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Intraday Boeing
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 Johnson & ... -2,70 %  Kauf/Verkauf
 Lyft Inc. -4,38 %  Kauf/Verkauf
 Walgreens ... -3,20 %  Kauf/Verkauf
Aktien New York: Dow schwächelt - Walgreens brechen ein - DowDupont aufgespalten
02.04.19 / 19:56 dpa-AFX (1 mal gelesen)

NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt hat der wichtigste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial nach seinem starken Start in den Monat April am Dienstag moderat nachgegeben. Tags zuvor hatten besser als erwartet ausgefallene Stimmungsdaten von Industrie-Unternehmen in China und den USA für Auftrieb gesorgt und die Standardwerte-Indizes auf ihren höchsten Stand seit fast einem halben Jahr katapultiert. Nun dämpften schwache Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter die Kauflaune etwas. Hinzu kam eine Gewinnwarnung der Drogerie- und Apothekenkette Walgreens Chart anzeigenKauf/Verkauf Boots Alliance.

Im frühen Handel sank der Leitindex Dow um 0,33 Prozent auf 26 172,74 Punkte. Der den breiten Markt abdeckende S&P 500 trat zugleich mit minus 0,01 Prozent bei 2866,77 Punkten auf der Stelle. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 legte unterdessen um 0,21 Prozent auf 7494,00 Zähler zu.

Wie das US-Handelsministerium mitteilte, waren die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter verglichen mit dem Monat Januar um 1,6 Prozent gesunken und damit etwas weniger stark als erwartet. Laut Analyst Ulrich Wortberg von der Helaba ist der Rückgang im Februar zu einem großen Teil den schwachen Boeing Chart anzeigenKauf/Verkauf -Bestellungen geschuldet. "Leicht rückläufig dagegen sind die zivilen Investitionsgüteraufträge ohne Flugzeuge", gab er zu bedenken. Die Aufträge für Kapitalgüter ohne Militär und Flugzeuge, waren um 0,1 Prozent gefallen, prognostiziert worden war indes ein leichter Anstieg.

Unter den Einzelwerten stachen im Dow die Aktien von Walgreens mit einem Kurssturz von rund 12 Prozent heraus. Bei zeitweise 55 US-Dollar erreichten die Papiere den tiefsten Stand seit Ende Dezember 2013. Die Drogerie- und Apothekenkette hatte nach einem enttäuschenden Quartal ihr Gewinnziel für das laufende Jahr gekappt und verschärft ihren Sparkurs. Das abgelaufene Jahresviertel sei das schwierigste gewesen seit der Fusion von Walgreens und Alliance Boots im Jahr 2015, sagte Vorstandschef Stefano Pessina. Nun will er die Strukturen im Konzern straffen und einige Prozesse digitalisieren. Die Papiere des Herstellers von Pharma- und Drogerieartikeln Johnson & Johnson Chart anzeigenKauf/Verkauf wurden von dieser Nachricht mit nach unten gezogen und büßten 0,7 Prozent ein.

Die Aktien von Dow Inc. Chart anzeigenKauf/Verkauf hatten unterdessen ihren ersten Handelstag im wichtigsten Index der USA. Der Chemiekonzern DowDupont Chart anzeigenKauf/Verkauf ist dort zugleich nicht mehr zu finden. Seine Papiere legten zuletzt im S&P 100 um 0,4 Prozent zu und ignorierten damit die Abstufungen der Citigroup und der Bank of America von "Buy" auf "Neutral". DowDupont hatte am Montag die Abspaltung seiner Sparte Materialwissenschaften abgeschlossen. Anfang Juni soll nun noch das Agargeschäft Corteva von DowDupont getrennt und eigenständig an die Börse gebracht werden.

Facebook Chart anzeigenKauf/Verkauf gehörten indes im Nasdaq-Auswahlindex 100 mit plus 3,4 Prozent zu den Favoriten. Das Vorhaben des sozialen Netzwerks, die Fotodienst-App Instagram in den USA zur Shopping-Plattform zu machen, findet bei Deutsche-Bank-Analyst Lloyd Walmsley Anklang. Der Checkout-Service könnte innerhalb weniger Jahre stark zum Wachstum von Facebook beitragen, schrieb er. Er schätzt, dass Facebook durch diesen Service im Jahr 2021 zusätzliche 10 Milliarden US-Dollar an Nettoumsätzen generieren könnte und bekräftigte seine Kaufempfehlung für die Aktie samt seinem Kursziel von 200 Dollar.

Im Fokus blieben zudem die am Freitag an der Börse gestarteten Papiere des Fahrdienst-Vermittlers Lyft Chart anzeigenKauf/Verkauf . Nach einem zunächst fulminanten ersten Handelstag waren die Anteilscheine am Montag schwer unter Druck geraten. Rund 12 Prozent hatten sie eingebüßt und damit unter ihrem Ausgabepreis von 72 Dollar geschlossen. Nun stabilisierten sie sich weitgehend und gaben zuletzt nur noch rund ein halbes Prozent auf 68,60 Dollar ab./ck/he

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