zalando geht davon aus, 2020 weiter profitabel zu wachsen und das bereinigte EBIT zu steigern. So rechnet die Gesellschaft mit einem bereinigten EBIT von 225,0 Mio. EUR bis 275,0 Mio. EUR.

Update 30.03.2020: Das Unternehmen erwartet, dass im ersten Quartal das Wachstum des Umsatzes und des Bruttowarenvolumens (Gross Merchandise Volume, GMV) trotz starker Zunahme zu Jahresbeginn deutlich unterhalb des erhobenen Analystenkonsensus vom 11. März liegen wird. Auch das bereinigte EBIT wird durch das geringere Umsatzwachstum im ersten Quartal sowie durch Sonderabschreibungen auf den Warenbestand als Folge der revidierten Umsatzerwartung für die laufende Saison negativ belastet.



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