results. KundenProjekt

In der Reihe „results. KundenProjekt“ zeigen wir, wie unsere Kunden Herausforderungen gelöst haben, vor denen auch viele andere mittelständische Unternehmen stehen. Ob nachhaltige Finanzierung, Absicherung von Währungsrisiken oder Nachfolgeregelungen: In Ergänzung zur konkreten Lösung unseres Kunden erläutern wir die Problemstellung und erklären, wie unser Haus auch Ihnen helfen kann.

Brückner Textile Technologies GmbH & Co. KG: Zahlungseingang sichern und Vertrieb stärken

Der Maschinenbauer Brückner lebt vom Export: Der Mittelständler produziert Veredlungsanlagen für Textilien, Vliesstoffe und Bodenbeläge im oberbayerischen Tittmoning und verschickt die Maschinen von dort um die ganze Welt. Doch die Exportquote von 95 Prozent hat auch eine Kehrseite: In Ländern wie Argentinien, Türkei oder Pakistan ist Brückner mit mäßiger Zahlungsmoral, komplexer Regulatorik und hohen Zinsen konfrontiert. Um Zahlungen von Kunden abzusichern, setzt das Team um Rainer Hertler, Leiter Finanzierung & Logistik bei Brückner, deshalb auf Exportakkreditive. Wie das funktioniert und warum die Finanzabteilung damit auch den Vertrieb unterstützt, erklären Rainer Hertler und Sandra Mayer-Ruby, Firmenkundenbetreuerin bei der Deutschen Bank, in diesem Beitrag.

Dr. Babor GmbH & Co. KG: Kredite als Anreiz für nachhaltiges Wirtschaften

Das Familienunternehmen Babor hat sich zu einer der erfolgreichsten Luxuskosmetikmarken entwickelt. Nachhaltiges Wirtschaften prägte von Anfang an die Firmenphilosophie. Mit dem Bau eines neuen Produktions- und Logistikstandorts nahe Aachen setzt Babor in dieser Hinsicht noch einmal neue Maßstäbe. „Wir bauen an der nachhaltigsten Kosmetikfabrik der Welt“, erklärt Finanzchef Stefan Kehr. Das zahlt sich auch bei den Kreditkonditionen aus. Denn Babor finanziert das 60-Millionen-Euro-Projekt unter anderem über einen Sustainability-linked Loan der Deutschen Bank, bei dem die Zinsmarge an die Reduzierung der CO2-Emissionen gekoppelt ist. Die Kostenvorteile liegen laut Michael Kaps, Firmenkundenbetreuer von Babor, zwischen zwei und fünf Basispunkten. Wie dieser Mechanismus funktioniert erklärt dieser Beitrag.

iAccess Energy GmbH: Kalkulierbare Geschäfte in Japan

Der Freiburger Solarspezialist iAccess baut weltweit Fotovoltaikkraftwerke. Von den ersten Entwicklungsschritten bis hin zum Vollbetrieb und einschließlich aller Wartungsarbeiten sind das Multimillionen-Euro-Projekte, bei denen schon kleine Währungsschwankungen in die falsche Richtung zu Margenverlusten im fünf- bis sechsstelligen Bereich führen können. Dieses Währungsrisiko konnte und wollte Daniel Ohletz, Prokurist der iAccess Energy GmbH, nicht mehr tragen. Zusammen mit Stefan Limberger, bei der Deutschen Bank Firmenkundenbetreuer von iAccess, entschied sich Ohletz, Sicherungsgeschäfte mit Devisenoptionen abzuschließen. Wie diese Derivate funktionieren und was ihr großer Vorteil im Auslandsgeschäft ist, erklären die beiden in diesem Beitrag.