Finanzierung planen
EEaaS: Ohne Kauf zur neuen Energieanlage
Energieeinsparungen erfordern Umrüstungen, die Geld kosten. Doch es gibt auch innovative Betreibermodelle, die ohne zusätzliche Kredite funktionieren. Fachbeitrag von Anne-Katrin Brehm und Günther Pöttler in der Sonderbeilage zur Structured FINANCE 2025.
Der Leverage: mehr Schulden für mehr Gewinn
Finanzinvestoren wissen genau: Fremdkapital ist ein wunderbarer Hebel, um Rendite zu maximieren. In der Theorie funktioniert das stets reibungslos. Sollte auch der Mittelstand mehr Risiko in der Finanzierung wagen?
Forderungsverkauf mit Ausfuhrdeckung: Sicherheit in fernen Märkten
Die deutsche Wirtschaft muss neue Wachstumsregionen erschließen. Doch entfernte Auslandsmärkte sind nicht ohne Risiko. Dabei gibt es längst Mittel und Wege, auch in Schwellenländern berechenbare Geschäfte zu machen. Der bayerische Brauanlagenhersteller BrauKon zeigt, wie es geht.
Deal-Maker oder Deal-Breaker: Wie weiter in Trumps USA?
Trumps America-First-Politik hat direkte Auswirkungen auf viele deutsche Unternehmen, die den USA Geschäfte machen. Wie der Mittelstand positioniert ist und welche Optionen er hat.
Sparstrumpf XXL: Finanzieren Deutschlands Bürger unsere Wirtschaft?
Die Haushalte in Deutschland besitzen fast neun Billionen Euro Finanzvermögen. Wo genau steckt all das Geld? Und mit welchem Anlageprodukt stiften die Sparer den größten Nutzen für die deutsche Wirtschaft? Ein tiefer Blick in die Zahlen fördert Erstaunliches zutage.
Restrukturierung finanzieren: Standard und Alternaiven für Familienunternehmen
Familienunternehmen kämpfen seit Jahren mit Krise um Krise. Das führt immer öfter in die Restrukturierung. Diese muss finanziert werden. Wer unterstützt und welche Optionen es gibt.
Gibt es die ideale Finanzierungsstruktur?
Unternehmen müssen in unvollkommenen Märkten Risiken austarieren. Die Frage nach der optimalen Kapitalstruktur entwickelt sich schnell zum Balanceakt zwischen drei Pfeilern: günstig, flexibel, sicher. Wie nähert man sich der idealen Finanzierung?
Wie gesund sind die Banken?
Wenn die Wirtschaft schwächelt, leiden auch die Finanzierer. Müssen wir uns Sorgen um unsere Banken machen? Die Deutsche Bundesbank zeigt sich in ihrem Stabilitäts-Report 2024 zuversichtlich.
„Working-Capital-Finanzierungen helfen beim Wachstum und in der Krise“
Wie können Forderungen, Lagerbestände und spätere Zahlungen helfen, die Finanzierungsstruktur zu verbessern? Christina Gnad, Global Head Working Capital bei der Deutschen Bank, kennt die komplette Palette der Möglichkeiten.
Messen wir die Staatsfinanzen falsch?
Viele Ökonomen und Politiker beurteilen die Stabilität der Staatsfinanzen noch immer anhand der Maastricht-Kriterien. Aber ist der Schuldenstand zum BIP überhaupt noch die richtige Kennzahl? Immer mehr Ökonomen meinen, man sollte Staatsschulden ähnlich betrachten wie Unternehmensschulden.
Fintechs: Sinnvolle Lösungen für den Mittelstand?
Innovative Finanzlösungen und intuitive Software für Unternehmen – das versprechen Fintechs. Wann sind ihre Produkte tatsächlich eine Unterstützung für den Mittelstand?
Kunde und Bank: auf Gedeih und Verderb
Die Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Banken ist eine ganz besondere. Eigentlich ist nicht mal ganz klar, wer eigentlich Kunde und wer Lieferant ist.
Währungen, Zinsen, Rohstoffe: Was soll ich absichern?
Wer international handelt, ist Währungs- und Zinsunsicherheiten ausgesetzt, außerdem schwankenden Rohstoffpreisen. Um das Unternehmen gegen diese Risiken abzusichern, braucht es informierte Entscheidungen und individuelle Strategien.
Kapitalmarkt, wo bist du?
Seit Ewigkeiten heißt es, der Mittelstand müsse bei seiner Finanzierung stärker auf den Kapitalmarkt setzen. Doch weder am Eigen- noch am Fremdkapitalmarkt ist eine Mittelstandswelle zu erkennen. Und das hat seinen Grund.
Finanzierungs-Kauderwelsch: Was sind verbriefte Kredite?
Verbriefte Subprime-Immobilienkredite haben die globale Finanzkrise ausgelöst. Seitdem haben Verbriefungen speziell in Deutschland einen schlechten Ruf. Dabei haben verbriefte Kredite eine Daseinsberechtigung und können, sinnvoll eingesetzt, Firmenkunden Vorteile bringen. Das FAQ zu verbrieften Krediten. [mehr...]
Asset Based Finance: So schöpfen Sie Ihr Working Capital Finance-Potenzial aus
Eine angemessene Working Capital-Finanzierung und Liquidität sind für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung, unabhängig vom Konjunkturzyklus. Asset Based Finance ist eine starke Working Capital-Lösung, die Working Capital-Assets nutzt, um die erforderliche Flexibilität und Verfügbarkeit von Mitteln sicherzustellen und zu optimieren. Tony’s Chocolonely hat seine Working Capital-Assets mithilfe von Asset Based Finance effektiv genutzt. Das ermöglicht es dem Unternehmen, seine Lieferkette aufrechtzuerhalten und seine Wachstumsstrategie international zu unterstützen. Video-Session mit CFO Jan Huij und Machiel Sangers, Deutsche Bank.
Diese Vorteile bietet Working Capital Finance
In guten wie in schlechten Zeiten: Wann immer es Unternehmen an Liquidität mangelt, sollten sie Working Capital Finance als Finanzierungsoption in den Blick nehmen. Christina Gnad im Gastbeitrag bei FINANCE.
Assets in Liquidität umwandeln
Liquidität wird ein wertvolleres Gut. Mit Asset-basierten Lösungen stehen Treasurern zusätzliche Finanzierungsbausteine zur Verfügung. Gastbeitrag von Christina Gnad in DerTreasurer.