Seit fast 150 Jahren betreut die Deutsche Bank ihre mittelständischen Kunden bei Bankgeschäften im In- und Ausland. Durch die optimale Verzahnung von Filialen und digitalen Angeboten sowie Innovationen auf vielen Gebieten ist die Deutsche Bank ein führender Anbieter von Bankdienstleistungen im digitalen Zeitalter. Neben den Lösungen im Heimatmarkt Deutschland begleitet die Deutsche Bank ihre Firmenkunden als «Globale Hausbank» bei allen Schritten der Internationalisierung – weltweit in mehr als 60 Ländern.

Die nachfolgenden Erfolgsstorys Mittelstand zeigen Beispiele von Kunden, die unternehmerische Herausforderungen erfolgreich gelöst haben – und dabei von der Deutschen Bank in den Bereichen Cash Management, Internationales Geschäft, Finanzierung und Risikomanagement unterstützt wurden.

  • Konten weltweit mit der Globalen Hausbank
    TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG
    Konten weltweit mit der Globalen Hausbank

    NEU

    TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG — Konten weltweit mit der Globalen Hausbank

    Seit über 90 Jahren entstehen bei der TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG in Wendlingen/Baden-Württemberg unter der Marke «Festool» innovative Elektrowerkzeuge. Der Spezialist in den Bereichen Holzbau, Schreiner-, Maler- und Renovierungsarbeiten, Lackiervorbereitung und Finish ist aufgrund seiner internationalen Ausrichtung auf einen Bankpartner angewiesen, der auch im Ausland eine professionelle Betreuung bietet und die lokalen regulatorischen Anforderungen kennt. Mit Unterstützung der Deutschen Bank konnte die TTS-Gruppe weltweit Konten für ihre Produktions- und Vertriebsstätten eröffnen.
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    Die Herausforderung

    Die TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG produziert und vertreibt hochwertige Elektrowerkzeuge der Marke Festool an verschiedenen Standorten weltweit. Für die geplante Vertriebsstätte in Südkorea benötigte das Unternehmen eine Bank, welche die lokalen Gegebenheiten und komplexen regulatorischen Anforderungen kennt und schnell unterstützen kann. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen beim Marktzugang und der Firmengründung war eine deutschsprachige Betreuung vor Ort von Vorteil.

    Neben einer Kontoeröffnung für die Abwicklung des lokalen Zahlungsverkehrs benötigte die TTS-Gruppe die Möglichkeiten, perspektivisch Kreditlinien für Avale, FX-Geschäft und weitere Konten zu beanspruchen.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank bietet Kunden mit ihrem globalen Netzwerk eine weltweit koordinierte Betreuung für Zahlungsverkehr, Handelsfinanzierungen und Kreditbedürfnisse. Experten vor Ort kennen die lokalen und regulatorischen Anforderungen sowie Marktgegebenheiten.

    Die TTS-Gruppe hatte bereits positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank in Osteuropa, den Benelux-Ländern, Österreich und Italien und bereits Konten in diesen Ländern eröffnet. Der Firmenkundenbetreuer in Deutschland war zentraler Ansprechpartner und wurde durch ein globales Expertenteam von Produktspezialisten und Betreuern im Ausland unterstützt. Auf dieser Basis konnte er dem Unternehmen eine ideale Lösung vorschlagen – mit einem einheitlichen, webbasierten Zugangskanal und einer transparenten Preisgestaltung für sämtliche Länder.

    Internationalisierung mit der Globalen Hausbank

    Die Deutsche Bank verfügt über ein weltweites Netzwerk mit Niederlassungen in über 60 Ländern. Für ihre Kunden ist sie damit die ideale «Globale Hausbank», unabhängig davon, ob es um Belange in Deutschland oder um Fragen der Internationalisierung geht.

    Der Firmenkundenbetreuer im Heimatmarkt ist dabei der Hauptansprechpartner für den Unternehmenskunden. Bei Bedarf werden die Produktverantwortlichen und Experten vor Ort, die häufig deutschsprachig sind, hinzugezogen. Nach genauer Bestandsaufnahme und Analyse der Kundenanforderungen schlägt der Firmenkundenbetreuer eine passende Lösung vor.

    Der Zugang zu den Leistungen rund um Konto und Zahlungsverkehr im In- und Ausland erfolgt über ein einheitliches webbasiertes Electronic Banking-System der Deutschen Bank. Unter Verwendung modernster Sicherheitsstandards und Verschlüsselung von Daten ist damit eine Anbindung von Tochtergesellschaften und Niederlassungen weltweit über das Internet möglich. Alle Konten und Transaktionen können unabhängig vom Standort sowohl zentral wie dezentral verwaltet werden. Kunden profitieren dank der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank, ihrer «Globalen Hausbank», von einer transparenten und harmonisierten Preisgestaltung für alle Dienstleistungen weltweit.

    „Die Deutsche Bank ist mit ihrem globalen Netzwerk ein idealer Partner, um uns bei den komp­lexen lokalen Gegeben­heiten bei Konto­eröffnungen im Ausland zu unterstützen.”

    Frank Gneiting Leitung Treasury, TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG, Wendlingen
  • Adelmann Umwelt GmbH
    ADEL­MANN Um­welt GmbH
    Innovationsfinanzierung durch Fördermittel

    ADELMANN Umwelt GmbH – Innovationsfinanzierung durch Fördermittel

    Seit über zwei Jahrzehnten entwickelt, produziert und installiert die ADELMANN Umwelt GmbH mit Sitz im bayerischen Karlstadt innovative Recyclinganlagen für den weltweiten Einsatz. Die Geschäftsfelder umfassen die Entsorgung und Aufbereitung von Kühlgeräten und Elektronikschrott, die Reifen- und Müllaufbereitung sowie die Brikettierung. Die Deutsche Bank steht dem Unternehmen dabei als Finanzierungspartner unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel zur Seite.

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    Die Herausforderung

    Aufgrund steigender Ressourcenknappheit werden heute verstärkt Anlagen nachgefagt, die eine weitere Verwendung von Produktionsabfällen ermöglichen. Die ADELMANN Umwelt GmbH stellt unter anderem Brikettierpressen her, mit denen diese Reststoffe verdichtet werden. Zusätzlich zu den bisherigen Brikettieranlagen plante das Unternehmen die Entwicklung einer neuen Brikettierpresse für den Einsatz im groß-industriellen Bereich. Durch die Generierung der dreifachen Durchsatzleistung sollte so die Energie-bilanz der Anlage im Vergleich zu den bisherigen Pressen signifikant verbessert werden. Gesucht wurde eine möglichst günstige Finanzierungsalternative unter Einbeziehung öffentlicher Förderdarlehen.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank bietet ihren Kunden innovative Lösungen in sinnvoller Kombination von Finanzierungsprodukten und öffentlichen Fördermitteln. Im Fall der ADELMANN Umwelt GmbH wurde – in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung – ein Finanzierungskonzept erarbeitet, welches die Finanzierung der Projektkosten über ein spezielles Innovationsprogramm für Forschungs- und Entwicklungskosten ermöglichte. Gerade bei diesen Aufwendungen sind damit sinnvolle mittel- oder langfristige Finanzierungen möglich. Die Deutsche Bank unterstützte ADELMANN bei der Beantragung der Fördermittel, indem sie alle benötigten Formulare unterschriftsreif vorbereitete und die Unterlagen zur Weiterleitung an die Förderbank vervollständigte. Für ADELMANN bedeutete dies eine deutliche Entlastung, da sich das Unternehmen weiterhin auf seine originären Aufgaben konzentrieren konnte. Zudem verfügte das Unternehmen schnellstmöglich über die nötigen Mittel zur Finanzierung seines Innovationsprojektes.

    Unternehmensfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln

    Im Rahmen der ganzheitlichen Unternehmensfinanzierung sind öffentliche Fördermittel ein wichtiger Baustein, um Firmen bei der Erreichung ihrer unternehmerischen Ziele zu unterstützen. In nahezu jedes unternehmerische Vorhaben können öffentliche Förderungen einbezogen werden. Anträge für öffentliche Förderdarlehen können grundsätzlich nicht direkt, sondern nur über eine Hausbank, wie die Deutsche Bank, bei einem Förderinstitut gestellt werden. Die Hausbank unterstützt zunächst bei der Auswahl der passenden Finanzierungsmöglichkeiten der Förderbanken und prüft im Vorfeld der Antragsstellung außerdem die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens. Danach bereitet die Hausbank die Förderanträge vor und unterstützt den Kunden bei der Erstellung der geforderten Unterlagen. Diese werden anschließend mit dem Förderantrag an das Förderinstitut weitergeleitet. Das Förderinstitut prüft das Vorliegen der Fördervoraussetzungen und leitet der Hausbank im positiven Fall eine Refinanzierungszusage zu. Die Hausbank schließt dann einen Kreditvertrag mit dem Kunden ab und sorgt für die Auszahlung der Mittel.

    „Die Deutsche Bank unterstützt uns von der Planung bis hin zur Umsetzung von In­no­va­tions­vor­haben – so finden wir Fi­nan­zie­rungs­lö­sun­gen, die am sinn­voll­sten für unser Un­ter­neh­men sind und können uns auf das Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren.”

    Holger Zufraß, Geschäftsführer, ADELMANN Umwelt GmbH
  • aeris GmbH
    aeris GmbH
    Unternehmenswachstum mit Fördermitteln

    aeris GmbH – Unternehmenswachstum mit Fördermitteln

    Seit der Firmengründung im Jahr 1996 hat sich das bayrische Familienunternehmen aeris GmbH zum Ziel gesetzt, mit ergonomischen Bürostühlen das Stehen und Sitzen am Arbeitsplatz zu revolutionieren. Inzwischen gehört die aeris GmbH zu den Top 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Die für den Umzug in neue Bürogebäude sowie für größere Produktions- und Lagerhallen notwendige Finanzierung hat die Deutsche Bank unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel eng begleitet.

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    Die Herausforderung

    Durch den stetigen Ausbau des Produktportfolios sowie die zunehmende Internationalisierung ist die aeris GmbH in den letzten Jahren enorm gewachsen. Die Expansion machte einen Umzug des Headquarters in neue Räumlichkeiten sowie den Ausbau des Produktionsstandortes in Horgau bei Augsburg erforderlich. Für die Umsetzung dieser Maßnahmen benötigte das Familienunternehmen einen zuverlässigen Finanzierungspartner.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank bietet ihren Kunden innovative Lösungen in sinnvoller Kombination von eigenen Finanzierungsprodukten und öffent­lichen Fördermitteln. Für die aeris GmbH wurde ein mehrteiliges Finanzierungskonzept erarbeitet: Für die baulichen Maßnah­men wurde ein Investitionszuschuss der Regierung von Schwaben mit einem besonders zinsgünstigen Energieeffizienz-Darlehen (inkl. Tilgungszuschuss) der KfW Bankengruppe kombiniert. Für die Umzugs­kosten und Büroausstattung konnte aufgrund der hohen Innovationskraft des Unternehmens eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds (EIF) als Sicherheit gewährt werden. Die Deutsche Bank unterstützte aeris bei der Beantragung der Fördermittel und Zuschüsse, indem sie den Kontakt zur Regierung von Schwaben herstellte, notwendige Formulare für die Finanzierung vorbereitete und die Unterlagen zur Beantragung an die KfW vervollständigte.

    Unternehmensfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln

    Im Rahmen der ganzheitlichen Unternehmensfinanzierung sind öffentliche Fördermittel ein wichtiger Baustein, um Unternehmen bei der Erreichung ihrer ökonomischen Ziele zu unterstützen. In nahezu jedes Vorhaben können öffentliche Förderungen einbezogen werden. Dabei können Anträge für öffentliche Förderdarlehen grundsätzlich nur über eine Hausbank, wie die Deutsche Bank, bei einem Förderinstitut gestellt werden. Sobald der Finanzierungswunsch des Kunden feststeht, unterstützt die Hausbank bei der Auswahl der passenden Finanzierungsmöglichkeiten und prüft außerdem die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens. Danach werden die Förderanträge vorbereitet, wobei die Hausbank dem Kunden auch bei der Erstellung der geforderten Unterlagen zur Seite steht. Diese werden anschließend mit dem Förderantrag an das Förderinstitut weitergeleitet und dort auf entsprechende Fördervoraussetzungen geprüft. Bei positivem Verlauf erhält die Hausbank eine Förderzusage. Nach Abschluss des Kreditvertrages mit dem Kunden sorgt sie für die Auszahlung der Mittel. Im Fall von aeris hat die Deutsche Bank zusätzlich eine 50% Garantie des EIF für innovative, mittelständische Unternehmen eingebunden. Die EIF-Garantie konnte anhand einfacher Kriterien direkt durch die Bank zugesagt werden – sie bietet attraktive Konditionen und schont zudem bestehende Sicherheiten des Kunden. Die langfristige Finanzierung bietet aeris eine feste Kalkulationsgrundlage und Finanzierungssicherheit für das weitere Wachstum des Unternehmens.

    „Wir sind ein innovationsge-
    triebenes, stark wachsendes Unternehmen. Unsere Produkte sowie Technologien werden in Deutschland entwickelt und produziert und international erfolgreich vertrieben. Für unseren Wachstumskurs brauchen wir gute Partner – wie die Deutsche Bank.”

    Josef Glöckl, CEO aeris GmbH, Haar bei München
  • Axidia
    AXDIA In­ter­na­tio­nal GmbH
    Import-Akkreditiv als Finanzierungslösung

    AXDIA International GmbH – Import-Akkreditiv als Finanzierungslösung

    Seit mehr als zehn Jahren ist die AXDIA International GmbH als zuverlässiger Partner des internationalen Einzelhandels bekannt. Im Fokus ihrer beiden IT- und Unterhaltungselektronikmarken ODYS und DYON stehen Warengruppen wie Tablet PCs, LED TVs, Smart Home Lösungen sowie Audioprodukte. Der Import dieser Produkte aus den Herstellungsländern ist für das Unternehmen in der Abwicklung jedoch mit Risiken verbunden. Die Deutsche Bank unterstützt AXDIA mit einem Finanzierungsmodell zur Zahlungsabsicherung und -abwicklung.

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    Die Herausforderung

    Die AXDIA International GmbH bezieht ihre Audio- und Video-Geräte bei weitgehend vertrauten Herstellern in Asien. Eine effiziente Lieferkette von der dortigen Produktion bis hin zum Handel in Europa sichert Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen. Sowohl Importeur als auch Exporteur sind bei der Abwicklung ihrer Geschäfte jedoch Gefahren wie Kurs- und Zinsschwankungen sowie wirtschaftlichen und politischen Risiken unterworfen. Damit AXDIA (als Importeur) die bestellte Ware erhält und die Hersteller (als Exporteure) für die Lieferung auch den vereinbarten Kaufpreis bekommen, ist die Absicherung der Lieferungen und Zahlungen deshalb von großer Bedeutung. Gesucht wurde eine Finanzierungslösung, welche eine geeignete Absicherungsstrategie für die Lieferung sowie die Zahlung der Ware beinhaltet.

    Die Lösung

    Zur Finanzierung grenzüberschreitender Handelsgeschäfte bietet Global Transaction Banking der Deutschen Bank ein breites Spektrum von Lösungen an. Dazu gehören auch Importfinanzierungen. Über Nachsicht-Akkreditive kann AXDIA den Herstellern eine Zahlungsabsicherung sowie verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten bieten. Bereits bei Avisierung der Akkreditive an den Hersteller besteht für diesen die Möglichkeit eine Bevorschussung zur Finanzierung der Rohstoffe zu erhalten. Die Vorgaben der Lieferung – z.B. in Bezug auf Lieferfristen und einzureichende Dokumente – spiegeln sich in den Akkreditiv-Bedingungen wider. Nach erfolgter Lieferung kann der Hersteller durch die vorfristige Erfüllung durch die Deutsche Bank über den Akkreditiv-Erlös, d.h. den kompletten Dokumentengegenwert, verfügen. Über dieses Finanzierungsmodell hinaus entsteht für AXDIA kein weiterer Finanzierungsbedarf, da die Zahlungen der Endkunden noch vor den Fälligkeiten der Zahlungen unter den Akkreditiven eintreffen.

    Import-Akkreditiv mit Nachsichtfrist

    Nach Abschluss des Vertrages zwischen Importeur und Exporteur wird die Bank des Importeurs – beispielsweise die Deutsche Bank – mit der Eröffnung des Nachsicht-Akkreditivs beauftragt. Nach Avisierung durch die Bank im Land des Exporteurs (avisierende Bank) ist grundsätzlich die Zahlung eines Vorschusses an den Exporteur möglich nach Vorlage akkreditivkonformer Dokumente. Ist die Lieferung der Ware erfolgt, gelangen die Dokumente durch die Bank des Exporteurs an die akkreditiveröffnende Bank. Nach Aufnahme der Dokumente kann der Exporteur den Dokumentengegenwert unter dem Akkreditiv von der akkreditiveröffnenden Bank finanziert bekommen. Der Importeur gelangt auf schnellstem Weg in den Besitz der Dokumente und Ware, sein Konto wird allerdings erst bei Fälligkeit belastet. Dies schont seine Liquidität, da die Ware zum Zeitpunkt des Fälligkeitstermines unter dem Akkreditiv bereits an die Endkunden verkauft und bezahlt wurde. Handelspartner sind damit außerdem gegen wirtschaftliche und politische Risiken abgesichert. Die Auslandsgeschäfte von Unternehmen werden dabei eng vom Währungsmanagement begleitet.

    „Die Deutsche Bank schätzen wir als zuverlässigen Partner, der uns im internationalen Geschäft aktiv unterstützt und aufgrund seiner Expertise auch bei unseren Geschäftspartnern große Akzeptanz findet. Damit sind wir auch im Wettbewerb stärker.”

    Fei Tong, Geschäftsführender Gesellschafter, AXDIA International GmbH, Willich
  • Boschert GmbH & Co. KG
    Boschert GmbH & Co. KG
    Komplexität reduzieren bei Export-Akkreditiven

    Boschert GmbH & Co. KG – Komplexität reduzieren bei Export-Akkreditiven

    In Lörrach im Schwarzwald entstehen bei der Boschert GmbH & Co. KG seit 70 Jahren Blechbearbeitungsmaschinen für Kunden in der ganzen Welt. Die Firma verfügt heute über mehr als 50 eigene Patente, z.B. für Ausklink- und Stanzmaschinen. Das Wachstum des Unternehmens und auch das zunehmende Exportgeschäft erhöhen aber auch den organisatorischen Aufwand. Die Deutsche Bank begleitet mit ihren Global Trade Management-Dienstleistungen die Abwicklung von Exportgeschäften und trägt damit entscheidend zur Prozesssicherheit bei.

    Boschert GmbH & Co. KG

    Die Herausforderung

    Die Abnehmer der Blechbearbeitungsmaschinen der Firma Boschert kommen aus der ganzen Welt. Die Absicherung gegen Zahlungsausfälle und weitere Risiken bei diesen Exportgeschäften erfolgt dabei unter anderem durch den Einsatz von Export-Akkreditiven.

    Aufgrund des Wachstums im Außenhandel beispielsweise nach Algerien nahm auch das Akkreditivgeschäft und damit der organisatorische Aufwand bei der Abwicklung zu. Damit die Firma Boschert den vereinbarten Kaufpreis erhielt, mussten die Form- und Terminvorschriften der allgemeinen Richtlinien für Dokumenten-Akkreditive (ERA) strikt eingehalten werden. Eine weitere Herausforderung war die termingerechte Koordination der Dokumentenerstellung von Dritten wie z.B. Speditionen oder Versicherungen. Gesucht wurde ein leistungsfähiger Partner, um das wachsende Exportgeschäft mit dem bestehenden Personal abwickeln zu können.

    Die Lösung

    Im Rahmen des Global Trade Management (GTM) stellt die Deutsche Bank ihr Know-how im Auslandsgeschäft der Firma Boschert zur Verfügung. Alle für ein Export-Akkreditiv nötigen Dokumente werden durch die Deutsche Bank erstellt. Neben der zentralen Koordination des Akkreditivs umfasst der Service auch die Einholung und Prüfung von Dokumenten bei weiteren Handelspartnern, wie Spediteuren, Versicherungen oder der IHK. Werden im Zusammenhang mit dem Exportgeschäft zusätzlich Garantien benötigt, übernimmt die Deutsche Bank auch die Erstellung von Mustertexten, die Textprüfung und schließlich die Ausstellung der Garantien. Personalbedingte, saisonale Schwankungen für die Erstellung von Dokumenten beim Kunden entfallen. Durch das so genutzte Know-how werden operative Risiken deutlich reduziert und der Zahlungseingang beschleunigt. Boschert profitiert dabei von einem sicheren Zahlungseingang und vermeidet zusätzliche Gebühren der Auslandsbanken für mögliche Unstimmigkeiten.

    Global Trade Management

    Das Global Trade Management (GTM) der Deutschen Bank ist ein unter anderem auf Dokumentenmanagement spezialisiertes Service-Konzept – beispielsweise im Rahmen der Abwicklung eines Export-Akkreditivs. Nach Vertragsabschluss zwischen Exporteur und Importeur stellt das Export-Akkreditiv sicher, dass der Exporteur für die Erbringung der Leistung auch den vereinbarten Kaufpreis erhält.

    Die Zahlung des Dokumentengegenwerts an den Exporteur erfolgt jedoch erst nachdem die vereinbarten Dokumente wie z.B. Rechnung oder Versandpapiere unter dem Export-Akkreditiv vorgelegt und die jeweiligen Akkreditivbedingungen vollständig erfüllt wurden. Das Dokumenten-Erstellungssystem der Deutschen Bank schafft in diesem Prozess eine elektronische Schnittstelle zwischen Kunde und Bank. Auf Basis der Akkreditiv-Informationen erfolgt die Erstellung und Prüfung der erforderlichen Dokumente.

    Zusätzlich erhält der Kunde über das Online-Tracking-Modul Info-Tr@ck zusammengefasste Informationen. Die Berichte und Benachrichtigungsfunktionen z.B. zur Akkreditivabwicklung können auf die individuellen Kundenbedürfnisse zugeschnitten und beliebig vielen Geschäftspartnern zur Verfügung gestellt werden.

    Mit dem Global Trade Management-Service können Kunden die betriebliche Wertschöpfung mit den finanziellen Transaktionen verbinden. So erhalten Unternehmen eine bessere Übersicht und Kontrolle über ihre internationalen Geschäfte.

    „Mit dem Dokumenten-Er­stel­lungs­sys­tem der Deutschen Bank wird der or­ga­ni­sa­to­rische Auf­wand bei unseren Ex­port­ge­schäf­ten er­heb­lich re­du­ziert. Damit bleibt uns mehr Zeit für das We­sent­liche: für die Ent­wick­lung und Pro­duk­tion.”

    Manuel Lang Geschäftsführer, Boschert GmbH & Co.KG, Lörrach
  • CobiNet_828x552_151112.jpg
    CobiNet GmbH
    Nutzung des Renminbi für Handelsgeschäfte

    CobiNet GmbH – Nutzung des Renminbi für Handelsgeschäfte

    Die CobiNet GmbH («CobiNet») zählt zu den führenden Markenherstellern und Komplettanbietern von Fernmelde-, Datennetz- und Lichtwellenleiterkomponenten. Das stark wachsende Unternehmen mit Sitz in Heddesheim / Baden-Württemberg importiert viele seiner Produkte und Komponenten aus China und bezahlte bisher in Euro. Der Zugang zu ausländischen Währungen ist in China schwierig, hinzu kommt eine zunehmende Volatiliät der chinesischen Währung Renminbi. Die Deutsche Bank unterstützt CobiNet deshalb nun bei der Abwicklung von Zahlungen und der Geldanlage in Renminbi.
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    Die Herausforderung

    Während die Entwicklung der Produkte und Komponenten im Stammwerk in Deutschland erfolgt, importiert CobiNet Teile aus China und lässt diese auch von eigenständigen Tochtergesellschaften in China produzieren. In der Vergangenheit wurden die Lieferantenrechnungen ausschließlich in Euro bezahlt. Dennoch hatte CobiNet ein indirektes Währungsrisiko, da die chinesischen Lieferanten ihre Preise in Euro an die Volaltilität des Renminbi anpassten. Als Folge konnte auch CobiNet die Verkaufspreise gegenüber seinen Abnehmern nur schwer kalkulieren. Gesucht wurde eine Lösung zur Steuerung des Währungsrisikos, eine verbesserte Kostentransparenz und eine Möglichkeit zur flexibleren Preisgestaltung. Zusätzlich benötigte der Kunde eine attraktive Anlagemöglichkeit.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank bietet ihren Kunden innovative Cash Management-Lösungen zur Abwicklung des globalen Zahlungsverkehrs und Kurssicherungsinstrumente auch in der chinesischen Währung Renminbi.
    Durch die Umstellung der Rechnungswährung auf Renminbi verbunden mit der Absicherung des Währungsrisikos konnte die Abwicklung der Geschäfte mit China sowohl für die eigenen Importe von CobiNet als auch für deren chinesische Geschäftspartner deutlich transparenter und planbarer gestaltet werden. Nach der strategischen Entscheidung der Geschäftsleitung wurden die Mitarbeiter der Buchhaltung aktiv von der Deutschen Bank unterstützt. Aufgrund der Besonderheiten des Renminbi mussten die Mitarbeiter einige Punkte bei der Durchführung des Zahlungsverkehrs und der regelmäßigen Währungskäufe beachten. Als hilfreich hat sich erwiesen, dass CobiNet für die Abwicklung der Transaktionen unterstützendes Material in Mandarin zur Verfügung gestellt werden konnte, das die Kommunikation mit dem Exporteur erleichterte. Die Überweisung der Lieferantenrechnungen in Renminbi führte zu günstigeren Einkaufspreisen, da der Exporteur keine Kurssicherung mehr benötigte. Zudem kann CobiNet bei der Geldanlage in Renminbi gegenwärtig deutlich höhere Zinserträge als in Euro erzielen. Die höheren Zinserträge müssen allerdings durch die Eingehung höherer Risiken erkauft werden, die aus dem Wechselkursrisiko resultieren.

    Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs im Renminbi

    Um regulatorische Anforderungen und Marktentwicklungen im Zusammenhang mit der chinesichen Währung Renminbi in betriebswirtschaftliche Vorteile umzusetzen, sollten sich Unternehmen einen Überblick über die anhaltende Internationalisierung der Währung und die dadurch entstehenden Geschäftschancen verschaffen. Als Handelswährung kann der Renminbi bereits in gleicher Weise wie der US-Dollar und der Euro (z. B. als Basiswährung von Akkreditivgeschäften) eingesetzt werden. Die Deutsche Bank bietet dabei Unterstützung für Unternehmen, welche bereits Geschäfte in Renminbi abwickeln oder dies planen – beispielsweise im Rahmen von Handelsbeziehungen mit China. Eine Abwicklung in Renminbi kann außerdem für Niederlassungen oder Tochtergesellschaften vor Ort oder im Bereich von Finanzierungsgeschäften von Vorteil sein. Zu beachten ist dabei, dass der Renminbi zwar eine einzige Währung ist, aber aufgrund von Devisenkontrollen und -vorschriften in zwei Währungen gehandelt wird: dem CNY (Onshore-Renminbi, für den Handel in China) und dem CNH (Offshore-Renminbi, für den Handel außerhalb Chinas, z.B. Hong Kong). Die fachliche Unterstützung der Banken ist aufgrund dieser Komplexität genauso wichtig wie eine unternehmensinterne Unterstützung.

    „Mit einem Renminbi-Konto bei der Deutschen Bank können wir Geschäfte in China effizienter abwickeln und unsere Position genüber den lokalen Handelspartnern verbessern. Dabei haben wir jederzeit und weltweit Zugriff auf unsere Konten.”

    Cornelius Krey, geschäftsführender Gesellschafter, CobiNet GmbH, Heddesheim
  • Darmstädter Privatbrauerei
    Darm­städter Pri­vat­brau­erei GmbH
    Zinsen gut im Blick

    Darmstädter Privatbrauerei GmbH – Zinsen gut im Blick

    Die Darmstädter Privatbrauerei, ein in sechster Generation erfolgreich geführtes mittelständisches Familienunternehmen, hat ihren Markenrelaunch teilweise per Kredit finanziert. Bei der Finanzierung wollte das Unternehmen vom aktuell günstigen Geldmarktzins profitieren können, ohne unkalkulierbare Risiken einzugehen. Die Deutsche Bank unterstützt die Brauerei mit einer Strategie zur Absicherung gegen einen unerwarteten Zinsanstieg.

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    Die Herausforderung

    Bereits in sechster Generation wird am Standort Darmstadt in dem mittelständischen Familienbetrieb gebraut – heute mit 48 Mitarbeitern und einem Umsatz von 11,5 Millionen Euro. In den Markenrelaunch investierte das Unternehmen mehr als eine Million Euro, zum Teil kreditfinanziert über die Deutsche Bank. Bei der Finanzierung wollte das Unternehmen sowohl auf Sicherheit als auch auf Flexibilität setzen. Den Söhnen, die das Ruder in ein paar Jahren übernehmen, sollten keine unüberschaubaren Risiken übertragen werden. Ein einfacher Festzins über die gesamte Laufzeit zu Konditionen weit oberhalb des aktuellen Kurzfristzinses war deshalb keine Option. Gesucht wurde eine Lösung für ein effizientes Zinsmanagement des Unternehmens.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank bietet im Bereich Corporate Treasury Sales effiziente Ansätze für das Zinsmanagement von Unternehmen. Für den Kredit der Darmstädter Privatbrauerei wurde per Zinscap eine Obergrenze festgeschrieben. Dafür zahlt die Brauerei am Laufzeitbeginn eine einmalige Prämie und während der Kreditlaufzeit den Drei-Monats-Euribor zuzüglich einer Kreditmarge. Damit liegt die Liquiditätsbelastung zwar im Moment höher als bei einem voll variablen Kredit ohne Zinssicherung. Aber im Gegenzug hat der Unternehmer eine Kalkulationsgrundlage, denn für ihn ist der Drei-Monats-Euribor bei einem Prozent gedeckelt. Auch wenn die Zinsen – wie in der Vergangenheit durchaus üblich – über der Ein-Prozent-Grenze notieren, zahlt das Unternehmen nur 1,0 Prozent plus die Kreditmarge.

    Obergrenze per Zinscap einziehen

    Durch den Einsatz eines Zinscaps können Unternehmen mit einem variablen Darlehen von niedrigen oder gleich bleibenden Geldmarktzinsen profitieren und sind gleichzeitig gegen einen unerwarteten Zinsanstieg abgesichert. Für diese Schutzfunktion ist eine Optionsprämie zu entrichten – unabhängig davon, ob der Zinscap am Ende tatsächlich gebraucht wird. Während der Laufzeit erhält der Kunde immer dann eine Ausgleichszahlung von der Bank, wenn der Referenzsatz – beispielsweise der Drei-Monats-Euribor – die vereinbarte Zinsobergrenze überschreitet. Dadurch ist die Zinsbelastung des Kunden nach oben begrenzt: Auch im Falle eines Zinsanstiegs zahlt er nie mehr als die vereinbarte Zinsobergrenze zuzüglich der Kreditmarge seiner Finanzierung. Variable Darlehen sind in der Regel jederzeit umschuldbar, rückzahlbar oder aufstockbar. Der Zinscap besteht unabhängig vom Darlehen und kann bei Bedarf zum aktuellen Optionswert verkauft werden, sofern dieser zu diesem Zeitpunkt positiv ist.

    „Auf vage Prognosen kann ich mich in meinem Geschäft nicht verlassen. Mir ist es wichtig, einen Worst Case abzusichern, aber ich möchte auch von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren können.”

    Wolfgang Koehler, Geschäftsführender Gesellschafter, Darmstädter Privatbrauerei GmbH, Darmstadt
  • Faist Anlagenbau
    Faist Anlagenbau GmbH
    Liquidität durch Working Capital Management

    Faist Anlagenbau GmbH – Liquidität durch Working Capital Management

    Die mittelständische Unternehmensgruppe Faist zählt mit ihren 320 Mitarbeitern weltweit zu den führenden Herstellern auf dem Gebiet akustischer Systeme für Energieanlagen. Ihre Windkanalanlagen und Messräume haben das Unternehmen weltweit bekannt gemacht. Durch lange Zahlungsziele auf der Abnehmerseite ensteht ein laufend zu finanzierender Liquiditätsbedarf. Die Deutsche Bank unterstützt deshalb das Working Capital Management des Unternehmens und stellt die notwendige Liquidität durch den regelmäßigen Ankauf von Forderungen bereit.

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    Die Herausforderung

    Die Faist Anlagenbau GmbH und die Faist Air Intake Systems GmbH liefern ihre Schallschutzanlagen und Akustik-Messräume unter anderem an große Kunden weltweit. Einige Abnehmer stellten nun ihre Zahlungsbedingungen um und verlängerten in diesem Zuge die Zahlungsziele mit Zwischenzahlungen auf bis zu 15 Monate nach Lieferung. Für Faist ergab sich dadurch ein dauerhaft erhöhtes Working Capital, welches es zu finanzieren galt. Gesucht wurde eine Finanzierungslösung mit positiver Auswirkung auf Bilanz, Risiko und Liquidität. Gleichzeitig war bedingt durch das zugrunde liegende ausländische Recht ein stiller Forderungsankauf, d.h. ohne Benachrichtigung der Abnehmer, nicht möglich.

    Liquiditäts- und Risikooptimierung durch den Verkauf von Forderungen

    Dem Forderungsverkauf liegt ein Grundgeschäft mit Zahlungsziel, welches der Lieferant dem Abnehmer einräumt, zugrunde. Der Lieferant tritt dabei nach Lieferung bzw. Leistungserbringung die daraus resultierenden Forderungen gegen einen oder mehrere Forderungsschuldner (Abnehmer) vor Fälligkeit an den Forderungskäufer (z.B. die Deutsche Bank) ab. Im Gegenzug zahlt der Forderungskäufer den Gegenwert der Forderungen abzüglich einer Zinsmarge an das Unternehmen aus. Der Verkäufer kann dadurch schneller über seine Liquidität verfügen sowie die Risiken eines potentiellen Forderungsausfalls reduzieren. Gleichzeitig können ggf. Bilanzkennziffern durch die Reduktion der Bilanzposition «Forderungen aus Lieferung und Leistung» verbessert werden. Bei einem stillen Forderungsverkauf bezahlt dabei der Abnehmer die Rechnung am Ende des eingeräumten Zahlungsziels wie gewohnt direkt an seinen Lieferanten, der die Zahlung dann an den Forderungskäufer weiterleitet.

    Die Lösung

    Global Transaction Banking der Deutschen Bank bietet seinen Kunden ein breites Spektrum an Produkten zum Management des Working Capitals an. Die Deutsche Bank kauft hierbei auf regelmäßiger Basis von Faist Forderungen aus Lieferung und Leistung ohne Rückgriff an. Dies unterstützt Faist einerseits bei der Finanzierung seines Working Capitals und schützt gleichzeitig vor dem Ausfall der Schuldner. Da die Grundgeschäftsverträge ein Verbot der Forderungsabtretung beinhalteten, wurde im Vorfeld die Zustimmung der Abnehmer zum Forderungsverkauf eingeholt. Diese Lösung ermöglicht es Faist seinen Abnehmern längere Zahlungsziele anzubieten, seine Wertschöpfungskette zu finanzieren und die Risiken eines potentiellen Forderungsausfalls zu reduzieren.

    „Mit dem Ankauf von Forderungen mit langen Zahlungszielen bietet die Deutsche Bank eine Möglichkeit unsere Liquiditätssituation ohne Verzögerungen zu verbessern. Damit können wir flexibler verhandeln und unsere Wettbewerbsposition stärken.”

    Uwe Maischatz, Kaufmännischer Geschäftsführer, Faist Anlagenbau GmbH, Krumbach
  • Erfolgsstorys - Schubert
    Gerhard Schubert GmbH
    Garantien entlang der Wertschöpfungskette

    Gerhard Schubert GmbH – Garantien entlang der Wertschöpfungskette

    Auf dem Firmengelände der Gerhard Schubert GmbH in Crailsheim entstehen rund 120 Verpackungsanlagen pro Jahr. Seit 1966 stellt das Unternehmen hier flexible Maschinen zum Befüllen, Verschließen, Etikettieren oder Palettieren verschiedener Produkte her. Aus der hohen Komplexität der internationalen Handelsgeschäfte des Unternehmens ergibt sich eine Reihe von Risiken. Die Deutsche Bank unterstützt das Unternehmen deshalb mit verschiedenen Garantien entlang der Wertschöpfungskette.

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    Die Herausforderung

    Die Gerhard Schubert GmbH liefert ihre Verpackungsanlagen an Kunden auf der ganzen Welt. Bei der Abwicklung dieser Exportgeschäfte ist das Unternehmen aufgrund der verschiedenen Rahmenbedingungen in den Abnehmerländern häufig mit mangelnder Transparenz und hoher Komplexität konfrontiert. Vertragsgestaltung sowie Zahlungsbedingungen basieren auf einem abweichenden Rechtsverständnis und unterschiedlichen Gepflogenheiten. Hinzu kommen Risiken in Bezug auf Sprache, Transport oder Währung im Abnehmerland. Gesucht wurde deshalb ein weltweit anerkannter Partner mit globaler Präsenz, um die Exportgeschäfte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Abgabe eines Angebots über die Lieferung bis hin zur Gewährleistung – abzusichern.

    Die Lösung

    Global Transaction Banking der Deutschen Bank bietet ein breites Spektrum von Lösungen zur Absicherung grenzüberschreitender Handelsgeschäfte an. Dazu gehören unterschiedliche Garantien entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Liefergeschäfts. Die Deutsche Bank unterstützt die Firma Schubert aufgrund ihrer vielfältigen Anforderungen mit einer großen Bandbreite an Garantiearten, von Bietungs-und Anzahlungsgarantien über Vertragserfüllungs-bis hin zu Gewährleistungsgarantien. Diese stellen sicher, dass abgegebene Angebote, Anzahlungen, Lieferungen sowie die anschließende Gewährleistung bei Nichteinhaltung bzw. Zahlungsausfall des Schuldners abgesichert sind. Die Deutsche Bank stellt dabei außerdem Textbeispiele für die Garantieausgestaltung zur Verfügung. Da die Garantien im eigenen globalen Netz erstellt und standardisierte Vorlagen verwendet werden, enstehen keine zusätzlichen Kosten für die Einbindung von Drittbanken.

    Ausgestaltung der Garantiestellung

    Um die Risiken aus internationalen Geschäften möglichst effizient zu steuern, können Unternehmen auf verschiedene Garantien – sog. Avale – zurückgreifen. Als Aval bezeichnet man eine Bürgschaft oder Garantie, die ein Kreditinstitut im Auftrag eines Schuldners gegenüber einem Dritten gewährt. Durch das Aval ist das Kreditinstitut verpflichtet, bei Zahlungsausfall des Schuldners dem Gläubiger die offene Schuld zu begleichen – Komplexität und Risiken aus dem internationalen Warenwirtschaftsverkehr werden so erheblich reduziert. Die möglichen Avalarten decken die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens ab, angefangen von Bietungs-und Anzahlungavalen über Vertragserfüllungs-, bis hin zu Gewährleistungsavalen. Avale können dabei befristet oder unbefristet, direkt durch die Bank des Schuldners an den Gläubiger abgegeben werden (direkte Garantie) oder indirekt über eine Korrespondenzbank (indirekte Garantie). Aufgrund der Belastung der Kreditlinie durch die Stellung von Avalen, nimmt das Avallinienmangement dabei eine wichtige Rolle ein. Durch die Analyse der Prozesse rund um die Avalstellung kann so eine Optimierung der Liquidität erreicht werden.

    „Mit ihrer weltweiten Präsenz bietet uns die Deutsche Bank die Möglichkeit, Risiken aus internationalen Geschäften zu minimieren. Die schnelle und transparente Abwicklung des Garantiegeschäfts senkt für uns die Komplexität in hohem Maße.”

    Jörg Brenner, Kaufmännischer Leiter, Gerhard Schubert GmbH, Crailsheim
  • Herth + Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
    Herth + Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG
    Globale Cash Management Lösung

    Herth + Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG – Globale Cash Management Lösung

    Gegründet im Jahr 1925 ist die Herth + Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG heute spezialisiert auf Fahrzeugelektrik und Verschleißteile für asiatische Fahrzeuge. Das Familienunternehmen vertreibt weltweit über 25.000 Markenersatzteile. Herth+Buss treibt die internationale Ausrichtung des Unternehmens unter anderem durch die Etablierung von Niederlassungen im europäischen Ausland voran. Die Deutsche Bank begleitet die internationale Expansion des Unternehmens als globaler Partner durch die Eröffnung von Konten im Ausland und die Bereitstellung der globalen Electronic Banking Plattform db direct internet.

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    Die Herausforderung

    Die Herth + Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG vertreibt weltweit Fahrzeug-ersatzteile. Im Rahmen der interna-tionalen Expansion gründete das Unternehmen eine Tochtergesellschaft in Großbritannien. Aus Effizienzgründen und aufgrund von Strukturvorgaben im Konzern sollte die Verwaltung des Kontos, welches für die Tochtergesellschaft bei der Deutschen Bank in London eröffnet wurde, vorerst aus Deutschland heraus erfolgen.

    Die operativen Ausgaben der lokalen Tochtergesellschaft wurden in Britischen Pfund getätigt. Die Rechnungsstellung erfolgte jedoch bei britischen Abnehmern in Euro, sodass die Fremdwährung dementsprechend zu Lasten des Euro-Kontos eingedeckt werden musste. Gesucht wurde ein Partner mit globaler Expertise zur effizienten Steuerung der Zahlungsflüsse und Reduzierung der Währungsrisiken.

    Die Lösung

    Im Rahmen des Global Transaction Banking bietet die Deutsche Bank effiziente Lösungen, um den Zahlungsverkehr und die Kontostruktur von Unternehmen zu optimieren. Für die Steuerung von Auslandskonten aus Deutschland heraus, kommt im Fall von Herth + Buss die globale Electronic Banking Plattform db direct internet zum Einsatz. Das bei der Deutschen Bank in London geführte Konto wird darüber in das bestehende deutsche System eingebunden und bequem aus Deutschland heraus verwaltet. Mit dem zusätzlich in db direct internet integrierten FX4Cash-Modul erfolgt der Kauf von Britischen Pfund und die Ausführung der dahinterstehenden Zahlungsaufträge automatisch in einem Prozess. Gleichzeitig wird der Wechselkurs durch sofortige Bereitstellung in db direct internet transparent. Für Herth + Buss bedeutet dies eine effiziente Verwaltung des Zahlungsverkehrs der Tochtergesellschaft.

    Electronic Banking mit db direct

    Die mehrsprachige Cash Management- Plattform der Deutschen Bank – db direct internet – stellt Unternehmen eine breit gefächerte Palette an Electronic Banking-Diensten bereit. Als browserbasiertes System bietet db direct internet einen schnellen Zugang, über den Unternehmen ihre Konten und Transaktionen von jedem beliebigen Standort verwalten können. Das System erleichtert die Suche nach einzelnen Transaktionen, unterstützt den Anwender beim Datenexport und vereinfacht das Erstellen von Berichten. FX4Cash, als eines der zusätzlichen Module, ermöglicht Zahlungen direkt in Fremdwährungen zu Lasten von Euro-Konten. Der Wechselkurs ist sofort bekannt und wird elektronisch in db-direct Internet bereitgestellt.

    Unter Verwendung modernster Sicherheitsmerkmale und Verschlüsselung ist damit eine Anbindung von Tochtergesellschaften oder Niederlassungen weltweit über das Internet möglich. Die Module können dabei leicht in die Prozesse von Unternehmen integriert werden, da sie vielfältige globale Formate unterstützen.

    „db direct internet ermöglicht uns eine optimale Verwaltung des Zahlungsverkehrs unserer Tochtergesellschaften. Die einfache Integration in unsere Prozesse und die Erfüllung modernster Sicherheitsstandards waren dabei für uns entscheidend.”

    Oliver Lewerentz Kaufmännischer Leiter, Herth + Buss Fahrzeugteile GmbG & Co. KG, Heusenstamm
  • Hofmann
    Hofmann GmbH
    Effizienz im dokumentären Zahlungsverkehr

    Hofmann GmbH – Effizienz im dokumentären Zahlungsverkehr

    Seit mehr als 60 Jahren ist die HOFMANN GmbH aus Rellingen bei Hamburg international anerkannter und kompetenter Partner für Markiertechnik. Weltweit vertreibt das Familien-Unternehmen, geführt von Frank und Jan Hofmann, Maschinen für die Markierung von Straßen und Flugzeug-Landebahnen. Im internationalen Geschäft sind die Prozessabläufe dabei zeit- und papierintensiv und erfordern ein umfangreiches Know-how. Mit Hilfe von Global Trade Management-Dienstleistungen unterstützt die Deutsche Bank das Unternehmen bei der Abwicklung internationaler Handelsgeschäfte.

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    Die Herausforderung

    Die Firma HOFMANN liefert Markiermaschinen an Kunden auf der ganzen Welt. Export-Akkreditive stellen dabei sicher, dass das Unternehmen für die Ware auch den vereinbarten Kaufpreis erhält. Im Rahmen dieser Akkreditive sind umfangreiche Handelsdokumente wie Rechnungen, Versandpapiere usw. einzureichen. Fehlerhafte beziehungsweise zu spät eingereichte Dokumente können dabei zu Zahlungsverzögerungen führen. Gesucht wurde ein zuverlässiger Partner mit der internationalen Expertise für die Erstellung und Verwaltung der benötigten Handelsdokumente.

    Die Lösung

    Im Rahmen des Global Trade Management unterstützt die Deutsche Bank Unternehmen im Umgang mit den komplexen Prozessen des internationalen Handels. Sie erstellt und prüft in diesem Fall für die HOFMANN GmbH die im Rahmen von Akkreditiven erforderlichen Handelsdokumente. Dazu gehören auch die Beschaffung von Transport- und Versicherungsdokumenten sowie Dokumenten-Legalisierungen. Die Beachtung der Dokumentations-Erfordernisse einzelner Länder sowie die genaue Terminüberwachung ermöglichen eine zeitnahe Zahlung des Dokumentengegenwerts. Die HOFMANN GmbH hat ständigen Informationszugang zu den Vorgängen. Urlaubszeiten der Mitarbeiter spielen in diesem Zusammenhang keine Rolle mehr wodurch das Risiko von Zahlungsverzögerungen für das Unternehmen deutlich minimiert wird.

    Global Trade Management

    Das Global Trade Management (GTM) der Deutschen Bank ist ein unter anderem auf Dokumentenmanagement spezialisiertes Service-Konzept – beispielsweise im Rahmen der Abwicklung eines Export-Akkreditivs. Nach Vertragsabschluss zwischen Exporteur und Importeur stellt das Export-Akkreditiv sicher, dass der Exporteur für die Erbringung der Leistung auch den vereinbarten Kaufpreis erhält. Die Zahlung des Dokumentengegenwerts an den Exporteur erfolgt jedoch erst nachdem die vereinbarten Dokumente wie z.B. Rechnung oder Versandpapiere unter dem Export- Akkreditiv vorgelegt und die jeweiligen Akkreditivbedingungen vollständig erfüllt wurden. Das Dokumenten- Erstellungssystem der Deutschen Bank schafft in diesem Prozess eine elektronische Schnittstelle zwischen Kunde und Bank. Auf Basis der Akkreditiv-Informationen erfolgt die Erstellung und Prüfung der erforderlichen Dokumente. Zusätzlich erhält der Kunde über das Online-Tracking-Modul Info-Tr@ck zusammengefasste Informationen. Die Berichte und Benachrichtigungsfunktionen z.B. zur Akkreditivabwicklung können auf die individuellen Kundenbedürfnisse zugeschnitten und beliebig vielen Geschäftspartnern zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Global Trade Management- Service können Kunden die betriebliche Wertschöpfung mit den finanziellen Transaktionen verbinden. So erhalten Unternehmen eine bessere Übersicht und Kontrolle über ihre internationalen Geschäfte.

    „Exportgeschäfte sind für uns arbeits- und papierintensiv. Mit Hilfe der Deutschen Bank können wir zeitnah einwandfreie Dokumente vorlegen – das erleichtert den Prozessablauf und die Mitarbeiter fühlen sich sicherer im Umgang mit der Thematik.”

    Torsten Pape, Director – Sales and Marketing, HOFMANN GmbH, Rellingen
  • Erfolgsstorys - Jean Müller
    Jean Müller GmbH Elektro­tech­ni­sche Fabrik
    FX4Cash: Transparenz bei Auslandszahlungen

    Jean Müller GmbH Elektrotechnische Fabrik – FX4Cash: Transparenz bei Auslandszahlungen

    Die Jean Müller GmbH Elektrotechnische Fabrik mit Hauptsitz in Eltville am Rhein produziert seit 1897 elektrische Schalt- und Sicherungssanlagen für Industrie und Energieversorger. Das Unternehmen unterhält heute Tochtergesellschaften und Repräsentanzen auf der ganzen Welt. Aufgrund der internationalen Verflechtung werden sowohl eingehende als auch aus-gehende Zahlungen in verschiedenen Währungen abgewickelt. Die Deutsche Bank unterstützt das mittelständische Unternehmen bei der Zentralisierung des Cash Managements mit einer Plattform zur Abwicklung des gesamten Auslandszahlungsverkehrs von einem Konto aus.

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    Die Herausforderung

    Der internationale Schalt- und Sicherungsanlagenhersteller JEAN MÜLLER operiert mit Tochtergesellschaften bzw. Repräsentanzen auf der ganzen Welt, unter anderem in Polen, Neuseeland, China und Russland. Im täglichen Geschäftsverkehr muss deshalb eine Vielzahl von ein- und ausgehenden Fremdwährungszahlungen abgewickelt werden. Die Ausführung erfolgte bisher über verschiedene Währungskonten bzw. wurde bei Kauf oder Verkauf via Fixing des Kreditinstituts zu Lasten des Euro-Kontos ausgeführt. Eingehende Zahlungen wurden zunächst dem entsprechenden Währungskonto gutgeschrieben und dann in einem manuellen Prozess in Euro konvertiert. Nach dem Buchungsschnitt eingehende Zahlungen wurden erst einen Bankarbeitstag später verbucht. Die Wechselkurse und Margen waren dabei erst am nächsten Werktag über den Kontoauszug ersichtlich. Gesucht wurde nun eine effiziente Lösung zur Abwicklung und Zentralisierung der Fremdwährungszahlungen.

    Die Lösung

    Im Rahmen des Cash Managements steht die Deutsche Bank Unternehmen mit Lösungen zur Zentralisierung des Auslandszahlungsverkehrs zur Seite. Für die Jean Müller GmbH bietet sie mit FX4Cash eine effiziente Plattform für die Abwicklung von Fremdwährungszahlungen. Über die währungsübergreifende, globale Auslandszahlungsverkehrslösung können ausgehende Zahlungen des Unternehmens an Tochtergesellschaften und Repräsentanzen weltweit in lokaler Landeswährung ausgeführt werden. Eingehende Zahlungen werden automatisch in eine wunschgemäße Empfangswährung konvertiert – jeweils ohne ein Fremdwährungskonto zu unterhalten. Die Abwicklung erfolgt zu transparenten Real-Time Kursen und vorab vereinbarten Margen. Für die Jean Müller GmbH bedeutet dies eine enorme Vereinfachung bei der Abwicklung von Fremdwährungszahlungen.

    Zentrale Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs mit FX4Cash

    FX4Cash ist ein währungsübergreifendes, globales Online-Modul der Deutschen Bank für den Auslandszahlungsverkehr von Unternehmen. Es ermöglicht Zahlungen direkt in Fremdwährungen zu Lasten von Euro-Konten sowie die automatische Konvertierung eingehender Zahlungen aus 180 Ländern. Der Wechselkurs ist sofort bekannt und wird über das Electronic Banking-System db direct internet bereitgestellt. Die Abläufe für die Einreichung von Zahlungsaufträgen ändern sich dadurch nicht. Zusätzlich stehen Unternehmen über das Modul aktuelle Informationen zu lokalen Konventionen im FX4Cash Currency Guide bereit. Der Currency Guide zeigt für jede Währung, ob Restriktionen oder Besonderheiten vorliegen, die zum Beispiel vor einer Zahlung beachtet werden müssen. Darüber hinaus enthält er Informationen zu Einreichungsfristen für Zahlungsaufträge für jede Währung. Unter Verwendung modernster Sicherheitsmerkmale und entsprechender Verschlüsselung ist damit eine Zentralisierung der Fremdwährungszahlungen von Unternehmen möglich. Das Modul kann dabei leicht in den betrieblichen Prozess integriert werden, da es vielfältige globale Formate unterstützt. Für Unternehmen ergeben sich durch die ständige Verfügbarkeit der Wechselkurse – auch bei exotischen Währungen – sowie die schnellere Verbuchung Liquiditäts-und Kostenvorteile sowie eine größere Transparenz.

    „Mit FX4Cash lassen sich unsere Auslandszahlungen wesentlich schneller und transparenter als früher abwickeln. Damit können wir auch die Vorteile der zunehmenden Internationalisierung besser nutzen.”

    Gerd Dieckmann, Prokurist/ Leiter Finanzbuchhaltung, Jean Müller GmbH, Eltville
  • Erfolgsstorys - Lintec
    Lintec GmbH & Co. KG
    Exportfinanzierung als Wettbewerbsvorteil

    Lintec GmbH & Co. KG – Exportfinanzierung als Wettbewerbsvorteil

    Die Firma LINTEC GmbH & Co. KG aus Buxtehude stellt seit 1919 Asphalt- und Betonmischanlagen her. Mit ihren Anlagen in Containerbauweise bedient sie Kunden weltweit und profitiert dabei von den Chancen des grenzüberschreitenden Handels. Allerdings sind internationale Handelsgeschäfte oft sehr komplex und für den Exporteur mit einer Reihe von Risiken verbunden. Durch die Forfaitierung eines Export-Akkreditivs unterstützt die Deutsche Bank den Anlagenhersteller bei der Finanzierung der Transaktion und bei der Absicherung seiner Risiken.

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    Die Herausforderung

    Die Firma LINTEC liefert Asphalt- und Betonmischanlagen an Kunden auf der ganzen Welt - beispielsweise auch in den Mittleren und Nahen Osten. Die örtlichen Gepflogenheiten sowie Zahlungsbereitschaft und Bonität der Geschäftspartner lassen sich durch das mittelständische Unternehmen jedoch nicht immer zuverlässig beurteilen. Um sich vom Wettbewerb abzusetzen, müssen außerdem häufig Zahlungsziele von mehreren Jahren angeboten werden. Die eingeräumte Finanzierungslinie wird dabei für den Produktionszeitraum der Anlagen genutzt. Gesucht wird eine Finanzierungsalternative, die Handlungsspielraum für weiteres Wachstum gewährleistet und nicht die bestehende Kreditlinie über einen längeren Zeitraum mit wenigen Aufträgen blockiert. LINTEC braucht deshalb einen Partner mit weltweiter Präsenz, um eine geeignete Finanzierungs- und Absicherungsstrategie zu entwickeln.

    Die Lösung

    Global Transaction Banking der Deutschen Bank bietet ein breites Spektrum von Lösungen zur Finanzierung grenzüberschreitender Handelsgeschäfte an. Dazu gehören auch Exportfinanzierungen. Zunächst wird die Exportforderung durch die Eröffnung eines Export-Akkreditivs zu Gunsten von LINTEC unterlegt. Das Export-Akkreditiv ist aufgrund des zwischen Exporteur und Importeur vereinbarten Zahlungsziels mit einer «aufgeschobenen Zahlung (deferred payment)» verbunden. Anschließend kauft die Deutsche Bank von LINTEC im Rahmen einer sog. «Forfaitierung» die Forderungen gegen die Bank des Importeurs ohne Rückgriff an. Durch die Kombination beider Instrumente ergeben sich für LINTEC mehrere Vorteile. So ist zunächst das Risiko des Zahlungsausfalls des Käufers der Anlage abgesichert. Gleichzeitig schließt die Forfaitierung die Übernahme des Länderrisikos mit ein. Darüber hinaus erreicht LINTEC durch den schnelleren Liquiditätszufluss eine Schonung der eigenen Kreditlinie und somit eine Verkürzung der Bilanz. Im Verhältnis zu seinen Abnehmern eröffnet diese Struktur LINTEC Vorteile gegenüber seinen Wettbewerbern, z.B. durch eine Kombination aus langem Zahlungsziel und niedrigen Zinsen.

    Ablauf einer Forfaitierung eines Akkreditivs mit Zahlungsziel

    Nach Abschluss des Vertrags zwischen Exporteur und Importeur ermöglicht die Forfaitierung des Akkreditivs, dass der Exporteur für die Erbringung der Leistung auch den vereinbarten Kaufpreis erhält. Die Bank des Importeurs eröffnet dazu das Akkreditiv. Zur weiteren Abwicklung dient eine Bank im Land des Exporteurs als avisierende (bestätigenden) Bank – beispielsweise die Deutsche Bank. Sobald die Lieferung erfolgt ist, werden die vereinbarten Dokumente wie Rechnung, Versandpapiere, Ursprungszeugnisse usw. akkreditivkonform der avisierenden Bank vorgelegt. Wenn diese anschließend von der Bank des Importeurs (eröffnende Bank) akzeptiert werden, verkauft der Exporteur seine später fällig werdende Forderung an die Deutsche Bank. Dadurch verbessert sich die Liquiditätssituation des Exporteurs ohne Verzögerung und ohne Anrechnung auf die eigene Kreditlinie. Der Exporteur muss sich weiterhin weder um die Bonität des Importeurs noch um die Bonität der eröffnenden Bank sorgen und ist gegen politische und wirtschaftliche Risiken abgesichert. Außerdem wird so das Ab-nahmerisiko durch den Importeur ausgeschlossen.

    „Die Deutsche Bank bietet uns mit ihrer fundierten Expertise und ihrer globalen Präsenz die ideale Plattform zur Abwicklung unserer Geschäfte. Als strategischen Partner binden wir sie frühzeitig in Überlegungen zu anstehenden Projekten ein.”

    Jan Czojor, Vertriebsleiter, Lintec GmbH & Co. KG, Buxtehude
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    Forfaitierung eines Exportakkreditivs

  • Erfolgsstorys - MEBA
    MEBA-Metall­band­säge­ma­schi­nen GmbH
    Wachstumsfianzierung durch Fördermittel

    MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH – Wachstumsfinanzierung durch Fördermittel

    Die MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH produziert heute bereits in dritter Generation mit Sitz in Westerheim in Baden-Württemberg. Das Familienunternehmen bietet Sägelösungen für Handwerk, Metall- und Stahlbau, Fahrzeugbau und Schwerindustrie. Eine erfolgreiche Produktpolitik und stetiges Wachstum ermöglichen MEBA Investitionen zur Kapazitätserweiterung. Die Deutsche Bank steht dem Unternehmen dabei als Finanzierungspartner unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel zur Seite.

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    Die Herausforderung

    Durch eine hohe Produktnachfrage plante die MEBA GmbH Investitionen zur Kapazitätserweiterung. Zum Einen sollte ein Kundenzentrum am Unternehmensstandort errichtet werden, in dem Produktpräsentationen für Kunden und Schulungen für Mitarbeiter durchgeführt werden können. Zum Anderen wurde eine neue Maschine angeschafft. Für die Gesamtinvestition wurde ein Zuschuss des Landes Baden-Württemberg beantragt. Gesucht wurde eine möglichst günstige Finanzierungsalternative, die neben dem Einbringen von Eigen-mitteln gleichzeitig mit dem Zuschuss des Landes kombinierbar sein sollte.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank bietet ihren Kunden individuell angepasste, innovative Lösungen zur Unternehmensfinanzierung in sinnvoller Kombination von Finanzierungsprodukten und öffentlichen Fördermitteln. Im Fall der MEBA GmbH wurde ein Finanzierungskonzept erarbeitet, welches neben der Nutzung des Landes-Zuschusses die Einbindung eines Energieeffizienzprogrammes für den Neubau und die Maschi-neninvestition ermöglichte. Gerade bei Investitionen in Gebäude oder Maschinen sind häufig deutliche Energieeinsparungen möglich, die bei entsprechendem Nachweis besonders günstig gefördert werden. Die Deutsche Bank unterstützte MEBA bei der Beantragung der Fördermittel, indem sie alle benötigten Formulare vorbereitete, den Nachweis über die Energieeinsparungen koordinierte und die Unterlagen zur Weiterleitung an die Förderbank vervollständigte. Für MEBA bedeutete dies eine enorme Reduzierung des bürokratischen Aufwandes. Gleichzeitig verfügte das Unternehmen schnellstmöglich über die nötige Liquidität zur Finanzierung seines Wachstumsvorhabens.

    Unternehmensfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln

    Im Rahmen der ganzheitlichen Unternehmensfinanzierung sind öffentliche Fördermittel ein wichtiger Baustein, um Firmen bei der Erreichung ihrer unternehmerischen Ziele zu unterstützen. In nahezu jedes Vorhaben können öffentliche Förderungen einbezogen werden. Anträge für öffentliche Fördermittel können grundsätzlich nicht direkt, sondern nur über eine Hausbank, wie die Deutsche Bank, bei einem Förderinstitut gestellt werden. Die Hausbank unterstützt zunächst bei der Auswahl der passenden Finanzierungsmöglichkeiten der Förderbanken und prüft im Vorfeld der Antragsstellung außerdem die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens. Danach bereitet die Hausbank die Förderanträge vor und unterstützt den Kunden bei der Erstellung der geforderten Unterlagen. Diese werden anschließend mit dem Förderantrag an das Förderinstitut weitergeleitet. Das Förderinstitut prüft das Vorliegen der Fördervoraussetzungen und leitet der Hausbank im positiven Fall eine Refinanzierungszusage zu. Die Hausbank schließt dann einen Kreditvertrag mit dem Kunden ab und sorgt für die Auszahlung der Mittel. Durch die Einbindung von öffentlichen Fördermitteln in die Unternehmensfinanzierung kann die Zinsbelastung für Investitionsvorhaben deutlich reduziert werden.

    „Die Deutsche Bank prüft für uns in Frage kommende Fördermöglichkeiten und entwickelt Finanzierungskonzepte, die auf unser Geschäftsmodell abgestimmt sind. Wir binden sie deshalb möglichst frühzeitig in unsere Investitionsplanung ein.”

    Mark Diener, Geschäftsführender Gesellschafter, MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH
    Video preview unternehmensfinanzierung

    Unternehmensfinanzierung mit öffentlichen Fördermitteln erklärt

  • Erfolgsstorys - Ravensburger
    Ravensburger AG
    Zentralisierung des Zahlungsverkehrs

    Ravensburger AG – Zentralisierung des Zahlungsverkehrs

    Die Ravensburger AG ist führender Hersteller von Puzzles, Spielen und anderen Freizeitprodukten in Europa und einer der bekanntesten Anbieter von Kinder- und Jugendbüchern im deutschsprachigen Raum. Das Programm umfasst rund 8.000 verschiedene Produkte, die weltweit verkauft werden. Die Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit den ausländischen Tochtergesellschaften ist dabei sehr komplex. Durch Maßnahmen zur Steuerung und Zentralisierung unterstützt die Deutsche Bank das Unternehmen in seinem Cash Management.

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    Die Herausforderung

    Der Spiele- und Buchhersteller Ravensburger nutzte in seinem Cash Management im Ausland bisher unterschiedliche E-Banking-Tools. Die Zentrale in Ravensburg hatte dabei keinen Zugriff auf die örtlichen Systeme. Außerdem war das zentrale Tool nicht webfähig. Das Unternehmen sah nun den einheitlichen Zahlungsverkehrsraum SEPA als Chance, um das Cash Management weiter zu optimieren. Ravensburger brauchte deshalb einen Partner mit entsprechender Expertise, um den Zahlungsverkehr des Unternehmens in Zukunft zentral und damit wesentlich effizienter zu steuern.

    Die Lösung

    Global Transaction Banking der Deutschen Bank bietet ein breites Spektrum von Lösungen um die Konto- und Konditionsstruktur in Unternehmen zu optimieren und Formate zu harmonisieren. Der konzerninterne Liquiditätsausgleich (Cash Pooling) der deutschen Töchter wird bei Ravensburger bereits zentral gesteuert. Schrittweise wurden auch die Tochterunternehmen in acht SEPA-Ländern angebunden. Diese Einbindung bezieht sich zunächst auf ausgehende Zahlungen, welche die lokalen Einheiten generieren. Zahlungseingänge können von den Kunden als SEPA-Zahlungen direkt auf das Konto in Deutschland gezahlt werden. Bereits erste Lastschriften im SEPA-Raum werden sukzessive in den Prozessablauf eingebunden und zentral gesteuert. Diese Zentralisierung erhöht nicht nur die Transparenz des Zahlungsverkehrs im Unternehmen. Durch die Zunahme der Zahlungen aus Ravensburg heraus sinken zudem die Gebühren bei den Banken, da weniger Kontoverbindungen benötigt werden. Dies trägt zu einem verbesserten Liquiditätsmanagement sowie der operativen Entlastung der Töchter bei.

    Ablauf des Zentralisierungsprozesses

    Nach der technischen Umstellung auf SEPA können Unternehmen nun mit der Zentralisierung von Konten und Liquidität die Vorteile des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums für sich nutzen.
    Am Anfang des Zentralisierungsprozesses steht zunächst die Auswahl und technische Einrichtung der Bankenkommunikation, um den Informationsaustausch für alle Banken zu gewährleisten.
    Diese Kommunikationsverfahren ermöglichen anschließend den Einsatz standardisierter Nachrichten auf Basis eines globalen Formats (ISO 20022 XML). Die Implementation dieses Formats für SEPA-Transaktionen ersetzt einzelne, lokale Zahlungsverkehrsformate. Als weitere Maßnahme kann anschließend eine vollständige End-to-End-Integration erfolgen. Sie umfasst die nahtlose Eingliederung zwischen Finanzbuchhaltungssystemen und Banken. So ergeben sich Vereinfachungen im Prozessablauf durch die Reduzierung von Konten und Bank-beziehungen und damit spürbare Kostensenkungen.

    „Dank der Expertise der Deutschen Bank können wir heute eine Vielzahl von Dateiformaten in verschiedenen Sprachen nahtlos verarbeiten. Unsere Effizienz- und Kostenziele konnten wir dabei in einem ambitionierten Zeitrahmen erreichen.”

    Andrea Rogait, Leiterin Konzernbilanzierung, Steuern, Treasury und Versicherungen, Ravensburger AG, Ravensburg
  • Erfolgsstorys - Linnenbecker
    Unter­neh­mens­gruppe Linnen­becker
    SEPA-Lastschrift als Liquiditätsfaktor

    Unternehmensgruppe Linnenbecker – SEPA-Lastschrift als Liquiditätsfaktor

    Mit bundesweit 23 Standorten gehört die Unternehmensgruppe Linnenbecker zu den größten Baustoff-Fachhändlern in Deutschland. Seit 1928 berät und unterstützt das Unternehmen Privat- und Gewerbekunden bei der Planung und Ausführung von Bau- und Modernisierungsprojekten. Für das Liquiditätsmanagement ist dabei der zeitnahe Einzug von Forderungen besonders wichtig. Die Deutsche Bank unterstützt den Baustoff-Fachhändler deshalb bei der Liquiditätsoptimierung im Rahmen der SEPA-Einführung.

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    Die Herausforderung

    Die Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG beliefert täglich eine Vielzahl von Privat- und Gewerbekunden mit Baustoffen und Fliesen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt dabei hauptsächlich mittels Lastschriften, welche bisher sofort gebucht und einen Bankarbeitstag später valutiert wurden. Mit der Umstellung auf die SEPA-Lastschrift benötigte der bisherige Finanzdienstleister die Einreichung bereits einen Tag früher, was besonders bei den volumenmäßig höheren Firmenlastschriften zu Liquiditätsnachteilen bei dem Unternehmen führen kann. Gesucht wurde deshalb eine Lösung, die zur Liquiditätsoptimierung beitrug und mit der bisherigen Buchungspraxis bei Linnenbecker kombinierbar war.

    Die Lösung

    Die Deutsche Bank stellt Unternehmen jeder Größe ein breites Spektrum an Cash Management-Lösungen zur Verfügung und unterstützt sie dabei, strategische Vorteile zu realisieren, die sich aus Marktentwicklungen und Initiativen, wie SEPA, bieten. Schon seit Verfügbarkeit des SEPA-Lastschriftverfahrens bietet die Deutsche Bank dabei sehr späte Annahmeschlusszeiten für die Einreichung der Lastschriftdateien an. Somit wird ermöglicht, dass eine am Tag vor dem Fälligkeitsdatum bis 09.30 Uhr eingereichte Firmenlastschrift noch mit Wertstellung +1 Bankarbeitstag gebucht wird. Die Firma Linnenbecker kann damit im Rahmen der SEPA-Firmenlastschrift ihre Liquiditätsplanung optimieren.

    SEPA-Lastschrift

    Die SEPA-Lastschrift stellt als erstes grenzüberschreitendes Lastschriftverfahren eine echte Neuerung dar. Es gibt dabei zwei verschiedene Lastschriftverfahren: Das Basislastschriftverfahren und das Firmenlastschriftverfahren. Die Einzugspapiere beider Verfahren basieren auf einem unterschriebenen, inhaltlich standardisierten Mandat. Dieses Mandat umfasst die Zustimmung des Zahlungspflichtigen (Schuldner) zum Einzug der Zahlung per SEPA-Lastschrift gegenüber dem Zahlungsempfänger (Gläubiger) und zur Kontobelastung gegenüber seiner Bank. Jedes Mandat muss klar identifizierbar sein. Dies erfolgt durch eine vom Gläubiger zu vergebende einmalige Mandatsreferenz und eine dem Gläubiger eindeutig zuweisbare Gläubiger-ID (Begünstigtenkennung). Die Gläubiger-ID wird in Deutschland von der Bundesbank und in vielen anderen Ländern durch die Zentralbanken vergeben. Während das Basislastschriftverfahren gegenüber allen Marktteilnehmern (Privatpersonen und Unternehmen) genutzt werden kann, ist das Firmenlastschriftverfahren auf Unternehmen als Schuldner beschränkt. Im Basislastschriftverfahren wird dem Schuldner ein Widerspruchsrecht von 8 Wochen nach der Belastung für autorisierte Lastschriften eingeräumt (13 Monate bei nicht-autorisierten Lastschriften), auf das der Schuldner im Firmenlastschriftverfahren verzichtet. Die SEPA-Firmenlastschrift kann vom Zahlungspflichtigen nicht zurück-gegeben werden. Demzufolge ist die Mandatsprüfung durch die Schuldnerbank im Firmenlastschriftverfahren verpflichtend, während sie im Basislastschriftverfahren nur auf besonderen Wunsch des Schuldners durch-geführt wird. Mit der sehr späten Annahmeschlusszeit für die Einreichung der Lastschriftdateien für Gläubiger ermöglicht die Deutsche Bank diesen dabei eine Nutzung der SEPA-Vorteile bei einer gleichzeitigen Optimierung ihrer Liquidität.

    „Die Deutsche Bank bietet uns mit den späten Annahmeschlusszeiten bei Firmenlastschriften die Möglichkeit die Vorteile von SEPA zu nutzen und gleichzeitig unsere Liquidität zu optimieren.”

    Julian Philipp Tintelnot, Geschäftsführer, Unternehmensgruppe Linnenbecker, Bad Salzuflen

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