Übergreifendes – 14.01.2022

Übergreifendes – 14.01.2022

Kapitalmarktausblick Januar

Kapitalmarktausblick Januar

Der monatliche Kapitalmarktausblick gibt Ihnen einen umfassenden Überblick darüber, wie die Deutsche Bank die Entwicklung der Wirtschaft und einzelner Anlageklassen einschätzt. 

Der monatliche Kapitalmarktausblick gibt Ihnen einen umfassenden Überblick darüber, wie die Deutsche Bank die Entwicklung der Wirtschaft und einzelner Anlageklassen einschätzt. 


Übergreifendes — 14.01.2022

Anlageklassen in Kürze

Hier finden Sie die Aussichten für einzelne Anlageklassen auf einen Blick. 

Volkswirtschaft — 14.01.2022

Volkswirtschaft: Wachstumschancen mit Risiken

Die globale Konjunkturerholung steht weiterhin unter dem Vorbehalt der Pandemie und wird von hohen Inflationsraten belastet. Klimaschutz und Digitalisierung stehen zunehmend im Fokus.

Renten — 14.01.2022

Renten: Ein erneut herausforderndes Jahr

Höhere Leitzinsen und steigende Kapitalmarktrenditen – viele Anleihesegmente könnten Anlegern auch 2022 Verluste bescheren. Hochzinspapiere bieten noch vergleichsweise gute Perspektiven.

Aktien — 14.01.2022

Aktien: Eine gute Basis

In einem stabilen Umfeld könnten robuste Unternehmensgewinne auch 2022 die globalen Aktienkurse stützen. Zu den bevorzugten Regionen dürfte Europa zählen.

Rohstoffe — 14.01.2022

Rohstoffe: Hohes Preisniveau, begrenztes Potenzial

Die Notierungen für Rohöl dürften sich in den kommenden Monaten tendenziell seitwärts bewegen. Höhere Zinsen könnten Gold belasten, Industriemetalle von der Dekarbonisierung profitieren.

Liquidität — 14.01.2022

Liquidität: Zinswende wird immer deutlicher

Inflationsrisiken könnten führende Notenbanken weltweit dazu veranlassen, ihre Geldpolitik schneller zu straffen. So erwägen die US-Währungshüter inzwischen, die Geldmenge zu verknappen

Immobilien — 14.01.2022

Immobilien: Starke Bilanz, interessante Perspektiven

Die dynamische Nachfrage nach Logistik- und Wohnimmobilien dürfte sich fortsetzen. Während Büroimmobilien dem Homeoffice-Trend trotzen, bleibt der stationäre Einzelhandel wohl unter Druck.