Viele Unternehmen nutzen mehr als ein Geschäftskonto. Irgendwann fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Je komplexer die Anforderungen werden, desto wichtiger ist es, die passende Lösung für eine strukturierte Finanzplanung zu haben.

Das waren noch Zeiten: als Finanzbuchhalter mit Papierbelegen hantierten, sie in Ordner einsortierten und sie vielleicht einmal im Monat auswerteten. Eine weitreichende Finanzplanung? Tagesaktuelle Analysen? Für viele kleine und mittelständische Betriebe gar nicht notwendig. Das hat sich jedoch grundlegend geändert.

In Zeiten der Digitalisierung stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Beschäftigungsverhältnisse – und damit auch Lohn- und Gehaltszahlungen – sind heute in vielen Branchen flexibler als noch vor zehn Jahren. Der Kundenstamm wird immer internationaler. Auf der anderen Seite gibt es kaum noch Möglichkeiten, sein Kapital zu einem einträglichen Zinssatz anzulegen. Das macht es für die Finanzbuchhalter – in kleineren Betrieben ist das häufig nur eine Person – immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Dabei wird von ihnen immer mehr verlangt:

  • Die Anforderungen an das Zeitmanagement in Finanzabteilungen steigen.
  • Interne und externe Stakeholder wollen schneller, häufiger und übersichtlicher über die finanzielle Situation informiert werden.
  • Die Finanzmanager müssen in der Lage sein, strategische Einblicke in Echtzeit zu liefern.

Kein leichtes Unterfangen. Wie sollen Unternehmer ihre Finanzabteilung fit für die Zukunft machen?

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Multibanking vereinfacht die Kontoverwaltung

Früher oder später benötigt also fast jedes Unternehmen eine professionelle Lösung, um seinen Zahlungsverkehr zu managen. Und die sollte möglichst viele Funktionen vereinen und einfach zu handhaben sein. Beispielsweise mit elektronischen Unterschriften für Zahlungsautorisierungen statt einer traditionellen Unterschriftenmappe. Das spart viel Zeit: keine Zettelwirtschaft, kein aufwendiges Suchen nach losen Blättern.

Mindestens genauso wichtig ist für Unternehmen mit mehreren Firmenkonten eine Multibanking-Funktion. Egal, ob es sieben oder 70 Bankverbindungen sind: Um immer den Überblick zu behalten, hilft es sehr, die Konten von allen Instituten in einer Übersicht zu haben. Kein lästiges Wechseln der Onlinebanking-Zugänge mehr, sondern alle Informationen an einem Ort. So können Finanzmanager schneller Reports erstellen, Liquidität dorthin transferieren, wo sie gerade gebraucht wird, und Zahlungseingänge und -ausgänge kontrollieren.

Unbedingt beachten: Die gewählte Lösung muss intuitiv nutzbar sein. Denn niemand möchte ständig Handbücher wälzen oder mit dem Support telefonieren. Moderne digitale Plattformen wie BluePort von der Deutschen Bank sind webbasiert und bieten übersichtliche Strukturen. Die Idee: die Plattform so intuitiv und effizient zu gestalten, dass Unternehmer ihren Zahlungsverkehr bequemer und schneller abwickeln können als zuvor. Dank der Onlinefähigkeit können sie zudem von überall und jederzeit auf BluePort zugreifen. Arbeiten und Liquidität steuern von unterwegs? Kein Problem. Einfach über den Browser einloggen und den Benutzern stehen überall die gesamten Funktionen zur Verfügung.

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