DEUTSCHE BANK AG Kauf/Verkauf
Aktueller Kurs6,447
WährungEUR
Kurszeit05.12. 17:35
STAMMDATEN
Name DEUTSCHE BANK AG
Wertpapiertyp Stammaktie
CDAX-Branche
Ausgegebene Aktien 2,07 Mrd. Stückaktien
Gezeichnetes Kapital 5,29 Mrd. Euro
Aktiennennwert Stückaktien zu 2,56 (Euro)
Aktionärsstruktur Streubesitz (79,22)
C-QUADRAT Asset Mana.. (3,43)
Douglas L. Braunstei.. (3,14)
BlackRock, Inc. (3,12)
Supreme Universal Ho.. (3,05)
Paramount Services H.. (3,05)
Cerberus SC Partners.. (3,001)
UBS Group AG (1,99)
Geschäftsjahresende 31.12.
WEITERE DATEN
GesellschaftDeutsche Bank AG
Sitz der GesellschaftTaunusanlage 12 D-60262 Frankfurt am Main
Telefon+49-69-910-00
Fax+49-69-910-34225
Internethttp://www.deutsche-bank.de
Die Deutsche Bank AG ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Als Multispezialbank bietet sie Kunden eine breite Palette an Bankdienstleistungen an. Den Privatkunden steht eine Rundumbetreuung von der Kontoführung über die Beratung bei der Geld- und Wertpapieranlage bis hin zur Vermögensverwaltung und Vorsorgeplanung zur Verfügung. Firmen- und institutionellen Kunden bietet die Bank das umfassende Spektrum einer internationalen Firmenkunden- und Investmentbank - von der Zahlungsverkehrsabwicklung über die gesamte Bandbreite der Unternehmensfinanzierung bis hin zur Begleitung von Börsengängen und der Beratung bei Übernahmen und Fusionen. Darüber hinaus nimmt die Deutsche Bank eine führende Stellung im Bereich des internationalen Devisen-, Anleihen- und Aktienhandels ein. Ziel der Bank ist es, der weltweit führende Anbieter von Finanzlösungen zu sein. Als Universalbank ist die deutsche Bank in den Bereichen Privat- & Geschäftskunden, Asset & Wealth Management, Corporate Banking & Securities, Global Transaction Banking und Non-Core Operations-Einheit tätig. Des Weiteren ist sie mit über 90 Prozent Beteiligung Hauptaktionär der Postbank. Das Unternehmen wurde 1870 gegründet. Die Deutsche Bank-Aktie ist seit 1988 im DAX gelistet. Die Deutsche Bank ist der weltweit größte Devisenhändler - mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent. Sie unterhält rund 2800 Niederlassungen in über 70 Ländern. Filialen des Unternehmens finden sich neben Deutschland in Belgien, Indien, Italien, Polen, Portugal und Spanien.

Im Jahr 2019 planen wir an die im vergangenen Jahr erzielten Fortschritte anknüpfen, um unsere kurzfristigen Ziele der bereinigten zinsunabhängigen Aufwendungen und der Mitarbeiterzahl für dieses Jahr zu erreichen. Darüber hinaus arbeiten wir weiter an der Erreichung unseres Ziels einer Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, in 2019. Dies erfordert neben anderen Dingen auch Wachstum in unseren marktsensitiven Geschäftsfeldern, in denen das Wachstum zum Teil von den Marktbedingungen abhängt. Die Marktbedingungen haben sich im Vergleich zu denen im vierten Quartal 2018 verbessert, sind aber etwas schwächer als von uns erwartet. Unsere verbleibenden Leistungsindikatoren wollen wir sukzessive erreichen, im Einklang mit unserem Ziel, eine einfachere und sicherere Bank zu werden. Für das Jahr 2019 erwarten wir, dass sich die Erträge im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöhen. Wir möchten unsere Erträge insbesondere durch Investitionen in gezielte Wachstumsbereiche steigern, die auch Kredit- und Volumenwachstum umfassen, und indem wir die Liquidität verbessern und die Bilanzstruktur optimieren. Der Ausblick spiegelt unsere Erwartung eines robusten gesamtwirtschaftlichen Umfelds und einer im Jahr 2019 weiter expandierenden Weltwirtschaft wider, insbesondere ein anhaltend starkes Wachstum in den USA, und dass keine wesentlichen Verwerfungen der Währungskurse eintreten. Wir sind bestrebt, unsere bereinigten Kosten im Jahr 2019 auf 21,8 Mrd EUR zu reduzieren. Bis zum Jahresende 2019 wollen wir die interne Mitarbeiterzahl auf unter 90.000 Mitarbeiter (auf Basis von Vollzeitkräften) senken. Wir gehen davon aus, dass wir von den Auswirkungen der im letzten Jahr durchgeführten Maßnahmen auf die Kostenbasis sowie von den Auswirkungen der Integration der Postbank und des Verkaufs unseres Privatkundengeschäfts in Portugal profitieren werden. Auch werden wir weiterhin an strukturellen Kostenverbesserungen arbeiten und unsere Prozesse optimieren. Wir haben den Anspruch, im Laufe der Zeit unter der Annahme eines normalisierten Geschäftsumfeldes und auf Basis der Erreichung unserer Kostenziele eine Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, von circa 10 % zu erreichen. Wir erwarten, im Jahr 2019 von einer normalisierten Steuerquote zu profitieren und gehen von einem Anstieg der Risikovorsorge im Kreditgeschäft im Vergleich zum Vorjahr aus.

Update 26.04.2019: Im Jahr 2019 wollen wir an die im vergangenen Jahr erzielten Fortschritte anknüpfen, um unsere kurzfristigen operativen Ziele für die bereinigten Kosten und die Anzahl der Mitarbeiter zu erreichen. Die Erreichung unseres Ziels einer Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, von über 4 % in 2019 hängt von Faktoren ab, die wir direkt kontrollieren können, aber auch von Faktoren, die eher sensitiv auf Marktbedingungen und Ereignisse reagieren. Wir erwarten, dass unsere Erträge im Jahr 2019 im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr bleiben werden. Wir wollen unsere Erträge insbesondere durch Investitionen in ausgewählte Wachstumsbereiche verbessern, durch Kredit- und Volumenswachstum und durch Optimierung und Umschichtung von Liquidität und Bilanzeinsatz. Unser Ausblick berücksichtigt ferner, dass die Marktbedingungen und die Kundenaktivität im ersten Quartal 2019 für eine deutlichere Umsatzerholung in unseren marktsensitiven Geschäften nicht unterstützend wirkten.

Update 24.07.2019: Die Bank ist weiterhin auf gutem Weg, ihr Ziel für die bereinigten Kosten (ohne Belastungen für den Umbau) von 21,5 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2019 zu erreichen.

Update 30.10.2019: Wir erwarten für den Konzern, dass unsere Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital im Jahr 2019 durch Vorlaufkosten zur Umsetzung unserer Strategie negativ beeinflusst wird. Die Erträge des Konzerns dürften im Jahr 2019 geringer ausfallen als im Vorjahr.



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