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  • Öffentliche Förderung

    Staatliche Fördermittel nutzen

    • Zinsvergünstigt finanzieren mit staatlicher Unterstützung
    • Vielzahl von KfW-Fördermöglichkeiten
    • Flexible Einbindung in viele Praxisvorhaben möglich
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  • Im Rahmen einer ganzheitlichen Finanzierung sind öffentliche Fördermittel ein wichtiger Baustein, um Sie beim Erreichen Ihrer Ziele zu unterstützen. In nahezu jedes Vorhaben können öffentliche Förderprogramme einbezogen werden.

    Insbesondere für folgende Vorhaben stehen öffentliche Fördermittel bereit:

    • Gründungen und Übernahmen von Praxen, Praxisbeteiligungen und deren Aufstockung
    • Praxisexpansion durch Übernahme einer weiteren Praxis als Filiale oder nach Verlegung der Zulassung in die eigenen Praxisräumlichkeiten
    • Anschaffung von Praxisgeräten, Praxisausstattung und Betriebsmitteln
    • Kauf bzw. Bau einer Praxisimmobilie
    • Energieeffiziente und umweltschonende Modernisierungen

    Durch die Einbindung von öffentlichen Fördermitteln kann die Zinsbelastung für Ihre Finanzierung deutlich reduziert werden. Tilgungszuschüsse können die Finanzierung zusätzlich erleichtern.

  • Die KfW-Bankengruppe und die Förderinstitute der Bundesländer stellen eine große Anzahl an Fördermöglichkeiten bereit. Diese Vielfalt bringt unterschiedliche Förderrichtlinien mit sich. Eine ausführliche persönliche Beratung ist daher der erste Schritt für eine passgenaue Finanzierung.

    • Die Deutsche Bank bietet Ihnen nicht nur spezielles Know-how im Bereich öffentlicher Fördermittel, sondern verfügt auch über langjährige Beratungsexpertise im Bereich der Heilberufe.
    • Bei zahlreichen Förderungen gibt es besonders zinsvergünstigte Varianten für kleine und mittlere Unternehmen. So können z.B. (Zahn-)Ärzte spezielle Programme in Anspruch nehmen. Dies gilt zum Beispiel auch für medizinische Unternehmen, die noch keine fünf Jahre bestehen.
    • Zudem sind ggf. weitere Zinseinsparungen möglich, wenn bei Investitionen, etwa in medizintechnische Geräte oder Laborausstattung, eine signifikante Energieersparnis erreicht wird.

    Eine wichtige Fördervoraussetzung dabei ist, dass die Beratung bei der Hausbank und die Beantragung der Förderung vor dem eigentlichen Vorhaben stattfinden müssen. Weitere Informationen erhalten Sie unter:

    1. Sie äußern Ihren Finanzierungswunsch gegenüber uns, Ihrer Hausbank.
    2. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Finanzierungsmöglichkeiten der Förderbanken und prüfen im Vorfeld des Antrags außerdem die wirtschaftliche Tragfähigkeit Ihres Vorhabens.

    3. Danach bereiten wir die Förderanträge vor und unterstützen Sie beim Erstellen der geforderten Unterlagen. Diese werden anschließend mit dem Förderantrag von uns an das Förderinstitut weitergeleitet.

    4. Das Förderinstitut prüft, ob die Fördervoraussetzungen erfüllt sind, und leitet uns im positiven Fall eine Refinanzierungszusage zu.

    5. Wir schließen einen Kreditvertrag mit Ihnen ab und sorgen für die Auszahlung der Mittel.

    mehr Informationen zuZum Video

    Anträge für öffentliche Fördermittel können grundsätzlich nicht direkt, sondern nur über eine Hausbank, wie die Deutsche Bank, bei einem Förderinstitut gestellt werden. Der übliche Ablauf ist folgender:

  • 1. Fallbeispiel

    • Praxiserwerb: 200.000 EUR
    • KfW-Unternehmerkredit (Progr. Nr. 47)
    • Zinssatz 1,00 % fest 10 Jahre (Preisklasse A)*
    • Auszahlung 100,00 %
    • Laufzeit 10 Jahre / gleich hohe vierteljährliche Raten / bis zu 2 Tilgungsfreijahre möglich

    Ein niedergelassener Augenarzt erwirbt eine konservativ ausgerichtete Praxis für 200.000 Euro, die er als Filialpraxis mit einem angestellten Augenarzt betreiben möchte.

    Ziel: Ausnutzung der Operationspotenziale für seine operative Ausrichtung. Hierzu kann er unter anderem den KfW-Unternehmerkredit (Progr. Nr. 47) in Anspruch nehmen.

    Sofern er die Investition innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme seiner Geschäftstätigkeit tätigt, gilt dies für öffentliche Förderprogramme als Existenzgründung und es können Förderprogramme für Existenz-
    gründer in Anspruch genommen werden. Auch eine Einbindung von Landesprogrammen kann vorteilhaft sein, da sie bis zu 0,25 % p. a. günstiger sein können.

    Fallbeispiel 1

    2. Fallbeispiel

    • MRT-Erwerb: 1.000.000 EUR
    • Darlehen aus einem Energieeffizienzprogramm
    • Zinssatz 1,00 % fest 8 Jahre (Preisklasse A)*
    • Auszahlung 100,00 %
    • Laufzeit 8 Jahre / gleich hohe vierteljährliche Raten / bis zu 2 Tilgungsfreijahre möglich

    Eine Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) beschließt die Anschaffung eines MRT. Inklusive Einbau und Zubehör eine Investition in Höhe von 1 Million Euro.

    Ziel: kosteneffiziente Finanzierungslösung zur Anschaffung des MRT. Hierzu kann die BAG unter anderem ein Darlehen aus einem Energieeffizienz-
    programm wählen. Finanziert wird die Gesamtsumme von 1 Million Euro zu einem Zinssatz von 1,00 % fest für acht Jahre (Preisklasse A)*.

    Die Auszahlung liegt bei 100 %, bei einer Laufzeit von acht Jahren. Die Rückzahlung erfolgt in gleich hohen vierteljährlichen Raten. Bis zu zwei Tilgungsfreijahre sind möglich.

    Fallbeispiel 2

    3. Fallbeispiel

    • Praxiserwerb: 300.000 EUR
    • Darlehen aus einem Gründungsprogramm
    • Zinssatz 1,00 % fest 10 Jahre (Preisklasse A)*
    • Auszahlung 100,00 %
    • Laufzeit 10 Jahre / gleich hohe monatliche Raten / bis zu 2 Tilgungsfreijahre möglich

    Eine angestellte Zahnärztin sucht eine eigene Praxis. Sie muss für ihren Schritt in die Selbstständigkeit 300.000 Euro aufwenden.

    Ziel: Zins- und Planungssicherheit bei der Existenzgründungsfinanzierung. Hierzu kann sie als Finanzierungslösung ein Darlehen aus einem Gründungsprogramm in Anspruch nehmen. Der Darlehensbetrag beläuft sich auf 300.000 Euro, der Zinssatz beträgt 1,00 % fest für zehn Jahre (Preisklasse A)*.

    Ausgezahlt werden 100 %, die Laufzeit liegt bei zehn Jahren. Für die Rückzahlung werden gleich hohe monatliche Raten vereinbart und die Möglichkeit von bis zu zwei Tilgungsfreijahren.

    * Konditionen per 24. Juni 2016.

    Fallbeispiel 3

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