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eLearning: Schritt für Schritt zur eigenen Praxis

Der Schritt in die Selbstständigkeit stellt eine zentrale Entscheidung für den persönlichen Lebensweg und insbesondere die berufliche Laufbahn dar.

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  • Modul 1

    Was man wissen will.
  • Modul 2

    Neugründung und Praxiskauf.
  • Modul 3

    Praxisplanung und -organisation.
  • Modul 4

    Was man sonst noch wissen sollte.
eLearning Start
video preview Praxis oder Krankenhaus. Vorteile der Freiberuflichkeit
video preview Praxismodelle. Eine Einzelpraxis gründen.
video preview Bewertung und Kauf einer Praxis – Einleitung.

Modul 1 - Übersicht

Was man wissen will.

Einführung und Hinweise zur Benutzung - Online-Seminar Praxisgründung

Für wen ist das E-Learning gedacht? – Wie Sie damit arbeiten – Erklärung und Übersicht der Inhalte. Mehr erfahren

Praxis oder Krankenhaus - die Vorteile der Freiberuflichkeit

Der Charme einer eigenen Praxis – die Vorteile der Freiberuflichkeit: Arbeitszeit – Aufbau einer eigenen Existenz und Besitz – Beispiele für gute Lösungen. Mehr erfahren

Variationen für den angestellten Arzt

Erfahrungen als angestellter Arzt sammeln – Warum das Krankenhaus-MVZ nicht die wirkliche ambulante Medizin widerspiegelt – Drei Varianten für die Anstellung: als Arzt auf einem Vertragsarztsitz, Zusatz-Weiterbildung in der Arztpraxis, Weiterbildung in der Arztpraxis. Mehr erfahren

Privatpraxis oder Vertragsarztpraxis gründen

Wann lohnt sich eine Privatpraxis und wie gründe ich sie? – Die Vertragsarztpraxis als Garant für ein sicheres Einkommen – Niederlassung im offenen oder gesperrten Planungsbereich. Mehr erfahren

Praxismodelle - Eine Einzelpraxis gründen

Einzelpraxis erhalten – Einzelpraxis mit zwei selbstständigen Ärzten – Einzelpraxis mit einem zusätzlich angestellten Arzt – Einzelpraxis in eine BAG verlegen – Einzelpraxis in eine ÜBAG einbringen – Einzelpraxis in eine Praxisgemeinschaft einbringen. Mehr erfahren

Praxismodelle - Eine Gemeinschaftspraxis gründen

Modelle: Sitzkauf und Einstieg in eine bestehende Berufs­aus­übungs­ge­mein­schaft (BAG) – Start als angestellter Arzt mit Aussicht auf Teilhabe – Einstieg in die Praxis mit einem halben Sitz – Option Nebenbetriebsstätte. Mehr erfahren

Praxismodelle - Exotische Modelle verfolgen

Beispiele: Die Privatpraxis – Der angestellte Vertretungsarzt – Der Notfallarzt. Mehr erfahren

Modul 2 - Übersicht

Neugründung und Praxiskauf.

Einen Ordner mit Unterlagen für die Praxisgründung anlegen

Ein Dokumentenordner, der deine Niederlassung begleitet – Inhalte und praktische Tipps. Mehr erfahren

Vor der Praxis­gründung ins Arztregister eintragen lassen

Was ist ein Arztregister? – Warum ist es wichtig? – Welche Unterlagen werden dafür benötigt? – Wichtig: Zeugnisse über die ärztlichen Tätigkeiten. Mehr erfahren

Vor der Praxis­gründung auf die KV-Warteliste setzen lassen

Warum gibt es Wartelisten? – Welche Vorteile habe ich durch die Warteliste? Mehr erfahren

Ärztliche Zulassung in offenen Planungsbereichen beantragen

Wie wird die Zulassung beantragt? – Fristen und Zeitabläufe. Mehr erfahren

Ärztliche Zulassung – Zusammenfassung

Wie lange dauert es bis zur Praxiseröffnung? – Tätigkeiten in der Vorbereitungsphase. Mehr erfahren

Vertragsgestaltung für die Gründung einer Einzelpraxis

Materieller und immaterieller Wert – Inhalte des Vertrages für die Einzelpraxis. Mehr erfahren

Vertragsgestaltung für die Gründung einer BAG

Was benötigt wird: Praxisübernahmevertrag und Gesellschaftsvertrag – Notwendige Regelungen – Welche Experten: Rechtsanwalt, Steuerberater, Finanz- und Praxisberater? Mehr erfahren

Bewertung und Kauf einer Praxis – Einleitung

Welche Praxis ist für dich „die Richtige“? – Wie findest du dein berufliches Zuhause? – Wie und wo findest du brauchbare Praxisdaten? Mehr erfahren

Umsätze einer Praxis in der BWA erkennen und bewerten

Umsätze in der BWA erkennen und bewerten – Privateinnahmen: IGeL-Leistungen und PKV-Einnahmen – Wie kommt der GKV-Umsatz zustande? Mehr erfahren

Betriebsausgaben einer Praxis in der BWA erkennen und bewerten

Betriebsausgaben analysieren – Kostenblock als Indiz für die Wirtschaftlichkeit der Praxis – Schwerpunkt: Personalausgaben. Mehr erfahren

Bewertung des Betriebs­er­geb­nisses und des Netto­ein­kommens

Das Betriebsergebnis im Jahresvergleich – Wie berechnet sich das Nettoeinkommen? – Die Emotionalität der Preisverhandlung. Mehr erfahren

Betrachtung der Arztpraxis von Dr. Durchschnitt

Daten einer durchschnittlichen Praxis in Deutschland – Arbeitszeit – Urlaub – Fortbildung – GKV- und PKV-Anteil. Mehr erfahren

Analyse Praxisverkauf einer Hausarztpraxis

Analyse einer hausärztlichen Praxis (anonymisiert). Mehr erfahren

Analyse Praxisverkauf einer orthopädischen Praxis

Analyse einer orthopädischen Praxis (anonymisiert). Mehr erfahren

Analyse Praxisverkauf einer urologischen Praxis

Analyse einer urologischen Praxis (anonymisiert). Mehr erfahren

Finanzierung der eigenen Arztpraxis

Welche Informationen benötigt die Bank vor der Kreditvergabe? – Betriebswirtschaftliche Auswertung – Honorarabrechnung – Qualifikationen – Beispiel für Finanzierung. Mehr erfahren

Wichtige Ver­sicher­ungen für den frei­beruf­lichen Arzt

Übersicht über gängige Versicherungen für Vertragsärzte. Mehr erfahren

Abrechnung mit der Kassenärztlichen Vereinigung

Wie funktioniert die Abrechnung? – GOÄ und Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM). Mehr erfahren

Einfluss des Honorarbudgets beim Kauf einer Praxis

Honorarbudget und Honorarverteilungsmaßstab – Einfluss auf Einkommen und Kaufpreis. Mehr erfahren

Grundlegende Informationen zu IGeL-Leistungen

Individuelle Gesundheitsleistungen – Welche passen zu mir? – Korrekte Umsetzung in der Praxis – Beispiele. Mehr erfahren

Informationen zur ambulanten spezial­fach­ärzt­lichen Versorgung

Der neue dritte Versorgungssektor im Gesundheitswesen – Welche Ärzte, welche Leistungen? – Qualitätsanforderungen – Arbeiten ohne Budgetdeckel und ohne Zulassungssperre. Mehr erfahren

Modul 3 – Übersicht

Praxisplanung und -organisation.

Einführung in die Pla­nung und Or­ga­ni­sa­tion einer Praxis

Die große Bedeutung für berufliche Zufriedenheit, Einkommen, Freizeit und Glück (viele Beispiele). Mehr erfahren

Jede Arztpraxis sollte mindestens zwei Sprechzimmer haben

Zeit- und Qualitätsgewinn durch die richtige Anzahl der Sprechzimmer – Vorteile kurzer Wegestrecken – Beispiele für zeitversetztes Arbeiten. Mehr erfahren

Wie man durch zeitversetztes Arbeiten Zeit und Räume sparen kann

Zeitersparnis durch zeitversetztes Arbeiten in beengten Räumlichkeiten – Ein Problem – drei Lösungen. Mehr erfahren

Ablauf im und Raum­aus­stattung des Behand­lungs­zimmers

Das Behandlungszimmer ist kein Sprechzimmer – Der Raum für kurze Kontakte und geplante Diagnostik. Mehr erfahren

Die Vor­be­rei­tungs­zone in der Arzt­praxis spart Zeit und Geld

Eine kleine, nützliche Einrichtung, die dir Zeit und Geld sparen hilft. Mehr erfahren

Raum­aus­stat­tung und Größe der Arzt­zimmer

Welche Möbel werden benötigt und wie und wo werden sie platziert? Mehr erfahren

Worauf man beim Ablauf im Sprech­zimmer achten sollte

Der gelungene Arzt-Patienten-Kontakt – Begrüßung, Gespräch, Untersuchung – Vermeidbare Unhöflichkeiten. Mehr erfahren

Schriftliche Informationen zur Diagnostik und Therapie

Zeit sparen durch selbsterstellte Vordrucke – Gesprächssituationen entlasten und Qualität steigern. Mehr erfahren

Pro und Contra zum Arztkittel in der Praxis

Gründe für und gegen das Tragen eines Arztkittels in der Praxis. Mehr erfahren

Praxisplanung und -organisation im Mitarbeiterinnenbereich

Respekt und Anerkennung vermitteln – Veränderungen nicht gegen das Team, sondern mit dem Team. Mehr erfahren

Raumplanung im Mitarbeiterinnenbereich einer Arztpraxis

Wie und wo sollten die Arbeitsräume der Mitarbeiterinnen liegen: Empfang, Therapieräume, Personal- und Schreibraum, Labor und Toiletten? – Gute Raumanordnung erleichtert den Ablauf. Mehr erfahren

Raumausstattung und Größe des Mitarbeiterinnenbereichs

Auf das Notwendige beschränken – Kurze Wege helfen, Zeit zu sparen – Drucker an jedem Arbeitsplatz rentieren sich – Blankorezepte unbedingt vermeiden. Mehr erfahren

Bessere Abläufe im Mitarbeiterinnenbereich einer Arztpraxis

Wie können Arbeitsabläufe im Mitarbeiterinnenbereich besser organisiert werden? – Vom Empfang bis zur Verabschiedung. Mehr erfahren

Das optimale Ablage­system für eine Arzt­praxis

Auch wenn vieles via Scanner heute in der EDV verschwindet: Ein kleines Archiv für Patientenunterlagen benötigt fast jede Praxis – Ein einfaches, nicht alphabetisches Ablagesystem sorgt für schnelles Einsortieren und Wiederauffinden. Mehr erfahren

Das richtige Termin­system für eine Arzt­praxis

Wartezeiten vermeiden, sie stressen alle – Anleitung zur Einführung eines funktionierenden Terminsystems – Zeitplanung – Pufferzeiten – Kommunikation. Mehr erfahren

Arzt-Erziehung für besseres Zeit­ma­nage­ment und Zu­sam­men­arbeit

Zeitmanagement in der Arztpraxis – Es hängt von dir ab, ob das funktioniert – Sich selbst erziehen und erziehen lassen. Mehr erfahren

Zielbesprechung und Mitarbeitergespräche in der Arztpraxis

Ziele finden und definieren – Zielbesprechungen heben die Zufriedenheit bei Mitarbeiterinnen und Ärzten – Impulse für Veränderungen: Top-down und Bottom-up. Mehr erfahren

Die Telefon­sprech­stunde in der Praxis bietet ruhigeres Arbeiten

Die Installation einer Telefonsprechstunde sorgt für Entspannung im Sprechzimmer, steigert die Qualität und hilft, Zeit zu sparen. Mehr erfahren

Modul 4 – Übersicht

Was man sonst noch wissen sollte.

Wie man einen eigenen Praxisflyer erstellt

Kurze Anleitung für die Erstellung eines eigenen Praxisflyers – Aufmachung – Inhalte – Vorschriften. Mehr erfahren

Worauf man beim Erstellen einer Praxis-Homepage achten sollte

Die wichtigsten Regeln für eine gute Praxis-Homepage – Nutzerzentrierung für eilige Besucher – Werbung und Bilder – Berufsrecht. Mehr erfahren

Einführung und Informationen zum Qualitätsmanagement in Praxen

QM: Keiner mag es, jeder braucht es – Fundgrube für die Praxisübernahme – Hier erfährst du, wie du es richtig nutzen kannst – Erfolgserlebnisse und Erfolgskriterien. Mehr erfahren

Tipps zum Erstellen von Patienten-Fragebögen

Regelmäßige Patientenbefragungen sind Pflicht – Kleine Handlungsanweisung, wie man das stressfrei in der Praxis umsetzt. Mehr erfahren

Die Wieder­vor­lage­mappe als Tipp für bessere Praxis­orga­ni­sa­tion

Ein nützlicher Tipp für die Praxis: Ordnung halten und Überblick bewahren – Nichts vergessen. Mehr erfahren

Zertifizierte Fort­bil­dungen sind Pflicht

Zertifizierte Fortbildung ist für den Vertragsarzt und seinen angestellten Arzt Pflicht – Eine Übersicht, wie das funktioniert. Mehr erfahren

Zusammenfassung und erste persönliche Schritte der Praxisgründung

Konkrete Schritte, um die Traumpraxis zu realisieren. Mehr erfahren

Gut geplant in die Selbstständigkeit

Der Schritt in die Selbstständigkeit stellt eine zentrale Entscheidung für den persönlichen Lebensweg und insbesondere die berufliche Laufbahn dar. Es gibt eine Vielzahl von Einfluss- und Entscheidungsgrößen, die für den späteren Erfolg von existenzieller Bedeutung sind. Mit dem exklusiven eLearning-Angebot unterstützen wir Sie aktiv bei der Entscheidungsfindung mit Informationen und Erfahrungsberichten. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt auf dem Weg in Ihre Selbstständigkeit.

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Die Inhalte der nachfolgenden Videos und die gesamte Ausgestaltung des Videoseminars sind ohne Mitwirkung der Deutschen Bank erstellt worden und unterliegen ausschließlich der inhaltlichen Verantwortung von GfG – Gesellschaft für Gesundheitsökonomie u. -Management mbH. Das Informationsangebot richtet sich ausschließlich an Angehörige der Heilberufe als Berufsgruppe, die ihre Entscheidungen aufgrund entsprechender Kenntnisse und Erfahrungen eigenverantwortlich  – insbesondere ohne Beratung seitens der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG treffen. Die Deutsche Bank übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Informationen.

 


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