Private Altersvorsorge – entspannter in die Zukunft blicken

Die Rente ist sicher? Immer mehr Menschen zweifeln daran. Umso sinnvoller ist es, die eigene Altersvorsorge auf den Prüfstand zu stellen. Dabei unterstützen wir Sie gern.

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Drei Generationen sitzen an einem Tisch: Mutter, Sohn, Enkel.

Das Vertrauen in die Rente erodiert: Vier von fünf Deutschen zweifeln mittlerweile an der langfristigen Verlässlichkeit des gesetzlichen Rentensystems. Das ist ein zentrales Ergebnis des „Deutsche Bank Altersvorsorge-Reports 2025“. Damit hat sich die Rentenskepsis zuletzt deutlich verstärkt: Im Jahr 2019 blickte nur rund die Hälfte der Deutschen mit Sorge auf die Zukunft des staatlichen Vorsorgesystems (siehe Grafik).1

Der Aussage, dass das Rentensystem langfristig nicht mehr zuverlässig funktionieren kann, stimmten im Jahr 2019 bereits 54 Prozent der im Altersvorsorge-Report Befragten eindeutig oder eher zu. 2025 taten dies im Durchschnitt über alle Altersgruppen ab 18 Jahren sogar 83 Prozent. Im Einzelnen lag die Zustimmung in der Altersgruppe 18 bis 29 bei 82 Prozent, in der Gruppe 30 bis 39 bei 83 Prozent, in der Gruppe 40 bis 49 bei 84 Prozent und bei den ab 65-Jährigen bei 86 Prozent (Werte gerundet).

Deutsche Bank Altersvorsorge-Report 2025

Gründe für den Vertrauensverlust gibt es viele: etwa der ernüchternde Blick auf den jährlichen Rentenbescheid. Oder die Tatsache, dass in Zukunft die Erwerbstätigen immer mehr Rentner „finanzieren“ müssen und daher mit einem weiter sinkenden Rentenniveau zu rechnen ist.2

Finanzielle Vorsorge – wichtig auch für Besserverdienende

Je stärker die gesetzliche Alterssicherung unter Druck gerät, desto wichtiger wird die private Vorsorge. Das haben die meisten Deutschen erkannt – nur handeln sie nicht danach: Gerade einmal 14 Prozent der im Rahmen des Altersvorsorge-Reports befragten Menschen gaben an, bereits umfassend eigenverantwortlich vorgesorgt zu haben (siehe Grafik).

Auf die Frage „Haben Sie bereits privat für das Alter vorgesorgt?“ antworteten 14 Prozent der im Altersvorsorge-Report Befragten mit „Ja, umfassend“ (Männer: 17 Prozent, Frauen: 12 Prozent), 38 Prozent mit „Ja, aber eher wenig“ (Männer: 40 Prozent, Frauen: 37 Prozent), 24 Prozent mit „Nein, aber geplant“ (Männer: 22 Prozent, Frauen: 25 Prozent) und 21 Prozent mit „Nein, nicht geplant“ (Männer: 19 Prozent, Frauen: 23 Prozent). Werte gerundet.

Deutsche Bank Altersvorsorge-Report 2025

Dabei ist es ein weitverbreiteter Irrtum, dass private Altersvorsorge nur für Menschen mit niedrigen Einkommen wichtig ist. Im Gegenteil: Da die gesetzliche Rente nach oben gedeckelt ist, müssen Besserverdienende entsprechend mehr zurücklegen, um im Rentenalter ihren Lebensstandard halten zu können. Das gilt umso mehr, wenn ihre Erwerbsbiografie Lücken aufweist, etwa durch Kindererziehungszeiten. Aktuell beträgt die rechnerisch maximal erreichbare Höchstrente in Deutschland rund 3.600 Euro brutto.

Nicht warten, sondern starten

„Je jünger, desto besser“ lautet das Credo, wenn es um Altersvorsorge geht. Das ist grundsätzlich richtig. Aber: Vorsorge ist in jeder Lebensphase möglich und sinnvoll – ob zum Berufsstart, mitten im Erwerbsleben oder kurz vor dem Ruhestand. Die Möglichkeiten dazu reichen von der staatlich geförderten privaten Rentenversicherung über die Einkommensabsicherung für den Fall einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit bis zur Hinterbliebenenabsicherung.

Gut zu wissen: Die Bundesregierung plant derzeit eine umfassende Reform der privaten Altersvorsorge. In diesem Rahmen soll voraussichtlich ab dem 1. Januar 2027 unter anderem ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot eingeführt werden. Wir arbeiten bereits an der Vorbereitung entsprechender Produkte und werden Sie in unserem Newsletter rechtzeitig über mögliche neue Vorsorgelösungen informieren. Schon jetzt können Sie hier mehr zum Thema erfahren.

Sie haben Ihre eigene Altersvorsorge schon geregelt? Gern zeigen wir Ihnen, wie Sie für die Zukunft Ihrer Kinder oder Enkel vorsorgen können – sei es zur Finanzierung eines Studiums oder als Alters- oder Zukunftsvorsorge. Auch hier soll es mit der sogenannten Frühstartrente voraussichtlich ab 1. Januar 2027 ein neues staatlich gefördertes Vorsorgeprodukt geben. Dies ist bislang nur ein Vorschlag der Regierung, noch kein Gesetz.

Werden Sie jetzt aktiv. Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin zu den Vorsorgemöglichkeiten für Sie und Ihre Liebsten, online oder telefonisch unter 069 910-10000.

Redaktionsschluss: 10. Februar 2026, 12 Uhr

1 https://www.deutsche-bank.de/pk/versichern-und-vorsorgen/altersvorsorge-und-vermoegen/fit-fuer-die-zukunft.html#studie, Seite 7
2 https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/philipp-deschermeier-jochen-pimpertz-15-bis-67-jaehrige-muessen-bis-2031-20-prozent-mehr-rentner-tragen.html

Rechnerische Höchstrente:

  • https://www.vermoegenszentrum.de/wissen/wie-hoch-ist-die-gesetzliche-hoechstrente
  • https://www.wuerttembergische.de/zukunft/maximale-rente-in-deutschland/

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Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

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