Redaktionsschluss: 27.Juli 2026

Ein Roboterarm in einer Halbleiterfabrik, der mit KI-Präzision Wafer-Testgeräte für die Herstellung leistungsstarker Chips montiert – im Stil moderner Halbleitertechnologie.

Bildquelle: aubriella / Adobe Stock. Generiert mit KI.

Gründe für die Korrektur

Seit Mitte Juni haben Halbleiteraktien deutlich korrigiert. Der Philadelphia Semiconductor Index (SOX), der führende US-amerikanische und in den USA gelistete globale Halbleiterunternehmen umfasst, ist von seinem Hoch am 22. Juni um rund 19 Prozent gefallen. Der Rücksetzer folgt auf eine Phase außergewöhnlicher Wertentwicklung (siehe Abbildung 1), da Halbleiterunternehmen zu den Hauptprofiteuren des anhaltenden KI-Investitionszyklus gehörten.

Abbildung 1: SOX-Wertentwicklung des Halbleiterindex

Liniendiagramm zur Kursrendite des SOX-Index, indexiert auf 100 zum 1. Januar 2023. Die Kurse steigen zunächst sukzessive, erreichen im Sommer 2024 etwa 220 Punkte und fallen Anfang 2025 auf rund 140 Punkte. Danach folgt ein kräftiger Anstieg bis auf etwa 570 Punkte im Sommer 2026. Anschließend korrigiert der Index und liegt zuletzt bei ungefähr 460 Punkten. Ein roter Pfeil kennzeichnet den langfristigen Aufwärtstrend.

Quelle: LSEG Datastream, Deutsche Bank AG. Daten per 23. Juli 2026. Die bisherige Wertentwicklung lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Die Wertentwicklung bezieht sich auf einen Nominalwert, der auf Kursgewinnen/-verlusten beruht und die Inflation nicht berücksichtigt. Die Inflation wirkt sich negativ auf die Kaufkraft dieses nominalen Geldwerts aus. Je nach aktuellem Inflationsniveau kann dies zu einem realen Wertverlust führen, selbst wenn die nominale Wertentwicklung der Anlage positiv ist.

Die Korrektur scheint keine vergleichbare Verschlechterung der aktuellen Nachfrage nach Halbleitern widerzuspiegeln. Stattdessen sind die Anleger sensibler für Risiken geworden, die die Dauerhaftigkeit des Aufschwungs betreffen. Berichte über potenzielle Überkapazitäten bei den Hyperscalern (den großen Anbietern von Cloud- und Recheninfrastruktur), das Aufkommen immer leistungsfähigerer Open-Source-KI-Modelle, die Aussicht auf zusätzliche Halbleiterkapazitäten in den kommenden Jahren und die anhaltende Unsicherheit über die Monetarisierung von KI haben Fragen aufgeworfen, wie lange die Ausgaben für Infrastruktur und die Nachfrage nach Halbleitern in ihrem derzeitigen Tempo weiterwachsen können.

Halbleiteraktien stehen aktuell unter Druck – die Aussichten bleiben jedoch robust. Das sollten Anleger jetzt wissen.

Diese Bedenken scheinen die Anleger dazu veranlasst zu haben, ihr Engagement zu reduzieren und nach der starken Rallye Gewinne mitzunehmen. Ein hohes Maß an Marktteilnahme und gehebelten Positionen verstärkte die Bewegung und verwandelte eine Neubewertung der hohen Erwartungen in eine scharfe Korrektur. Besonders ausgeprägt war die Anpassung bei Speicherchip-Aktien, die zuvor einige der stärksten Zuwächse verzeichnet hatten.

Ein Aufwärtstreiber vor der Korrektur war die zunehmende Verbreitung von „agentischer KI“ und damit steigende Token-Volumina (einzelne Einheiten von Text und Daten, die von KI-Modellen verarbeitet werden). Dies hat den Speicherbedarf und damit die Nachfrage nach High-Bandwidth-Memory-Chips (HBM) erhöht, die für die Verarbeitung immer komplexerer KI-Anwendungen benötigt werden. Die starke Nachfrage traf hier auf ein bereits knappes Chip-Angebot, was zu einer deutlichen Verbesserung der Rentabilität der Speicherchiphersteller führte und Analysten veranlasste, ihre Gewinnprognosen deutlich anzuheben. Anspruchsvollere KI-Anwendungen haben auch den Bedarf an fortschrittlichen Gehäusetechnologien („Advanced Packaging“) erhöht, die Prozessoren und Speicher enger miteinander verbinden, um Leistung und Effizienz zu verbessern.

Diese Entwicklungen hatten die Aktienkurse der Chiphersteller gestützt, aber auch die Erwartungen erhöht – und infolgedessen die Sensibilität des Marktes für jegliche Anzeichen einer nachlassenden Dynamik gesteigert.

Differenzierung in der KI-Wertschöpfungskette

Die Korrektur muss auch im Kontext einer längerfristigen Differenzierung entlang der KI-Wertschöpfungskette gesehen werden. Halbleiter- und andere Anbieter von KI-Infrastruktur waren bisher die direktesten Nutznießer der steigenden KI-Investitionen, da dies zu einer unmittelbaren Nachfrage nach Rechenkapazität geführt hat. Dieses starke Nachfrageumfeld hat dazu beigetragen, dass Halbleiteraktien die größte Begeisterung der Anleger im gesamten KI-Ökosystem auf sich zogen.

Für die Hyperscaler sind die finanziellen Auswirkungen von KI-Investitionen jedoch ausgewogener. Höhere KI-Ausgaben unterstützen zwar ihre zukünftigen Wachstumsaussichten, belasten aber auch heute ihren freien Cashflow. Infolgedessen haben Anlegersorgen über Kapitaldisziplin und Cash-Generierung begonnen, die Aktienkurse stärker zu belasten.

Die Aufmerksamkeit der Anleger hat sich daher zunehmend von den aktuellen Nachfragebedingungen auf die Dauerhaftigkeit des Investitionszyklus und die bereits in den aktuellen Aktienkursen eingepreisten Erwartungen verlagert. Die jüngsten Gewinnberichte für das zweite Quartal 2026 von Chipherstellern, Ausrüstungslieferanten und Hyperscalern deuten weiterhin auf eine starke zukünftige Nachfrage nach fortschrittlichen Halbleitern hin. Dennoch haben sie bisher keine nachhaltige Erholung im SOX-Index bewirkt, da die Unsicherheit über zukünftige Investitionsniveaus, technologische Entwicklungen und die Monetarisierung von KI einen zunehmenden Einfluss auf die Performance des Sektors gewonnen hat.

Nachfrage und Gewinne dürften weiterhin Unterstützung bieten

Für Anleger ist der jüngste Rückgang am besten im Kontext der außergewöhnlich starken vorangegangenen Rallye des Sektors zu sehen. Selbst nach einem Rückgang von rund 19 Prozent von seinem Höchststand liegt der SOX immer noch mehr als 65 Prozent höher als zu Beginn dieses Jahres. Rückschläge sind für den Sektor charakteristisch: Seit 2023 hat der Index neun Korrekturen von mehr als 10 Prozent erlebt (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: SOX-Kursgewinne wurden von mehreren Korrekturen begleitet.

Flächendiagramm von Januar 2023 bis Juli 2026. Die dunkelblaue Fläche zeigt den prozentualen Rückgang des SOX-Index vom erreichten Höchststand. Eine horizontale Linie markiert einen Rückgang von 10 Prozent. Der Index verzeichnet im dargestellten Zeitraum zahlreiche Korrekturen von mindestens 10 Prozent. Die stärkste Korrektur ereignete sich im Frühjahr 2025 mit einem Minus von nahezu 40 Prozent.

LSEG Datastream, Deutsche Bank AG. Daten per 23. Juli 2026. Die bisherige Wertentwicklung lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Die Wertentwicklung bezieht sich auf einen Nominalwert, der auf Kursgewinnen/-verlusten beruht und die Inflation nicht berücksichtigt. Die Inflation wirkt sich negativ auf die Kaufkraft dieses nominalen Geldwerts aus. Je nach aktuellem Inflationsniveau kann dies zu einem realen Wertverlust führen, selbst wenn die nominale Wertentwicklung der Anlage positiv ist.

In der Vergangenheit traten solche Korrekturen häufig in der Nähe von Höchstständen des Umsatzwachstums im Jahresvergleich auf – das heißt, wenn das Wachstum zwar stark blieb, sich aber nicht mehr beschleunigte – –, ohne dass dies unmittelbare Anzeichen für einen breiteren Abschwung waren. Der jüngste Rückgang könnte in dieses Muster passen. Das vierteljährliche Umsatzwachstum bei Halbleiteraktien nähert sich außergewöhnlichen 70 Prozent im Jahresvergleich, während hohe Erwartungen an zukünftiges Wachstum bereits in den Aktienkursen eingepreist sind. Die Stärke des vorangegangenen Aufschwungs hilft, das Ausmaß der nachfolgenden Korrektur zu erklären, die durch eine während der Rallye aufgebaute hohe und zunehmend einseitige Positionierung möglicherweise noch verstärkt wurde.

Am wichtigsten ist, dass die fundamentalen Rahmenbedingungen unterstützend bleiben. Große Cloud-Anbieter erhöhen weiterhin ihre geplanten Investitionen in die KI-Infrastruktur und berichten, dass die Nachfrage nach Rechenkapazität das verfügbare Angebot übersteigt. Jüngste Gewinnberichte von Hyperscalern haben diesen Trend weitgehend bestätigt. Konsensschätzungen deuten nun auf Hyperscaler-Investitionen von rund 750 Mrd. USD im Jahr 2026 und mehr als 950 Mrd. USD im Jahr 2027 hin.

Die bekannte Argumentation hier ist, dass niedrigere Kosten im Einklang mit dem sogenannten Jevons-Paradoxon neue Anwendungen wirtschaftlich rentabel machen und eine häufigere und komplexere Nutzung von KI fördern sollten, was die Gesamtnachfrage nach Rechenleistung trotz Effizienzsteigerungen potenziell erhöht. Vor diesem Hintergrund dürfte das Angebot an Spitzenchips und Speicherprodukten auf absehbare Zeit besonders knapp bleiben, wobei hohe technologische Eintrittsbarrieren und konzentrierte Marktstrukturen die Preissetzungsmacht und die Gewinnmargen des Sektors weiter unterstützen.

Vor diesem Hintergrund dürfte das Angebot an Spitzen-Cchips und Speicherprodukten auf absehbare Zeit besonders knapp bleiben, wobei hohe technologische Eintrittsbarrieren und konzentrierte Marktstrukturen die Preissetzungsmacht und die Margen des Sektors weiter unterstützen. Die Gewinnaussichten für Halbleiterunternehmen spiegeln diese günstigen Bedingungen wider. Seit Anfang des Jahres haben Analysten ihre Erwartungen für das Gewinnwachstum der S&P-500-Halbleiterunternehmen für das Jahr 2026 um mehr als 40 Prozentpunkte angehoben. Der Konsens erwartet, dass sich die Gewinne des Sektors in diesem Jahr ungefähr verdoppeln werden, gefolgt von einem Wachstum von rund 58 Prozent im Jahr 2027 und 22 Prozent im Jahr 2028. Während sich das Gewinnwachstum daher voraussichtlich von den außergewöhnlich starken Niveaus abschwächen wird, haben die bisher in der Berichtssaison für das zweite Quartal 2026 veröffentlichten Ergebnisse die Wahrnehmung eines weiterhin starken Nachfrageausblicks im Allgemeinen bestätigt und deuten auf weiteres Aufwärtspotenzial für die aktuellen Konsensschätzungen hin.

Niedrigere Aktienkurse in Verbindung mit steigenden Gewinnerwartungen haben die Bewertungen für S&P- 500-Halbleiterunternehmen erheblich reduziert. Das zukunftsgerichtete 12-Monats-Kurs-Gewinn-Verhältnis des Sektors ist auf aktuell etwa das 19-Fache gefallen und nähert sich damit dem unteren Ende seiner Spanne der letzten Jahre (siehe Abbildung 3). Im Verhältnis zu längerfristigen Gewinnerwartungen könnten die Aktien sogar noch attraktiver bewertet erscheinen. Kurz gesagt, die Aktienkurse spiegeln bereits die Vorsicht der Anleger hinsichtlich der Dauerhaftigkeit des Wachstums wider, während die Prognosen der Analysten weiterhin von einem unterstützenden fundamentalen Umfeld ausgehen.

Abbildung 3: Bewertungen schließen die Lücke zum breiteren Markt (KGV auf 12-Monats-Sicht).

Zeitreihendiagramm von Januar 2016 bis Mitte 2026. Die dunkelblaue Linie zeigt die Entwicklung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) des S&P-500-Index für Halbleiter und Halbleiterausrüstung, die hellblaue Linie die entsprechende Entwicklung des breiten S&P 500. Die KGVs beider Indizes steigen langfristig, das des Halbleiterindex jedoch zeitweise deutlich stärker und volatiler. Die blaue Fläche zeigt die Differenz zwischen den KGVs beider Indizes: Bis etwa 2022 liegt sie überwiegend im negativen Bereich, danach meist im positiven Bereich und erreicht zeitweise mehr als 10 Prozent. Aktuell ist sie wieder leicht negativ.

Quelle: LSEG Datastream, Deutsche Bank AG. Daten per 23. Juli 2026. Die bisherige Wertentwicklung lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Die Wertentwicklung bezieht sich auf einen Nominalwert, der auf Kursgewinnen/-verlusten beruht und die Inflation nicht berücksichtigt. Die Inflation wirkt sich negativ auf die Kaufkraft dieses nominalen Geldwerts aus. Je nach aktuellem Inflationsniveau kann dies zu einem realen Wertverlust führen, selbst wenn die nominale Wertentwicklung der Anlage positiv ist.

Fazit

Wir glauben, dass eine konstruktive zukünftige Nachfrage und ein positiver Investitionshintergrund letztendlich stärker wiegen sollten als die aktuellen Bedenken. Große Cloud-Anbieter bauen die KI-Infrastruktur weiter aus, während eine breitere Akzeptanz, eine wiederkehrende Ersatznachfrage und hohe technologische Barrieren die Nachfrage entlang der gesamten Halbleiter-Wertschöpfungskette stützen dürften.

Dies bedeutet jedoch keine lineare Erholung. Die aktuellen Gewinnprognosen hängen von fortgesetzten Infrastrukturinvestitionen und einer breiteren KI-Akzeptanz ab. Die Anlegerstimmung wird daher weiterhin empfindlich auf jegliche Änderungen in den Investitionsplänen der großen Cloud-Anbieter und auf weitere Belege dafür reagieren, inwieweit KI ausreichende Einnahmen und messbare Produktivitätssteigerungen liefern kann.

Insgesamt bleiben wir für die gesamte KI-Wertschöpfungskette, einschließlich der Halbleiter, konstruktiv. Der jüngste Rückgang hat einen Teil der früheren Marktbegeisterung abgebaut, ohne dass eine vergleichbare Verschlechterung der Nachfrage-, Investitions- oder Gewinnerwartungen zu verzeichnen war. Da Unternehmen greifbare Produktivitätsvorteile durch KI identifizieren, sollten die Akzeptanz und die Ausgaben für die Infrastruktur weiter zunehmen. Die Volatilität dürfte hoch bleiben, aber die Fundamentaldaten für eine nachhaltige Nachfrage nach Rechenleistung bleiben intakt.

Abbildung 4: Historische Wertentwicklung

Tabelle zur historischen Wertentwicklung vom 26. Juli 2021 bis zum 26. Juli 2026. Dargestellt sind die prozentualen Renditen für den S&P 500 Index, den S&P 500 Halbleiter und Halbleiterausrüstung Index sowie den Philadelphia Semiconductor Index in fünf aufeinanderfolgenden Jahreszeiträumen. Der S&P 500 erzielte Renditen von minus 10,0 Prozent, 18,5 Prozent, 21,3 Prozent, 18,6 Prozent und 17,4 Prozent. Der S&P 500 Halbleiter- und Halbleiterausrüstungsindex erzielte minus 11,3 Prozent, 59,4 Prozent, 81,1 Prozent, 40,4 Prozent und 56,1 Prozent. Der Philadelphia Semiconductor Index erzielte minus 15,2 Prozent, 33,1 Prozent, 37,9 Prozent, 10,6 Prozent und 109,3 Prozent. Die höchsten Wertzuwächse verzeichneten die Halbleiterindizes, insbesondere der Philadelphia Semiconductor Index im Zeitraum vom 26. Juli 2025 bis 26. Juli 2026.

Quelle: Deutsche Bank AG, Bloomberg Finance L.P., LSEG Datastream. Daten per 26. Juli 2026. Die bisherige Wertentwicklung lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Die Wertentwicklung bezieht sich auf einen Nominalwert, der auf Kursgewinnen/-verlusten beruht und die Inflation nicht berücksichtigt. Die Inflation wirkt sich negativ auf die Kaufkraft dieses nominalen Geldwerts aus. Je nach aktuellem Inflationsniveau kann dies zu einem realen Wertverlust führen, selbst wenn die nominale Wertentwicklung der Anlage positiv ist.

Glossar

  • Advanced Packaging: verbindet Prozessoren, Speicher und weitere Chip-Komponenten enger für mehr Leistung und Effizienz.
  • Agentische KI (Agentic AI): KI-Systeme, die mehrstufige Aufgaben mit begrenzter menschlicher Anleitung planen und ausführen.
  • Freier Cashflow: verfügbarer Barmittelüberschuss nach operativen Ausgaben und Investitionen.
  • High-Bandwidth Memory (HBM): Hochgeschwindigkeitsspeicher für datenintensive KI-Rechenlasten.
  • Hyperscaler: große Cloud- und Rechenzentrumsanbieter mit sehr skalierbarer Infrastruktur.
  • Jevons-Paradoxon: Effizienzgewinne können die Gesamtnachfrage erhöhen, weil Nutzung günstiger wird.
  • KI-Infrastruktur: Rechenzentren, Chips, Speicher und Netzwerke, die KI-Anwendungen ermöglichen.
  • Konsensschätzungen: Markterwartungen von Analysten zu Gewinnen, Umsätzen oder Investitionen.
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Aktienkurs im Verhältnis zum Gewinn je Aktie; hier meist auf 12-Monats-Sicht.
  • Q2: zweites Quartal eines Kalender- oder Geschäftsjahres.
  • S&P 500: Index von 500 großen US-Unternehmen und breiter US-Aktienmarktmaßstab.
  • S&P 500 Halbleiter und Halbleiterausrüstung: S&P-500-Teilindex für Halbleiter- und Ausrüstungstitel.
  • SOX (Philadelphia Semiconductor Index): Index großer börsennotierter Halbleiterunternehmen.
  • Token-Volumen: Menge der Text- und Dateneinheiten, die von KI-Modellen verarbeitet werden.
  • USD: Währungscode für den US-Dollar.
  • Volatilität: Ausmaß der Kursschwankungen eines Wertpapiers oder Index.

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Redaktionsschluss: 27.07.2026, 15 Uhr

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